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	<title>kenia &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/kenia/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kenia"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 01:18:13 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Da soll sich einer auskennen...]]></title>
<link>http://clemensticar.wordpress.com/?p=149</link>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 09:40:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>clemensticar</dc:creator>
<guid>http://clemensticar.nl.wordpress.com/2008/10/10/da-soll-sich-einer-auskennen/</guid>
<description><![CDATA[Da liest und hört man vorgestern überall, dass Strache und Haider plötzlich wieder die besten Fre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da liest und hört man vorgestern überall, dass Strache und Haider plötzlich wieder die besten Freunde sind. Oder sich zumindest verstehen - gewillt sind miteinander zu regieren. <a href="http://clemensticar.wordpress.com/2008/10/08/ist-die-ovp-der-heimliche-wahlsieger/">Ich</a> mal mir schon das Schlimmste aus. Und was passiert?</p>
<p>Strache stellt richtig. Ja, es gab ein gutes Gespräch. Ja, irgendwie besser als vorher. Aber regieren? Besser nicht. Da schreibt die Kleine, dass Strache gemeint hätte, eine Koalition Rechts der Mitte hänge einzig und allein von der ÖVP ab. Der Standard zitiert Strache heute ganz anders.<br />
Entweder eines der beiden Medien irrt sich. Oder Strache hat einen weiteren Wesenszug von Haider angenommen (bin da - bin weg vs. dafür - dagegen).</p>
<p>Sei's drum. Auf jeden Fall schauts jetzt plötzlich so aus das eine große Koalition entsteht. Mindestens. Mindestens deswegen, weil in manchen Kreisen (angeblich auch an höchster ÖVP-Stelle selbst) die <a href="http://clemensticar.wordpress.com/2008/10/01/kenia/">Keniakoalition</a> angedacht wird. Wie bereits schon einige Male erwähnt - ich würde es charmant finden. Sehr charmant sogar.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Which type of inflation is this?]]></title>
<link>http://rossignols.wordpress.com/?p=1844</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 21:30:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>rossignol</dc:creator>
<guid>http://rossignols.nl.wordpress.com/2008/10/07/which-type-of-inflation-is-this/</guid>
<description><![CDATA[Rose stellt schwere Fragen.
Der größte Nutzen einer großen Koalition ist Stabilität, nicht Refor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Rose stellt schwere Fragen.</p>
<p><em>Der größte Nutzen einer großen Koalition ist Stabilität, nicht Reformen </em>, schreibt der <a href="http://www.eastandard.net/InsidePage.php?&#38;id=1143996274&#38;catid=289&#38;a=1">Standard, einer von Nairobis drei großen Zeitungen</a> in einem Artikel seiner Sonntagsausgabe und lobt die deutsche Regierung, deren Große Koalition als Modell für den Power-Sharing-Deal in Kenia gedient hat. Ob der Deal eine tragfähige und dauerhafte innere Stabilität bringt oder bringen wird, bezweifle ich. Stabilität bedeutet aber auch die Sicherstellung der Versorgung der Menschen mit Nahrung, Hygiene, Medizin und Wohnung. </p>
<p>Rose war am Sonntag einkaufen, unverzichtbare Dinge, die man braucht, auch wenn man in einem Studenten-Wohnheim lebt. Ich habe mich ziemlich gefreut, ihrer gestrigen email zu entnehmen, dass sie in ihrem College schon was gelernt hat "für's Leben": <!--more &#62;&#62; weiterlesen &#62;&#62; --> Ich erhielt nämlich eine lückenlose Aufstellung ihrer Einkäufe samt Einzelpreisen. Die Ausgabe für den Bus erhielt den Zusatz "off peak price". Das Mädchen denkt also wirtschaftlich. Allerdings war sie ausser sich über die Preissteigerungen seit letztem Monat für Dinge des täglichen Bedarfs wie Zahnpasta, Seife, Hautöl, Schuhputzmittel. Eine Stange Kernseife beispielsweise, die sie zum täglichen Wäschewaschen verwenden, kostete 73 Kenyashilling anstatt 64 im letzten Monat. Das ist eine Preissteigerung um mehr als 15 Prozent in einem Monat. (100 Kenyashilling entsprechen derzeit 1 Euro). Am Ende ihrer Nachricht stand der Satz, den ich als Überschrift für diesen Beitrag gewählt habe.<br />
Ich habe auf Frage noch keine Antwort.</p>
<p>Man muss wissen, dass es in Kenia nicht üblich ist, in Geldangelegenheit offen miteinander umzugehen. Es ist nicht so, dass man etwas zu verbergen hat, aber viele empfinden das europäische Bedürfnis nach lückenlosen Nachweisen nicht als lästig, sondern als Misstrauen. Da sollte man einen Mittelweg finden, der allen gerecht wird. Offenbar hat unsere jahrelange Bekanntschaft auf Rose so abgefärbt, dass sie die Nachweise unaufgefordert liefert. </p>
<p>Neben ihren festen monatlichen Ausgaben hat Rose einen kleinen Betrag zu freien Verfügung über den sie mir keine Rechenschaft ablegen muss. Darüber hinaus habe ich schon im Sommer begonnen und setze es jetzt fort, mit Rose den Umgang mit Geld zu üben. Es war für sie anfangs schwer zu verstehen, dass man nicht jeden Shilling gleich ausgeben oder der Familie geben darf. Dass ich nur einmal im Monat etwas schicken kann, denn Überweisungen nach Afrika sind teuer, und dass sie sich die Mittel deshalb einteilen muss. Rose dient mir aus Kostengründen auch als Verteiler der Unterstützung an meine anderen Ex-Patenkinder, die inzwischen einer Ausbildung nachgehen.  Sie hat es nun geschafft, einen kleinen Betrag, den ich als Reserve für unvorhergesehene Ausgaben geschickt habe, mehr als sechs Wochen nicht anzutasten. Das ist eine große Leistung von ihr, denn ich weiss, dass die Armut in ihrer Familie upcountry sie sehr belastet. Mich auch, aber was soll ich machen.  Ich möchte, dass sie lernt, fremdes Geld zu verwalten, und es scheint zu gelingen.<br />
Sie hat ausserdem gelernt, Geld für einen bestimmten Zweck auf die Seite zu legen. Sie wünschte sich zum Semesterende im November einen Koffer, weil sie dann für die Dauer der Semesterferien das Wohnheim räumen wird. Diesen Koffer wird sie sich Anfang des nächsten Monats kaufen können, denn sie hat einen bestimmten Betrag monatlich zurückgelegt, und auch darüber gab sie mir Rechenschaft. Jetzt hoffe und wünsche ich, dass diese positive Entwicklung bei ihr sich fortsetzen wird. Ich hoffe aber noch viel mehr, dass die anstehenden Veränderungen bei uns, die sich aus der Krise an den Finanzmärkten ergeben werden, sich nicht dergestalt auswirken, dass ich die Kids im Stich lassen muss. Ruhig schlafen kann ich derzeit nicht gerade. </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Voorgerecht voor een stage in het buitenland]]></title>
<link>http://kimwiersma.wordpress.com/?p=136</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 16:52:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>kimwiersma</dc:creator>
<guid>http://kimwiersma.nl.wordpress.com/2008/10/07/voorgerecht-voor-een-buitenlandse-stage/</guid>
<description><![CDATA[Station Amsterdam Amstel, woensdagmiddag 1 oktober. De deuren van de metro gaan open en een stroom s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-143" href="http://kimwiersma.wordpress.com/2008/10/07/voorgerecht-voor-een-buitenlandse-stage/dsc01100/"></a>Station Amsterdam Amstel, woensdagmiddag 1 oktober. De deuren van de metro gaan open en een stroom studenten gaat met de roltrap naar beneden. Ik volg de stoet. Een typische mannelijke student gaat met de roltrap naar beneden, in pak en het haar naar achteren, roept zijn vriend. " Erik, straks nog even een biertje doen in de Lax?" De geur van kebab ruikt erg goed, vooral met dit barre weer. Regen, harde wind en kou. Toch weesta ik de verleiding en loop door richting het hoge en grijze gebouw voor mij. De Leeuwenburg, vandaag het toneel van de buitenlandmanifestatie.</p>
