<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>kosten &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/kosten/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kosten"</description>
	<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 08:53:47 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[PR kostet viel und bringt wenig?]]></title>
<link>http://ikonpr.wordpress.com/?p=145</link>
<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 15:09:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>saabista63</dc:creator>
<guid>http://ikonpr.wordpress.com/?p=145</guid>
<description><![CDATA[ 
Es gibt viele gute Gründe dafür, keine PR zu brauchen:
5. PR kostet viel und bringt wenig!
Tats]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Es gibt viele gute Gründe dafür, keine PR zu brauchen:</p>
<p><strong>5. </strong><strong>PR kostet viel und bringt wenig!</strong></p>
<p><strong>Tatsache ist</strong>: Wenn Sie in PR investieren, investieren Sie in ein nichtmaterielles Gut. PR ist kein neues Betriebsgebäude, keine neue Büroausstattung, kein neuer Dienstwagen und auch keine Gutschrift auf Ihrem Firmenkonto.</p>
<p>PR ist etwas völlig anderes:  PR ist <strong>Information, Kommunikation und Motivation.</strong></p>
<p><strong>Tatsache ist:</strong> Ohne diese drei Faktoren funktioniert Ihr Unternehmen genauso wenig wie ohne Personal, ohne Büro, ohne Telefon und ohne Computer. </p>
<p>Trotzdem scheuen sich viele mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer, Geld dafür auszugeben. Wenn Sie ehrlich sind, denken Sie ja vielleicht auch: PR -  das ist nichts Greifbares! Man weiß eigentlich nicht wirklich, was<strong> unter dem Strich</strong> dabei herauskommt!</p>
<p><strong>Tatsache ist:</strong> PR kostet bei weitem weniger als viele "greifbare" Investitionsgüter und sie steigert trotzdem den Wert Ihrer Firma. Gut durchdachte PR-Maßnahmen stärken Ihr Unternehmen nach außen und nach innen und können so je nach Ausrichtung kurzfristig. aber auch nachhaltig zu Ihrem Erfolg beitragen - und das bei überschaubaren Kosten. </p>
<p>Sprechen wir also über Ihre Ziele - und darüber, wie Sie sie erreichen können!</p>
<p><strong>Ihr Unternehmen hat viele Stärken.</strong></p>
<p><strong>Wir helfen Ihnen dabei, sie sichtbar zu machen!</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ölpreis doch nur Spekulation - jetzt sogar amtlich]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/?p=1564</link>
<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 13:37:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
<guid>http://boeblingen.wordpress.com/?p=1564</guid>
<description><![CDATA[Link
&#8216;&#8230;
Wie jetzt bekannt wurde, veröffentlichte die CFTC (die amerikanische Commodity]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bueso.de/news/olpreis-doch-nur-spekulation-jetzt-sogar-amtlich" target="_blank"><strong>Link</strong></a></p>
<p>'...</p>
<p>Wie jetzt bekannt wurde, veröffentlichte die CFTC (die amerikanische Commodity Future Trading Commission, Kommission für Handel mit Rohstoffen) am 14. Juli Daten, denen zufolge es sich  bei 81% des Handels mit Öl Futures 2007 um Spekulation handelt - genau Gegenteil von dem, was der CFTC Vorsitzende Walter Lukken dem Kongress im Juni 2008 erzählt hatte. Dabei waren vor allem große spekulative Interessen, wie Hedgefonds und Banken aktiv.</p>
<p>...</p>
<div>Im July 2007 hatte Lyndon LaRouche bei einer Internetkonferenz den Kollaps des internationalen Bankensystems festgestellt, und erklärt, daß als Konsequenz Hyperinflation einsetzen würde. Helga Zepp-LaRouche hat bei ihrer Kampagne für die Abschaffung der Welthandelsorganisation (WTO) und für die Verdoppelung der Wetlnahrungsmittelproduktion auf die Explosion von Nahrungsmittel- und anderen Rohstoffpreisen, die im Spätsommer letzten Jahres einsetzte, hingewiesen.</div>
<div>Diese Tatsachen wurden in den Weltmedien bis Frühjahr 2008 bewußt verschwieden, obwohl es bereits Hungeraufstände gab. <strong>Mit den jetzt veröffentlichten Ergebnissen bestätigt das CFTC unabsichtlich genau die Analyse von LaRouche, daß der Finanzkollaps eine hyperinflationäre Spekulationsblase bei Rohstoffen in Gang brachte, mit der die bankrotten Finanzkreise versuchten, sich zu retten. </strong></div>
<div>...'</div>
<p>swa</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Land]]></title>
<link>http://ueltzhoeffer.wordpress.com/?p=258</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:49:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maren Oppermann</dc:creator>