<p><!--more Lees meer--><em></em></p>
<p><em>Internationale loopbanen</em></p>
<p>Binnen pak ik het programma mee, waarna ik de trap naar de eerste verdieping neem. <a rel="attachment wp-att-142" href="http://kimwiersma.wordpress.com/2008/10/07/voorgerecht-voor-een-buitenlandse-stage/dsc01099/"><img class="alignright size-medium wp-image-142" title="dsc01099" src="http://kimwiersma.wordpress.com/files/2008/10/dsc01099.jpg?w=225" alt="" width="179" height="226" /></a><br />
De grote collegezaal, hier begint mijn middag. Twee dames in roze shirtjes van de UvA staan klaar om iets te vertellen over internationale loopbanen. Als zij vragen naar wie echt concrete plannen heeft voor een internationale loopbaan steekt een handjevol mensen hun vinger op. Een lichtgetinte Marokkaanse jongen met een pet ziet zijn toekomst al helemaal voor zich. " Ik wil naar Dubai voor mijn stage en later ook emigreren." Hij studeert bouwtechnische bedrijfskunde en kiest voor Dubai vanwege het land en de werkgelegenheid.<br />
De voorlichting wordt vervolgd met de mededeling dat je gemiddeld pas na vier tot acht jaar kans hebt om als starter uitgezonden te worden. Studenten met een opleiding richting informatica, zorg en bouwkunde hebben de meeste kans op een internationale loopbaan. En voor een dik salaris moet je naar Japan gaan, daar verdien je gemiddeld € 45.839,- per jaar! Na een klein uurtje vervolg ik mijn middag naar de kantine.</p>
<p><em>Ervaringen</em></p>
<p><a rel="attachment wp-att-143" href="http://kimwiersma.wordpress.com/2008/10/07/voorgerecht-voor-een-buitenlandse-stage/dsc01100/"></a>Meteen bij binnenkomst zie ik de vlaggen en tafeltjes met studenten al staan. Ik loop richting <a rel="attachment wp-att-145" href="http://kimwiersma.wordpress.com/2008/10/07/voorgerecht-voor-een-buitenlandse-stage/dsc011031/"></a>het tafeltje van Afrika, waar ik Marcel Mooij tref. Marcel is 22 jaar en studeert informatica. <a rel="attachment wp-att-146" href="http://kimwiersma.wordpress.com/2008/10/07/voorgerecht-voor-een-buitenlandse-stage/dsc011032/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-146" title="Marcel Mooij" src="http://kimwiersma.wordpress.com/files/2008/10/dsc011032.jpg?w=128" alt="" width="128" height="97" /></a>Hij heeft vorig jaar een halfjaar stage gelopen in Kenia. Samen met de plaatselijke bevolking heeft hij een informatiesysteem opgestart. Zo kunnen bewoners lokale informatie opvragen. " Een soort intranet, maar dan in Afrika. Mijn stage was een totaal andere ervaring, maar wel heel interessant. Of ik het nog een keer zal doen? Dat niet. Misschien in een ander land, maar dit jaar wil ik gewoon in Nederland afstuderen."<br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-143" title="dsc01100" src="http://kimwiersma.wordpress.com/files/2008/10/dsc01100.jpg?w=300" alt="" width="192" height="151" />Aan de andere kant tref ik Monique, die een stage dichter bij huis liep. Monique is 21 jaar en studeert International Business and Management Studies (IBMS). Zij heeft een halfjaar stage gelopen in Newcastle bij een accountancybedrijf. " Mijn stage heb ik als heel leuk ervaren. Het leukste was dat ik duizend pond per maand verdiende! Alleen de bedrijfscultuur zat best lastig in elkaar, omdat ik bij een Amerikaans bedrijf in Engeland stage liep. Ik wil later best een internationale loopbaan. Als het maar een bedrijf is met veel doorgroeimogelijkheden." Langzaamaan komen er weer enkele mobieltjes tevoorschijn. Nog een paar minuten en de vier uur durende beurs is voorbij.</p>
<p>Tijd voor mij om te gaan. Ik kijk op de klok en zie dat ik nog enkele minuten heb. Dus ren naar buiten door de barre kou naar de trein. Als ik op het perron aankom ben ik één minuut te laat. Één minuut te laat voor het buitenland.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tsavo und Amboseli]]></title>
<link>http://christinaunterwegs.wordpress.com/?p=126</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 12:57:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>christinariehl</dc:creator>
<guid>http://christinaunterwegs.nl.wordpress.com/2008/10/07/tsavo-und-amboseli/</guid>
<description><![CDATA[
Hallo ihr alle!
JUHUUUUUUUUUUUUUUUU! Ich war auf Safari, ihr Lieben, und es war einfach hammermäß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-0142.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-131" title="tsavo-ambosseli-0142" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-0142.jpg?w=497" alt="" width="497" height="372" /></a></p>
<p>Hallo ihr alle!</p>
<p>JUHUUUUUUUUUUUUUUUU! Ich war auf Safari, ihr Lieben, und es war einfach hammermäßig!!!!!<br />
Also also, wir sind am MIttwoch losgezogen, da wir zwei Feiertage und einen beweglichen Ferientag hatten also ein laaaanges Wochenende. Sabines Kumpel Ronny hat ein Safarwagen und hatte noch nen Kumpel dabei (John) dann waren noch Andrea und meine Wenigkeit am Start. Ich fand das echt nett, dass auch mal ein paar Kenianer mit von Bord waren. Wie gesagt haben wir zuerst den Tsavon Nationalpark angesteuert. Der liegt an der Grenze zu Tansania in Richtung Küste. Man fährt dort so ca. 6 Stunden hin, die Strassen sind, zumindest für die hisigen Verhältnisse sehr gut. Unterwegs hat man immer schon mal ein paar Kamele gesehen und ich bin meinem ersten Zebra in freier Wildnis begegnet, naja, das arme Tierchen hatte allerdings schon das Zeitliche gesegnet und lag im Strassengraben...<br />
angekommen in unserem Camp, namens Patterson, was sehr lovely war, haben wir unseren ersten Gamedrive gestartet. Der Tsavo Nationalpark ist der grösste in Kenia und ca. so groß wie Hessen. Unglaubliche Landschaft, besser wohl als Savanne zu bezeichnen. Es war mega heiß aber durch das offene Dach waren wir immer mit frischer Luft versorgt. Leider haben uns in Tsavo die Tiere ein bischen im Stich gelassen. Durch die hohen Dornenbäume können sich die Bewohner gut verstecken und aufgrund der Dürre sind sie, wie uns berichtet wurde, in den Amboseli Nationalpark ausgewandert. Um so unglaublicher war, dass der Masai, der Nacht auf uns aufgepasst hat, uns weißmachen wollte, das nachts ein Löwe um unser Zelt geschlichen wäre. Wir haben das dann als Tourigag entlarvt...  Die Tiere dort sind auch sehr scheu, da scheinbar Jäger aus Tansania die Tiere jagen, was in Kenia ja nicht erlaubt ist. Ziemlich krass war sie Situation, als uns eine Elefantenkuh mit wehenden Ohren hintergerannt ist. Ronny hat ziemlich aufs Gas gedrückt. Alles in allem waren die Gamedrives, wenn auch öfters erfolglos, ziemlich witzig und ich war total fasziniert von der weiten, afrikanischen Landschaft.</p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-0641.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-132" title="tsavo-ambosseli-0641" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-0641.jpg?w=497" alt="" width="497" height="372" /></a></p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-118.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-148" title="tsavo-ambosseli-118" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-118.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Das ist übrigens die coole Safarikiste, mit Andrea, mir und Sabine:</p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-148.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-133" title="tsavo-ambosseli-148" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-148.jpg?w=497" alt="" width="497" height="372" /></a></p>
<p>Tja, nachdem wir Tsavo nach Tieren durchsucht haben sind wir weitergezogen zum Amboseli Nationalpark, der am Fuße des Kilimanjaro liegt. Gleich, nachdem wir durchs Gate gefahren sind, ist einfach das Hammermäßigste passiert, das ich je erlebt habe. Eine Herde von ca. 30 Elefanten ist direkt vor unserem Auto vorbeigezogen. Das war echt atemberaubend. Mich hat diese Nähe totale fasziniert, die die Tiere echt kalt gelassen hat. Sie sind gemächlich und beeindruckend leise an uns vorbeigetapst.</p>
<p>Da kommen sie aus weiter Ferne, wir haben dann gewartet, bis sie bei uns sind:</p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-161.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-134" title="tsavo-ambosseli-161" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-161.jpg?w=497" alt="" width="497" height="372" /></a></p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-176.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-135" title="tsavo-ambosseli-176" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-176.jpg?w=497" alt="" width="497" height="372" /></a></p>
<p>Hier sind Sie da! Hab natürlich nen totalen Niedlichkeitsanfall auf die Babys bekommen, die sind einfach super niedlich! Ja, die Tiervielfalt in Amboseli ist beeindruckend, teilweise kamen wir uns vor als ob gleich die Arche Noah hier halt macht. Elefanten gab es aus unglaublicher Nähe zu Hauf und im Gegensatz zu Tsavo aus atemberaubender Nähe zum anfassen :</p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-265.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-136" title="tsavo-ambosseli-265" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-265.jpg?w=497" alt="" width="497" height="372" /></a></p>
<p>So, und hier nich was ramondisches (ne, Ed ?)</p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-416.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-137" title="tsavo-ambosseli-416" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-416.jpg?w=497" alt="" width="497" height="372" /></a></p>
<p>Ja, nicht nur Elefanten haben wir gesehen! Ich wollte ja unbedingt Löwen sehen, dieser Wunsch wurde mir erfüllt. Zwei Löwendamen haben wir beim Schlafen beobachtet, und aus weiter Ferne Löwen, die auf Toilette waren :) und dann noch mal 4 in Folge wohl auf der Jagd. Mein Foto war aber leider nicht stark genug, muss auf die Bilder von Sabine warten, die hat ne hammer Kamera. Hier noch ein paar Highlights, den Rest gibts dann wenn ich zurück bin:</p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-478.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-138" title="tsavo-ambosseli-478" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-478.jpg?w=497" alt="" width="497" height="372" /></a></p>
<p>Man betrachte bitte neben grasendem Zebra und Gnus die Schneebedeckte Kuppe des Kili. Bin als alter Bergfan total ausgerastet, weil ichs kaum glauben konnte!!!Ich war echt einfach nur glücklich!</p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-305.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-139" title="tsavo-ambosseli-305" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-305.jpg?w=497" alt="" width="497" height="372" /></a></p>
<p> das sind auch ziemlich lässige Gesellen :)</p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-576.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-140" title="tsavo-ambosseli-576" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-576.jpg?w=497" alt="" width="497" height="372" /></a></p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-624.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-141" title="tsavo-ambosseli-624" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-624.jpg?w=497" alt="" width="497" height="372" /></a></p>
<p>und hier noch ein paar vollgekackte Hippos:</p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-562.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-142" title="tsavo-ambosseli-562" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-562.jpg?w=497" alt="" width="497" height="372" /></a></p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-283.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-146" title="tsavo-ambosseli-283" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-283.jpg?w=497" alt="" width="497" height="372" /></a></p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-498.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-147" title="tsavo-ambosseli-498" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/10/tsavo-ambosseli-498.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ja, Hyänen haben wir auch gesehen, die sind gruselig, eine stand direkt vor uns und hat gesabbert, war , Geier ein Haufen Gazellen und und und. Ich kanns immernoch kaum glauben :) Tja, jetzt sind wir gerade am planen, was wir in den Herbstferien machen. Das ist aber echt kompliziert... aber Küste steht fest! Da freue ich mich drauf, sind ja auch nochmal 10 Tage frei ;)</p>
<p>Also, mir gehts bestens, ich hoffe Euch allen auch!!!!!</p>
<p>Seid mir liebst gegruesst und gedrueckt</p>
<p>eure</p>
<p>Chrstina</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[David In Kenia]]></title>
<link>http://onderwijskundevub.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 08:43:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>davidcorradi</dc:creator>
<guid>http://onderwijskundevub.nl.wordpress.com/2008/10/07/david-in-kenia/</guid>
<description><![CDATA[Omdat ik me persoonlijk aangesproken voel (gebruik van een bep. voornaam enzo), zal ik maar een eers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Omdat ik me persoonlijk aangesproken voel (gebruik van een bep. voornaam enzo), zal ik maar een eerste reactie plaatsen.En ineens op de juiste plek.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Ik wil hier nooit meer weg. Ik praat dan niet over deze blog, hoewel deze een mooie lay-out heeft, maar over Kenia. Dit land heeft me al verschillende keren op een dergelijke manier geraakt dat ik het gevoel heb eindelijk thuis te zijn gekomen. Dit heeft verschillende redenen.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">De mensen, de cultuur, de natuur zijn vrij sterke argumenten pro, maar op zich zijn deze niet zo overtuigend dat ik mijn levensleuze “mijn huis is waar mijn stella/dvd-collectie/bibliotheek staat” zouden doen opgeven. Plus ik heb al toffe mensen/culturen/naturen gezien op verschillende plekken op de planeet. Geen cultuurshock op dat vlak.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Ik heb een vriendin. Inderdaad, ik ben er zo vol van dat ik het met de wereldbevolking, i.e. 2de master onderwijskunde, wil delen. Nu ik weet dat ik heinde en verre bekend staat als de extraverte womanizer ... not, dus mijn telepathische gaven zien twee gedachten in uw hoofd opborrelen. “Hoe heeft die dat klaargespeeld?” en/of “So what?” (mogelijk ook “hihi, wat ne sul is dat toch”, maar voor literaire redenen zal ik die laatste gedachte negeren).</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Om even vooroordelen te elimineren: Neen, ik ben niet het eerste beste vluchtelingenkamp binnengedrongen om daar op de plaatselijke markt een kokkin/poetsvrouw te kopen aan €10, om dan op een blog te zetten dat ik een lief heb. Neen, mijn lief is geen man. Ja, ze is meerderjarig. Nee, ik heb geen HIV.