<guid>http://ueltzhoeffer.wordpress.com/?p=258</guid>
<description><![CDATA[Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zeigte sich Miller, selbst &#8220;ein Bündel von Widerspr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zeigte sich Miller, selbst "ein Bündel von Widersprüchen", von seiner erbärmlichsten, lieblosesten und brutalsten Seite. Inwieweit seine anarchische Abrechnung mit der gehaßten Vaterwelt, in der Konzernbosse es sich auf Kosten <!--more--> der mit Hungerslöhnen abgespeisten Armen wohl ergehen ließen, überzogen ist, darauf soll hier nicht weiter eingegangen werden. </p>
<p><a href="http://www.ueltzhoeffer.de"><img src="http://www.ueltzhoeffer.de/bilder/willy-brandt-foto.jpg" alt="Willy Brandt" width="473" height="534" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[… vegetarisch, teil 2.3: tag drei und vier]]></title>
<link>http://1monat.wordpress.com/?p=32</link>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 14:24:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>1monat</dc:creator>
<guid>http://1monat.wordpress.com/?p=32</guid>
<description><![CDATA[begeistert. denke nicht mehr an fleisch im sinne von hunger oder so, sondern nur noch in dem sinne, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>begeistert. denke nicht mehr an fleisch im sinne von hunger oder so, sondern nur noch in dem sinne, dass das, was ich essen werde, keines enthält. wenn man sich vegetarisch ernähren möchte, wirds komischerweise teurer. obst und gemüse kosten mehr als gerichte, die fleisch enthalten. aber dafür mache ich mir jetzt viel mehr ne platte, was man so schönes aus gemüse kochen kann. sehr empfehlenswert sind kartoffelecken. mal ne tolle alternative zu pommes und so'n kram.</p>
<p>gestern stand ich fast schon vor einem problem: musste auflauf mitessen, von dem ich vorher nicht wusste, was drin sein wird. doch kurz vor dem kredenzen der mahlzeit hab ich rausgefunden, dass der koch, den ich nicht kannte bis dahin, selbst vegetarier ist. denn auf diese sache mit dem fleisch aus dem essen pulen stehe ich nicht.</p>
<p>ein weiteres räsel, das ich hoffentlich noch gelöst bekomme, ist die sache mit dem brotbelag bzw. -aufstrich. schmelzkäse und käsescheiben werden allmählich langweilig. und blankes gemüse mit salt etc. auf stulle gefällt mir nicht. mal gucken, was es so an vegetarischen salaten gibt oder was man sich da selbst machen kann. wenn dies hier überhaupt jemand liest, wäre es schön, mal vorschläge zu bekommen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sekundengenaue Abrechnung für Roaming]]></title>
<link>http://meinhandybloggt.wordpress.com/?p=214</link>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 07:27:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>klohn82</dc:creator>
<guid>http://meinhandybloggt.wordpress.com/?p=214</guid>
<description><![CDATA[
Foto: shapelive
Die EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien Viviane Reding hat ihre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/179/439536888_77ff4916c3.jpg?v=0" alt="" width="355" height="500" /></p>
<p>Foto: <a title="Link to shapelive's photostream" href="http://flickr.com/photos/shapelive/"><strong>shapelive</strong></a></p>
<p>Die EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien<strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viviane_Reding" target="_blank">Viviane Reding</a> hat ihre liebsten Sparringspartner, die Mobilfunker, wieder ins Visier genommen</strong>. Die fühlen sich wohl langsam nur noch wie Sandsäcke. Allerdings bescheinigen ihre Bilanzen, dass ihnen wirtschaftlich noch nicht die Luft ausgeht. Die Unternehmen stellen sich bisher einfach ziemlich geschickt an, wenn es darum geht, neue Geldquellen zum Sprudeln zu bringen.</p>
<p>Vielleicht ändert sich das aber bald doch noch. Mit 30. August sind <strong>die Kosten für aktives und passives Roaming</strong> beim Handy-Telefonieren in Österreich nach EU-Verordnung in einer zweiten Phase nochmals gesunken, von maximal <strong>59 auf 55,2 und von maximal 29 auf 26,4 Cent</strong> (inklusive Mehrwertsteuer). <!--more--></p>