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Ze is iemand van mijn team, ze werkt aan de universiteit van Nairobi, ze heeft een Bsc in informatica, ze is intelligent en knap (zie, die eigenschappen gaan wel samen), ze heeft meer geld als mij. Door haar ben ik meer geïntegreerd geraakt in de Keniaanse cultuur dan ik ooit in de Vlaamse cultuur (sorry voor de oxymoron) was. Ik heb bijvoorbeeld ook een bijnaam gekregen, dagua, de laatste keer dat ik een bijnaam kreeg was in het vierde middelbaar, toen een leerkracht biologie mij een jaarlang Pol noemde. Ik heb bijvoorbeeld een voorhuwelijksceremonie gezien, waarbij de man de vrouw moest “kopen” voor een paar koeien, in het centrum van het land. Neen ik was niet die man. Als ik terug ben moeten we maar eens afspreken als je geïnteresseerd bent in de foto's. Het was zeer fascinerend.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Uiteindelijk werd mijn inzicht bevestigd dat culturen niet zoveel verschillen, er zijn uiteraard verschillen, maar de gelijkenissen, de overeenkomsten, de zaken die overlappen zijn veel fundamenteler dan die verschillen (bedenk dat er tussen twee identieke tweelingen miljoenen verschillen te vinden zijn). Uiteindelijk vindt men steeds weer diezelfde betekenissen terug, oeroud, anders verwoord, maar een kleine deconstructie van elke gebeurtenis komt tot eenzelfde kern, eenzelfde Waarheid. Ik bedoel dit niet in de universalistische zin (doch zeker niet relativistisch!), geen ene verwoording is meer waard als de andere.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">“Ok, das tof voor u David, en nu iets over uw stage aub (en stop met die filosofische zever)”. Een helderziende had het niet beter kunnen formuleren. In feite is het niet volledig koek en ei. Zoals steeds weder is alles een beetje koek, een beetje ei (halfvol zullen we zeggen). Op mijn stage krijg ik weinig weinig begeleiding. Zo goed als geen. Ik moest trainingen geven aan professoren van soms 71 jaar. Mijn taak was om deze te overtuigen hun hele curriculum te veranderen. Ik moet zeggen dat dat wel een toffe taak was. Ik moest hen ook programma's uitleggen in de stijl van hotpotatoes, waar ik zelf nog nooit van had gehoord, (eXe iemand?). Dat ging allemaal goed. In de eindevaluatie kreeg ik blijkbaar de beste scores. “Die kale mzungu, das nen toffe zie, 10/10”.</p>
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<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Mijn hoofdopdracht tot nu toe is cursussen omzetten naar e-learning. Nu dat wordt hier normaal gedaan door informatici, die nog nooit van enige vormen van leren hebben gehoord. Een cursus moleculaire biologie wordt gewoon gecopy-pasted naar HTML, waarna het op internet wordt gezet, waarna dit e-learning wordt genoemd. Kzeg: nee, mannen, ne website is niet e-learning, elke keer dat ge ne website leest, leert ge toch niet? Dus dan kreeg ik de opdracht om mijn cursussen om te zetten naar zaken als problem-based, actief leren etc. Maar als ge dat op uw eentje moet doen, taken gelijkaardig aan het practicum van onderwijskundige ontwerpen, maar dan binnen de week, zonder enige pedagogische begeleiding, zonder enige vorm van feedback over het werk, zonder te weten of ge nu goed bezig zijt of niet: heavy, heel moeilijk, en mentaal heel zwaar. Het zou vriendelijk zijn moesten jullie enigszins bevestigen dat jullie het ook zwaar hebben, en ook weinig of geen begeleiding krijgen, want ik heb absoluut geen vergelijkingsander hier. Misschien ben ik gewoon een drama-queen die aandacht nodig heeft.</p>
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<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Ik moet celbiologie, taxonomie van het plantenrijk en evolutionaire biologie omzetten naar een e-learning design. Mijn creatieve zelf is dus al goed van pas gekomen. Tegen vrijdag zal dat af zijn, benieuwd wat mijn volgende task is.</p>
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<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Verder krijg ik ook geen gehoor van mijn promotor, hij beantwoordt zijn mails niet, ik heb geen idee hoe het staat met mijn steekproef. Moest ik in België zijn zou dat geen probleem zijn, maar nu is de handeling “ik spring is even in zijn kantoor” lichtjes complexer, wat wel bijzonder bijzonder frustrerend is. Heeft iemand een idee wat Lombaerts aan het doen is?</p>
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<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Desondanks heb ik dus hier mijn thuis gevonden, en mijn hart verloren in deze wereld. Ik ben geklommen op de Maslowiaanse piramide. Ik heb zoveel energie en levensvreugde dat ik er een musical over zou kunnen schrijven. Misschien ook regisseren. Als ik tijd heb.</p>
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<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Goed, ik hoor weinig van jullie, laat eens ne keer iets weten hoe het is ofzo. Gaan jullie ook door dezelfde fun.</p>
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<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Vriendelijke groetjes,</p>
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<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">David</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Africanlanguages.org]]></title>
<link>http://walpurgis.wordpress.com/2008/10/07/africanlanguagesorg/</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 21:17:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>walpurgis</dc:creator>
<guid>http://walpurgis.nl.wordpress.com/2008/10/07/africanlanguagesorg/</guid>
<description><![CDATA[Jouni Maho had te weinig tijd om zijn fantastische site verder te onderhouden. Het ligt in de lijn v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jouni Maho had te weinig tijd om zijn fantastische site verder te onderhouden. Het ligt in de lijn van aflat.org, dus dachten we: waarom gaan we er niet voor:</p>
<p><a title="http://jfmaho.wordpress.com/2008/10/06/new-home-for-webal/" href="http://jfmaho.wordpress.com/2008/10/06/new-home-for-webal/">http://jfmaho.wordpress.com/2008/10/06/new-home-for-webal/</a></p>
<p>Binnenkort een database-gestuurde versie van deze site:</p>
<p><a href="http://www.africanlanguages.org">http://www.africanlanguages.org</a></p>
<p>Monumentaal werkje, die conversie, dat wel...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Desertifikation - Der Mensch beherrscht die Erde]]></title>
<link>http://gugg.wordpress.com/?p=49</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 14:01:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>gugg</dc:creator>
<guid>http://gugg.nl.wordpress.com/2008/10/06/desertifikation-der-mensch-beherrscht-die-erde/</guid>
<description><![CDATA[Der Mensch ist das einzige Tier, das Wasser mehrere tausend Kilometer weit transportieren und dann v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Der Mensch ist das einzige Tier, das Wasser mehrere tausend Kilometer weit transportieren und dann verteilen kann. Der Mensch beherrscht die Erde was unbedingt konstruktiv genutzt werden muss.</strong></h4>
<h4><span style="text-decoration:underline;"><br />
China</span></h4>
<p>Dass wir sehr auf unseren Planeten aufpassen müssen ist ja nichts Neues. Dass die Desertifikation nicht nur, aber besonders auch in China enorm vorangeschritten ist, wissen sicher auch schon Viele. Dass das derzeitige chinesische Wirtschaftswunder zu einem sehr großen Teil auf Kosten der Umwelt geht ist auch bekannt. Laut <a title="WWF über China" href="http://www.wwf.de/regionen/china/reisebericht-china" target="_blank">WWF</a> ist ein Drittel Chinas mit Sand bedeckt und China emittiert inzwischen mehr CO² als die USA. Es gibt aber auch in China Menschen, die gegen die voranschreitende Desertifikation Bäume pflanzen. Bestimmte Büsche haben sich als besonders widerstandsfähig gegen das rauhe Wüstenklima gezeigt und als nützlich gegen die Sandstürme und fortschreitende Desertifikation bewährt.</p>
<h4><span style="text-decoration:underline;">Vorbild Afrika -<br />
Das Green Belt Movement - Grüner Gürtel in Afrika<br />
</span></h4>
<p>Wie schaut es aus in Afrika?<br />
Die kenianische Professorin <em>Wangari Maathai</em> erhielt 2004 den Friedensnobelpreis als erste afrikanische Frau, nach dem sie bereits 1984 mit den Alternativen Nobelpreis für die Gründung der Bewegung <em>Green Belt Movement</em> im Jahr 1977 ausgezeichnet wurde.</p>
[caption id="attachment_50" align="aligncenter" width="175" caption="Wangari Maathai, Umweltaktivistin, Nobelpreisträgerin und stellvertretende Ministerin für Umweltschutz in Kenia"]<a href="http://gugg.files.wordpress.com/2008/10/wangari_maathai_potrait_by_martin_rowe.jpg"><img class="size-full wp-image-50" title="Wangari Maathai" src="http://gugg.wordpress.com/files/2008/10/wangari_maathai_potrait_by_martin_rowe.jpg" alt="Wangari Maathai" width="175" height="233" /></a>[/caption]
<p><em>"Was mich betrifft, so werde ich weiter Bäume pflanzen, insbesondere einheimische Arten, und wo möglich, werde ich Ideen pflanzen."</em> (Dankesrede anläßlich der Verleihung des Petra-Kelly-Preises der Heinrich-Böll-Stiftung, 30. April 2004, <a class="external text" title="http://www.boell.de/en/10_preise/2599.html" rel="nofollow" href="http://www.boell.de/en/10_preise/2599.html">boell.de</a><span class="external text">).</span><a class="external text" title="http://www.boell.de/en/10_preise/2599.html" rel="nofollow" href="http://www.boell.de/en/10_preise/2599.html"><br />
</a></p>
<p>Durch Ihr Aufforstungsprojekt Green Belt Movement wurden mittlerweile alleine in Kenia 6000 Baumschulen gegründet und 30 Millionen Bäume zum Schutz vor Erosion und Sicherungen der Lebensgrundlagen der Bevölkerung gepflanzt. Training und Knowhow-Sharing führten bereits in 15 weiteren zentral- und ostafrikanischen Ländern zur Gründung von Baumpflanz-Initiativen.<br />
„Mama Miti” (Kisuaheli für „Mutter der Bäume“) wie Maathai auch genannt wird, wurde in den 90ern mehrmals inhaftiert und misshandelt da sie sich durch Ihr Engagement für Umweltschutz und Frauenrechte oft in Opposition zum damaligen kenianischen Staatschef <em>Daniel arap Moi</em> befand. 2002 ernannte der neue kenianische Staatspräsident <em>Mwai Kibaki</em> die mittlerweile ins Parlament eingezogene Maathai zur stellvertretenden Ministerin für Umweltschutz in Kenia. So wird ihr nachgesagt, die erste "grüne" Politikerin in einer afrikanischen Regierung gewesen zu sein.</p>
<p>Maathai ist u.a. auch Mitglied des Club of Rome. Die Website Ihrer Organisation Green Belt Movement ist <a title="Green Belt Movement, Grüner Gürtel in Afrika" href="http://www.greenbeltmovement.org/">hier</a> zu finden.</p>
<p>(weitere Quellen: <a title="Friedensnobelpreisträgerin für den Grünen Gürtel in Afrika" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wangari_Maathai">Wikipedia</a>, <a title="Friedensnobelpreis für den Grünen Gürtel in Afrika" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,332200,00.html" target="_blank">Spiegel</a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welche Rolle spielten die Neuen Medien während der Unruhen in Kenia?]]></title>
<link>http://jubilatewest.wordpress.com/?p=281</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 11:12:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>jubilatewest</dc:creator>
<guid>http://jubilatewest.nl.wordpress.com/2008/10/06/welche-rolle-spielten-die-neuen-medien-wahrend-der-unruhen-in-kenia/</guid>
<description><![CDATA[Das &#8220;internet &amp; democracy project&#8221; veröffentlichte eine Studie von Joshua Goldstein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das "<a href="http://cyber.law.harvard.edu/research/internetdemocracy">internet &#38; democracy project</a>" veröffentlichte eine <a href="http://cyber.law.harvard.edu/node/4703">Studie</a> von <a href="http://cyber.law.harvard.edu/people/jgoldstein">Joshua Goldstein</a> und <a href="http://afromusing.com/blog/">Juliana Rotich</a> über die Rolle digitaler Medien während der durch die Wahlen ausgelösten Unruhen in Kenia. Mobilfunk und Internet (z.B. <a href="http://www.ushahidi.com/">Ushauidi</a>) trugen dazu bei, die Ereignisse publik zu machen, und halfen mit, dass die Täter nicht ungestraft davon kommen sollten. Andererseits dienten sie aber auch dazu, Hasspredigen zu verbreiten und ethnische Spaltungen zu fördern. Die Studie steht als <a href="http://cyber.law.harvard.edu/sites/cyber.law.harvard.edu/files/Goldstein&#38;Rotich_Digitally_Networked_Technology_Kenyas_Crisis.pdf">pdf-Download</a> zur Verfügung.<br />
Siehe auch die Beiträge auf <a href="http://globalvoicesonline.org/2008/10/04/kenya-role-of-technology-in-post-election-crisis/">Global Voices</a> und <a href="http://www.kenyanpundit.com/2008/10/01/role-of-technology-in-the-kenyan-post-election-crisis/">Kenyan Pundit</a>.</p>
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<p><a href="http://ekstreme.com/socializer/?url=http%3A%2F%2Fjubilatewest.wordpress.com/2008/10/06/welche-rolle-spielten-die-neuen-medien-wahrend-der-unruhen-in-kenia%2F&#38;title=Welche Rolle spielten die Neuen Medien während der Unruhen in Kenia?" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3174/2760276810_a5e370bbe2_o.png" alt="" width="80" height="15" /></a> <a href="http://www.addthis.com/bookmark.php" target="_blank"><img src="http://s9.addthis.com/button1-addthis.gif" border="0" alt="Bookmark and Share" width="125" height="16" /></a> <a href="http://www.oneview.de/myoneview/addLink.jsf" target="_blank"><img src="http://www.oneview.de/img/de/bm/ov_bm_013.gif" alt="" /></a></p>
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[32 = 33]]></title>
<link>http://walpurgis.wordpress.com/2008/10/02/32-33/</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 14:41:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>walpurgis</dc:creator>
<guid>http://walpurgis.nl.wordpress.com/2008/10/02/32-33/</guid>
<description><![CDATA[Tom verjaarde gisteren en ik stuurde hem een mailtje om hem te feliciteren met zijn 32ste. Maar hij ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tom verjaarde gisteren en ik stuurde hem een mailtje om hem te feliciteren met zijn 32ste. Maar hij wordt 33, meldde hij me. Pas later drong het tot me door dat hij ook van 1975 is. Ik kan het zelf niet geloven, maar ik heb de rekensom nooit gemaakt en dus maanden rondgelopen in de overtuiging dat ik 32 was.</p>
<p>Dit is een <u>zeer</u> vreemde gewaarwording...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Waar mijn stella staat]]></title>
<link>http://walpurgis.wordpress.com/2008/10/02/waar-mijn-stella-staat/</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 07:20:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>walpurgis</dc:creator>
<guid>http://walpurgis.nl.wordpress.com/2008/10/02/waar-mijn-stella-staat/</guid>
<description><![CDATA[Effe een nostalgische bui: wat foto&#8217;s van mijn leven in Nairobi.