<p><strong>Mehr dürfen die Provider für Auslandsgespräche in der EU nicht mehr verrechnen</strong>. Daneben will Reding aber auch noch in einigen anderen Bereichen regulierend eingreifen, nämlich bei <a href="http://meinhandybloggt.wordpress.com/2008/07/07/eu-komissarin-reding-schlagt-wieder-zu-sms-roaming-preise-sollen-sinken/" target="_blank">SMS-Roaming</a> und den <a href="http://meinhandybloggt.wordpress.com/2008/06/30/in-der-eu-wird-telefonieren-wieder-billiger-diesmal-um-bis-zu-70/" target="_blank">Terminierungsentgelten</a>, aber auch bei den Preisen für Daten-Roaming. Ende September / Anfang Oktober wird das ganze Paket an Maßnahmen zum Roaming wieder diskutiert werden.</p>
<p>Dazu will die EU-Komission nun nicht mehr hinnehmen, dass die <strong>Abrechnung bei Auslandsgesprächen nicht sekundengenau erfolgt</strong>. Immerhin zahlen wir bei aktivem Roaming deswegen laut den Regulierungsbehörden im Durchschnitt 24% zuviel, bei passivem Roaming sind es 19%. Und das soll sich ändern.</p>
<p>Wenn diese Maßnahme umgesetzt wird, wird die Abrechnung jedenfalls viel genauer als bei Inlandstelefonaten, wo die Taktung meistens 60/30 oder 60/60 ist. Bei den hohen Kosten für die einzelnen Gesprächsminuten zahlt sich das in dem Bereich aber auch viel mehr aus.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bildung, Benachteiligung usw.]]></title>
<link>http://frankssenf.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 06:04:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>frankssenf</dc:creator>
<guid>http://frankssenf.wordpress.com/?p=47</guid>
<description><![CDATA[479,00 € an die Schule zu Beginn des Schuljahres zu zahlen, für zwei Kinder. Das scheint mir doch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>479,00 € an die Schule zu Beginn des Schuljahres zu zahlen, für zwei Kinder. Das scheint mir doch etwas viel. Darum gibt es dazu nun eine entsprechende Seite, siehe rechts (Was Bildung wirklich kostet).</p>
<p>Im aktuellen Spiegel ist ein Artikel in dem die Benachteiligung von Jungen in der Schule thematisiert wird. <strong>Danke, das wurde auch mal Zeit. </strong><br />
Leider zeigt es nur einen Teil des Problems auf. Nicht nur in der Schule, auch in anderen Bereichen werden Jungs oder auch Männer benachteiligt. Gleichstellungsbeauftrage fühlen sich oft nur für die Rechte der Frauen zuständig. Ich will gar nicht behaupten das Frauen in allen Bereichen die gleichen Rechte haben wie Männer, auch hier gibt es noch was zu tun. Aber Männer in anderen Bereichen zu benachteiligen kann nicht der richtige Weg sein. Dazu wird es in Kürze einen Artikel geben.</p>
<p>Leider habe ich gar nicht die Zeit über alles zu schreiben was mich bewegt. Darum wird das hier immer nur ein kleiner Ausschnitt aus meiner Gedankenwelt bleiben, hoffe es macht dennoch Spaß es zu lesen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Halbe Mehrwertsteuer auf Lebensmittel]]></title>
<link>http://minimundus.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 12:42:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>minimundus</dc:creator>
<guid>http://minimundus.wordpress.com/?p=29</guid>
<description><![CDATA[Die SPÖ hat das &#8220;Stillhalteabkommen&#8221; mit der ÖVP gekündigt und will noch vor der Nati]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPÖ hat das "Stillhalteabkommen" mit der ÖVP gekündigt und will noch vor der Nationalratswahl ein Fünf-Punkte-Programm gegen die Teuerung durchsetzen. Wow, da bricht ja auf einmal Aktivität aus. Nur wie so oft vor einer Wahl wird in den Parteizentralen nicht nachhaltige Politik betrieben sondern vielmehr der öffentlichen Meinung nach dem Mund gesprochen.</p>
<p>Aktivität ist wichtig - in einer Periode selbst wäre sie es noch mehr als so kurz vor einer Wahl. Und im Moment quält die allgemeine Teuerung die Bevölkerung - also schnell, schnell ein paar Zahlen und Versprechungen in die nächste Presseaussendung. Es wird schon keiner genau hinschauen.</p>
<p>Eine Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel ist nicht nur eine sehr kurzfristige Maßnahme, sie wird auch nicht oder nur für einen begrenzten Zeitraum dem Konsumenten zugute kommen. Wer wird denn die Umrüstung der Kassen in ganz Österreich bezahlen? Abgesehen von BILLA und SPAR - welche Kosten kommen auf die ganzen kleinen Händler zu? Also, mal schauen - das trägt sicher der Vater Staat - oder die jeweilige Firma - oder gibt die das nicht auch wieder an den Konsumenten weiter?</p>
<p>Zudem ist die MWSt.-Senkung ein absoluter Freifahrtschein an Handel und Produzenten in sechs Monaten die Preise halt wieder anzuheben und den Steuervorteil wieder zu egalisieren. Genau aus diesem Grund ist auch eine Senkung von Steuern auf Treibstoffe strikt abzulehen. Ein negativer Erziehungseffekt!</p>