De woonkamer van mijn apparte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Effe een nostalgische bui: wat foto's van mijn leven in Nairobi.</p>
<p>De woonkamer van mijn appartement:</p>
<p><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" height="267" alt="DSCF6390" src="http://walpurgis.files.wordpress.com/2008/10/dscf6390.jpg" width="354" border="0"> </p>
<p>Mijn dressoir slash bureau:</p>
<p><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" height="267" alt="DSCF6391" src="http://walpurgis.files.wordpress.com/2008/10/dscf6391.jpg" width="354" border="0"></p>
<p>De slaapkamer:</p>
<p>&#160;<img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" height="471" alt="DSCF6398" src="http://walpurgis.files.wordpress.com/2008/10/dscf6398.jpg" width="354" border="0"> </p>
<p>De andere kant van de woonkamer, met TV kast</p>
<p><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" height="267" alt="DSCF6392" src="http://walpurgis.files.wordpress.com/2008/10/dscf6392.jpg" width="354" border="0"> </p>
<p>Keuken:</p>
<p><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" height="471" alt="DSCF6393" src="http://walpurgis.files.wordpress.com/2008/10/dscf6393.jpg" width="354" border="0"> </p>
<p><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" height="471" alt="DSCF6394" src="http://walpurgis.files.wordpress.com/2008/10/dscf6394.jpg" width="354" border="0"> </p>
<p>De badkamer met ivoren troon:</p>
<p><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" height="471" alt="DSCF6396" src="http://walpurgis.files.wordpress.com/2008/10/dscf6396.jpg" width="354" border="0"> </p>
<p><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" height="471" alt="DSCF6397" src="http://walpurgis.files.wordpress.com/2008/10/dscf6397.jpg" width="354" border="0"> </p>
<p>De ingemaakte kleerkast slash vocal recording booth: </p>
<p><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" height="471" alt="DSCF6399" src="http://walpurgis.files.wordpress.com/2008/10/dscf6399.jpg" width="354" border="0"> </p>
<p>Mijn geliefde Daihatsu Charade op de oprit van het huis van mijn collega. De nummerplaat KAA verraadt de gevorderde leeftijd:</p>
<p><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" height="267" alt="DSCF6365" src="http://walpurgis.files.wordpress.com/2008/10/dscf6365.jpg" width="354" border="0"></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues Schulfach: Friedenserziehung]]></title>
<link>http://jubilatewest.wordpress.com/?p=253</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 13:57:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>jubilatewest</dc:creator>
<guid>http://jubilatewest.nl.wordpress.com/2008/09/30/neues-schulfach-friedenserziehung/</guid>
<description><![CDATA[Sowohl in Grundschulen wie auch in den weiterführenden Schulen wird mit Beginn des neuen Schuljahrs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl in Grundschulen wie auch in den weiterführenden Schulen wird mit Beginn des neuen Schuljahrs ein neues Fach eingeführt: Friedenserziehung. Der Lehrplan basiert auf Handreichungen des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (<a href="http://www.unicef.org/">UNICEF</a>) zur <a href="http://www.unicef.org/girlseducation/index_focus_peace_education.html">Friedenserziehung</a>.</p>
<p>Dieses Schulfach wird allerdings nicht in Baden-Württemberg oder in Deutschland eingeführt, sondern in Kenia, wie der kenianische Erziehungsminister Prof. Sam Ongeri laut einem Bericht in der heutigen Ausgabe der <a href="http://www.nation.co.ke/News/-/1056/476096/-/tkwhkg/-/index.html">Daily Nation</a> bekannt gab, als Reaktion auf die gewalttätigen Unruhen Anfang des Jahres.</p>
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<p><a href="http://ekstreme.com/socializer/?url=http%3A%2F%2Fjubilatewest.wordpress.com/2008/09/30/neues-schulfach-friedenserziehung%2F&#38;title=Neues Schulfach: Friedenserziehung" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3174/2760276810_a5e370bbe2_o.png" alt="" width="80" height="15" /></a> <a href="http://www.addthis.com/bookmark.php" target="_blank"><img src="http://s9.addthis.com/button1-addthis.gif" border="0" alt="Bookmark and Share" width="125" height="16" /></a> <a href="http://www.oneview.de/myoneview/addLink.jsf" target="_blank"><img src="http://www.oneview.de/img/de/bm/ov_bm_013.gif" alt="" /></a></p>
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jenseits von Afrika...]]></title>
<link>http://christinaunterwegs.wordpress.com/?p=101</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 12:00:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>christinariehl</dc:creator>
<guid>http://christinaunterwegs.nl.wordpress.com/2008/09/30/jenseits-von-afrika/</guid>
<description><![CDATA[Hallo ihr alle!
danke danke für eure Kommentare! mir gehts wieder bestens, bin froh, dass das vorr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr alle!</p>
<p>danke danke für eure Kommentare! mir gehts wieder bestens, bin froh, dass das vorrüber ist.</p>
<p>Am Wochenende sollte ja eigentlich die Lehrersafari stattfinden, da die scheinbar hierm mitlerweile alle so relaxt sind wie die Afrikaner wurde das ganze kurzfristig verschoben und wir sind dann alle essen gegangen. Na gut, wir wussten uns trotzdem zu beschäftigen und sind am Samstag zu einem netten Örtchen Namens "Paradis Lost" gefahren. Der Name ist Programm, es war dort wunderschön. Neben ein paar abgefranzten Gäulen konnte man unteranderem Kamelreiten, Bootfahren und sich da die Zeit vetreiben.</p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-1653.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-104" title="chris1-1653" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-1653.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a> <a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-2284.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-102" title="chris1-2284" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-2284.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-156.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-105" title="chris1-156" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-156.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p>Das war schon sehr beeindruckend, denn man konnte auf ewig lange und große Kaffeefelder gucken und die afrikanische Landschaft geniessen. Hört sich ja etwas langweilig an, aber ich find das ja einfach immer wieder hammermäßig einfach nur durch die Gegend oder durch die Stadt zu fahren.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-208.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-106" title="chris1-208" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-208.jpg?w=225" alt="" width="353" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-1761.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-108" title="chris1-1761" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-1761.jpg?w=300" alt="" width="340" height="244" /></a></p>
<p>Am Sonntag haben wir dann noch einen wunderschönen Ort, dem Haus bzw. der Farm von Karen Blixen. Naja, ich könnte jetzt ganz pathetisch hier die ersten Zeilen zitieren, hihi, aber das lass ich mal, naja wobei, es fängt ja irgendwei so an : "ich hatte eine Farm am Fuße der Ngong Hills..."die Ngong Hills sind Berge hier bei Nairobi und die Farm liegt einfach in einem wunderschönen Panorama...Karen Blixens Autiobiagraphie ist "Jenseits von Afrika" mit gleichnamigem Flim und man kann eben ihr Haus besichtigen:<a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-258.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-111" title="chris1-258" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-258.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-278.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-112" title="chris1-278" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-278.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-2691.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-118" title="chris1-2691" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-2691.jpg?w=72" alt="" width="72" height="96" /></a><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-262.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-119" title="chris1-262" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-262.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-282.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-121" title="chris1-282" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-282.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-272.jpg"></a><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-273.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-115" title="chris1-273" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-273.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-117" title="chris1-2871" src="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-2871.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://christinaunterwegs.wordpress.com/files/2008/09/chris1-287.jpg"></a>Jaaaaaaaa und jetzt bin ich total aufgeregt, denn morgen fahren wir auf Safari!!!!!!!!!!Erst Tsavo Nationalpark, der größte in Kenia und dann nach Ambosseli, der an der Grenze zu Tansania liegt und man von unsere Lodge aus auf den Killi schauen kann. Oh man, ich freu mich so!!! Ich bin mitlerweile total infiziert von Afrika und dauerhaft begeistert von allem hier.</p>
<p>Schule läuft soweit auch, bin gerade dabei Deutschklausuren durchzulesen, sowie Geschichtstest, was sehr interessant ist. Letzte Woche waren Bundesjugendspiele. Ich war Riegeführer der KLasse 12. und war ganz busy mit Zeiten und Punkten aufschreiben. Oh man, das war echt so nett, ne riesen Schulpartie, da habe ich wieder festgestellt, was für Vorteile es hat, an einer kleinen Schule zu sein. Hat echt Spass gemacht, nebenher lief laute Musik, alle waren gut gelaunt und Lufthansa hat Orangenschnitze spendiert... :)</p>
<p>Ja, nächstes Mal dann nach meriner Safari, JUHUUUUU hoffentlich mit vielen schönen Bildern. Ach ja, heute ist es soooooo heiss, ich schicke euch sonnige Grüße!!!</p>
<p>bis bald</p>
<p>Christina</p>
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<title><![CDATA[Estados Unidos: As mentiras que os republicanos contam]]></title>
<link>http://correiointernacional.wordpress.com/?p=356</link>
<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 02:46:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>cinternacional</dc:creator>
<guid>http://correiointernacional.wordpress.com/2008/09/27/estados-unidos-as-mentiras-que-os-republicanos-contam/</guid>
<description><![CDATA[Asia Times - Hong Kong
Sete anos depois do atentado que derrubou as torres gêmeas, qual o saldo da ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Asia Times - Hong Kong</strong></em></p>
<p><strong>Sete anos depois do atentado que derrubou as torres gêmeas, qual o saldo da Luta Contra o Terror?</strong></p>
<p>A querida e doce Laura Bush contou uma das maiores e mais cabeludas mentiras na última semana durante a Convenção Nacional Republicana. "Não esqueçamos", disse a primeira-dama, "que o presidente (George W.) Bush manteve o povo norte-americano seguro".</p>
<p>Sra. Bush, seu marido e sua administração não mantiveram o povo norte-americano seguro. Em 11 de setembro de 2001, aproximadamente 3 mil pessoas morreram e mais de 6 mil ficaram feridas quando os seqüestradores da Al-Qaeda colidiram aeronaves comerciais contra o World Trade Center em Nova Iorque e o Pentágono nos arredores de Washington. Os partidários de Bush agem como se outra pessoa fosse o responsável quando isso aconteceu.</p>
<p>É o maior mistério político do século XXI, talvez da história dos Estados Unidos: como os republicanos se esquivaram da responsabilidade pelo 11 de Setembro? Como podem eles continuar reivindicando os mais mortíferos ataques no território norte-americano como uma distinção de honra, ao invés de uma mancha nos seus currículos?</p>
<p>A mentira grosseira da Sra. Bush é uma das três grandes mentiras que os republicanos continuam contando sobre a segurança nacional relacionada ao 11 de Setembro. O ataque à verdade tem acontecido há sete anos, e o vídeo apresentado na convenção da última semana sobre o desastre sugere que ele continuará. Enquanto isso, os democratas permanecem com medo de dizer que a administração Bush está nua no que diz respeito à segurança nacional, pois eles seriam acusados de politizar o 11 de Setembro, enquanto os republicanos continuam exibindo a tragédia para ganhos partidários.</p>
<p>A recusa firme da administração Bush em assumir qualquer responsabilidade pelos ataques é absolutamente impressionante. Nenhum funcionário nomeado foi demitido pela mais proeminente mancada desde Pearl Harbour, se não desde o incêndio da Casa Branca pela Grã-Bretanha em 1814. A então Conselheira de Segurança Nacional, Condoleezza Rice, sustenta que ninguém previu que terroristas usariam aviões para atingir arranha-céus, embora o FBI  tenha analisado essa possibilidade em 1991. Por sua incompetência e falta de honestidade, ela foi promovida a Secretária de Estado.</p>
<p>Assim como outras falhas massivas de antecipação, o furacão Katrina e a supervisão do Iraque, a administração Bush acredita que os seus indicados estão sempre "fazendo um ótimo trabalho". Na verdade, falhas nos níveis mais altos da segurança nacional e das organizações de inteligência prepararam o palco para o 11/9, mas a administração Bush não quer admiti-lo, e ninguém jamais foi considerado responsável.</p>
<p>Depois de se vangloriar de que deixaram os Estados Unidos seguros, os republicanos então se gabam de que os Estados Unidos não foram atingidos novamente. Na convenção, o candidato presidencial nomeado, Senador John McCain, falou sobre um segundo ataque "que muitos consideravam inevitável", embora nenhum plano crível para ataques subseqüentes tenha sido encontrado. Embora seja verdade que não tenha havido um ataque no territóriKo estadunidense desde 11/9, prostrar-se diante disso está baseado em uma lógica falha. Como Bill Clinton poderia dizer, depende de como nós definimos "novamente".</p>
<p>As mesmas pessoas que dizem que os Estados Unidos não foram atingidos novamente com freqüência afirmam que a ocupação do Iraque permite que os Estados Unidos lutem contra os terroristas lá ao invés de lutar contra eles nos Estados Unidos. Deixemos de lado que não havia terroristas internacionais no Iraque antes da invasão norte-americana, ou a sugestão implícita de usar soldados estadunidenses como cordeiros de sacrifício para manter os homens maus longe do rebanho principal. Pela lógica daquele "outro lugar", os Estados Unidos foram atingidos 4.152 vezes desde o 11/9 somente no Iraque, e o número continua subindo.</p>
<p>Alguns podem argumentar que os Estados Unidos foram atingidos em outros sentidos, como a erosão de direitos constitucionais locais e a sua reputação no mundo (ver mentira número 3). Qualquer um que passe pela segurança dos aeroportos norte-americanos, tente enviar dinheiro além-mar, ou se candidate para um visto de estudante com um nome como Muhammad vai ver que os golpes continuam vindo.</p>
<p>Mas a maior mentira em alegar que os Estados Unidos não foram atingidos novamente desde 11/9 é que os Estados Unidos foram, de fato, atingidos de novo em 9/11. Aqueles ataques não foram o primeiro golpe de um adversário desconhecido, mas o ponto alto de uma série de ataques por parte de um inimigo dedicado. A guerra da Al-Qaeda contra os Estados Unidos começou no World Trade Center em 1993 com uma tentativa de explodir as torres gêmeas com um caminhão bomba na garagem. A Al-Qaeda continuou, para bombardear as embaixadas dos EUA no Kenya e na Tanzânia em 1998, e o [navio] USS Cole em Iêmen, em outubro de 2000.</p>
<p>Mas quando eles assumiram o governo, os partidários de Bush diminuíram o nível da luta da administração Clinton contra a Al-Qaeda, que incluía ataques com mísseis teleguiados na Somália e no Afeganistão. A administração Bush rebaixou o conselheiro-chefe de contra-terrorismo do Conselho de Segurança Nacional. Condoleezza Rice, e supostamente George W. Bush, viram o resumo do memorando de segurança nacional de agosto de 2001 intitulado "Bin Laden está determinado a atacar dentro dos Estados Unidos" e o dispensou. "Não era algo sobre o qual sentíssemos que tínhamos de fazer alguma coisa a respeito", contou Rice para a comissão de investigação dos ataques de 11 de Setembro. Então os Estados Unidos foram atingidos de novo, no mesmo lugar onde a Al-Qaeda atacou primeiro. Lembre-se daquela velha expressão: "Me engane uma vez, vergonhoso para você; me engane duas vezes, vergonhoso para mim."</p>
<p>A mentira final da segurança nacional ligada ao 11/9 é a que mais importa agora. Os republicanos alegam que os Estados Unidos estão mais seguros agora por causa da invasão no Iraque. Isto está errado por diversos ângulos. As duas principais razões de Bush para a invasão eram destruir as armas de destruição de massa do Iraque e acabar com o seu suporte ao terrorismo internacional. Ambas as premissas se mostraram falsas. Uma vez que o Iraque de Saddam Hussein não representava nenhuma ameaça para os EUA, derrubar o seu governo teve um impacto insignificante na segurança nacional norte-americana. Mas uma invasão sob a doutrina da guerra preventiva, em desobediência às instituições internacionais e sob falsos pretextos, mais o deslocamento de mais de 150 mil tropas durante mais de 5 anos forjou um dano de longo alcance à segurança nacional.</p>
<p>A invasão do Iraque distraiu os militares estadunidenses e o mundo da verdadeira luta contra o Al-Qaeda no Afeganistão. Ela também se sobrepôs ao prover o Afeganistão com as fundações políticas e de infra-estrutura necessárias para criar uma nação moderna. Enquanto isso, Osama Bin Laden permanece desaparecido, e a Al-Qaeda orquestrou ataques em Londres, Madrid e outros lugares, tirando centenas de vidas.</p>
<p>A invasão do Iraque - um ataque unilateral em um país de maioria islâmica - serviu como a melhor ferramenta de recrutamento da Al-Qaeda. Ela deu aos terroristas de todos os tipos um campo de treino, assim como a invasão soviética do Afeganistão o fez para a geração de Osama Bin Laden. Mas você não precisa participar da Jihad ou mesmo ser um muçulmano para ter perdido o respeito pelos Estados Unidos por causa do fracasso no Iraque. Depois de contar com a boa vontade de virtualmente todo o mundo após 11/9, pesquisas mostraram que a reputação dos Estados Unidos no mundo despencou depois da invasão do Iraque. Os índices favoráveis só estão sendo recuperados porque a administração Bush se aproxima do final. É impossível calcular o impacto da maré de anti-americanismo, tanto em áreas como o valor do dólar norte-americano quanto em potenciais Einsteins e seus pais que decidiram por não se mudar para os Estados Unidos de Bush.</p>
<p>Não foram apenas as pessoas comuns que perceberam que os Estados Unidos estão diferentes desde o 11 de Setembro. Nações e seus líderes se alinharam em auxílio ao Iraque. A Coréia do Norte, designada como parte do "Eixo do mal" de Bush, se tornou uma fora-da-lei nuclear internacional, com a capacidade de atacar os mais próximos aliados norte-americanos na Ásia, e talvez até o próprio território norte-americano. Irã, o terceiro membro do "Eixo", se deu conta de que quando uma super-potência diz que vai fazer uma guerra preventiva, armas nucleares são a única defesa significativa.</p>
<p>Com os Estados Unidos distendidos, distraídos pelo Iraque e presos no Afeganistão, a Rússia está reavaliando suas ambições. Ela está usando seus recursos energéticos e forças armadas contra seus vizinhos, ecoando os dias passados da União Soviética. Outros briguentos locais estão observando com interesse, se dando conta de que os EUA não têm os recursos para se opor aos aventureiros militares.</p>
<p>Enfrentando uma Coréia nuclear e uma Rússia agressiva, em dívida com a China, insultados em boa parte do mundo, e ainda lutando duas guerras a meio mundo de casa, de nenhuma forma os EUA estão mais seguros agora do que eles estavam em março de 2003 - quando invadiram o Iraque.</p>
<p>A não ser, isto é, que se aceite o 11 de Setembro como um exemplo de manter os Estados Unidos seguros.</p>
<p style="text-align:right;"><em><strong>Muhammad Cohen</strong></em></p>
<p style="text-align:right;"><em>Acesse o texto original clicando <a href="http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/JI11Ak01.html" target="_blank">aqui</a>.</em></p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Queen + Paul Rodgers]]></title>
<link>http://walpurgis.wordpress.com/2008/09/27/queen-paul-rodgers/</link>
<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 06:49:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>walpurgis</dc:creator>
<guid>http://walpurgis.nl.wordpress.com/2008/09/27/queen-paul-rodgers/</guid>
<description><![CDATA[Ik had ze op hun vorige tournee gezien: ik vond het toen de beste groep ter wereld voor het slechtst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ik had ze op hun vorige tournee gezien: ik vond het toen de beste groep ter wereld voor het slechtste publiek ter wereld. Enkel rond het podium was er wat ambiance. De rest zat te gapen en luidop over Freddie Mercury te dromen. Belgen houden niet van dingen ze niet kennen. De beste rockzanger ter wereld, Paul Rodgers, was blijkbaar niet genoeg.</p>
<p>Ik zat toen achterhaan op de zitbankjes en dacht vooral aan hoeveel liever ik op het middenplein had gestaan. Het was lang geleden dat ik het nog had gedaan, maar dinsdag stond ik er 3 uur op voorhand om toch maar een goeie plek te bemachtigen. Twee uur wachtend stil blijven staan, ging me 10 jaar geleden gemakkelijker af. Vreemd toch hoe spier- en rugpijn als sneeuw voor de zon verdwijnen als de zaallichten uitgaan en mijn hart als vanouds weer in mijn keel begint te kloppen. Ik ben nog altijd een superfan...</p>
<p>De reviews waren over het algemeen vernietigend. Maar what's new? Dit was een show voor de fans en ik heb alvast ongelofelijk genoten. Ik ben ondertussen stapelverliefd geworden op de nieuwe single C-Lebrity en live kwam die nog beter uit de verf. En het publiek deelde mijn mening niet bepaald, maar als mijn favoriete band aller tijden een van mijn favoriete niet-Queen songs aller tijden (<em>Bad Company</em>) speelt, dan kan de avond voor mij niet meer stuk.</p>
<p>Het meest magische deel was de akoestische set in het midden, met name <em>'39</em>. Na een fantastische versie van <em>Love of My Life</em>, laat Brian May enkel een basdrum aanrukken op de catwalk en nodigt (de imposante) Roger Taylor uit om de maat aan te geven. Halverwege wordt het nummer onderbroken en komen de andere muzikanten het podium op (electric upright bass, akoestische gitaar en accordeon) om de bal in de netten te schoppen. En dan volgt een drumsolo. Meestal een zone-out-moment, maar de twist was dat de roadies de drumset van Taylor opstelden, tijdens de drumsolo zelf.&#160; </p>
<p>Het leukste vond ik dat dit duidelijk een van de eerste shows uit de tour was. Er werden veel fouten gespeeld, vooral in de allereerste live versie van het nieuwe nummer <em>Time to Shine</em>. Die ruwheid miste ik de vorige keer. En in de bissen gaf May na <em>Cosmos Rocks</em> het beginakkoord van <em>We Will Rock You</em>. Rodgers en Taylor laten merken dat het echter tijd is voor <em>All Right Now</em>. Dus May laat het akkoord uitklinken en een clevere gitaartechnieker bend het akkoord naar de toonaard van All Right Now.</p>
<p>Deze band is nog altijd de beste band ter wereld. Maar ik zou ze liever in een bescheidener tournee zien, in zalen die stampvol zitten met ware Queen fans, ipv het Greatest Hits-voor-kerstmis-gekregen-publiek dat nu in het Sportpaleis zat. Ik kan me voorstellen wat voor vuurwerk het zou geven in bv de Ancienne Belgique: ik was er immers bij tijdens de solo-tournee van Brian May.</p>
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