<p>Aber wie schon so oft werden wir schnell etwas beschließen und uns erst danach den Kopf zerbrechen, welche Folgen daraus entstehen. Direkt im Anschluss oder aber auch in den nächsten Jahren.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung: Umsetzung und Kosten]]></title>
<link>http://phil6816.wordpress.com/?p=368</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 11:23:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>maze</dc:creator>
<guid>http://phil6816.wordpress.com/?p=368</guid>
<description><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung: Umsetzung und Kosten&#8230;

Mit Beginn des Jahres 2009 sind Telekommunikat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorratsdatenspeicherung: Umsetzung und Kosten...</strong></p>
<div class="entrycontent">
<p>Mit Beginn des Jahres 2009 sind Telekommunikationsanbieter in Deutschland gesetzlich verpflichtet, Vorratsdaten zu speichern, auch wenn dann noch keine Technische Richtlinie der Bundesnetzagentur vorliegen wird. Die großen Provider gehen mit dieser Zwickmühle sehr unterschiedlich um. Wir haben mal den aktuellen Stand recherchiert.</p>
<p><strong>Umsetzung</strong></p>
<p>Die Pressestellen der 16 großen deutschen Provider gaben auf Anfrage von netzpolitik.org folgende Auskunft zur Speicherung der Telefon- und Mobilfunkdaten (Offline) und IP-, E-Mail- und VoIP-Daten (Online). Ebenso berücksichtigt wurden die Angaben in den Datenschutzerklärungen und AGBs.</p>
<p>Streng genommen hatten Kommunikationsanbieter in Deutschland genau einen Tag Zeit, die technische Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung im Telefon- und Mobilfunkbereich zu leisten, nämlich den 31.12.2007. Erst einen Tag vorher wurde das deutsche Umsetzungsgesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, aber schon seit dem 01.01.2008 besteht die Speicherpflicht. Das dies nicht machbar ist, liegt auf der Hand.Daher begannen einige Telefonanbieter wie o2 bereits im Laufe des Jahres 2007 mit der Umsetzung in quasi vorauseilendem Gehorsam, noch ehe das deutsche Gesetz verabschiedet wurde. Andere, wie die Deutsche Telekom, sahen das gelassener und haben erst Anfang 2008 mit der Umsetzung begonnen und diese noch gar nicht abgeschlossen. Das heisst, die Deutsche Telekom und ihre Tochter-Firmen speichern noch gar keine Verbindungsdaten von Telefon- und Mobilfunk-Kommunikation im Sinne der Vorratsdatenspeicherung für ein halbes Jahr, sondern lediglich wie bisher für Rechnungszwecke. Die meisten anderen speichern seit Anfang des Jahres oder gaben keine Auskunft. Der <a href="http://www.vatm.de/" target="_blank">VATM</a> sagt, dass die Speicherung der Telefondaten umgesetzt ist.</p>
<p>Ist die Speicherung der Telefon-Verbindungsdaten noch relativ einfach, weil theoretisch auf bestehende Systeme aufgebaut werden kann, wird es bei der Speicherung von Internet-Daten schwieriger. Besonders in den Bereichen E-Mail und VoIP müssen Systeme teils komplett neu errichtet werden, wobei dabei wie geschildert noch viele Fragen offen sind. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass so gut wie alle Provider angaben, erst ab 01.01.2009 zu speichern und bis dahin an der technischen Umsetzung zu arbeiten. Manchmal hiess es jedoch auch hier lapidar “wir halten uns an gesetzliche Vorschriften” oder “kein Kommentar.”</p>
<p>Laut Klaus Landefeld vom <a href="http://www.eco.de/" target="_blank">eco</a> können die Provider ja auch öffentlich gar nichts anderes sagen, kein Unternehmen dieser Größe kann das Gesetz einfach ignorieren und sich in der Öffentlichkeit bewusst in rechtliche Grauzonen begeben. Daher seien all diese Antworten “gepokert”. Dem eco gegenüber sagen fast alle Unternehmen, dass sie technisch noch gar nichts gemacht haben, da sie ja noch gar nicht wissen, wie sie das machen sollen. Der VATM wagt einen Vergleich: “Man kann auch kein Auto fertig bauen, bevor man weiß, welche Ansprüche es erfüllen soll.”</p>
<p>Nur einige wenige Unternehmen riskieren Alleingänge und Implementierungen nach ihrem Ermessen, mit dem Risiko, dass eventuell nach Erscheinen der Technischen Richtlinie alles noch einmal geändert werden muss. Die Unternehmen AOL, Deutsche Telekom, NetCologne, QSC, Tele2 und Versatel geben an, dass sie eigene technische Lösungen entwickeln. 1&#38;1 (United Internet), Debitel und E-Plus greifen auch teilweise auf externe IT-Anbieter zurück, von denen bereits einige technische Lösungen für die Vorratsdatenspeicherung anbieten. Bei E-Plus wird die IT von Atos Origin erledigt, die beiden Unternehmen haben einen Outsourcing-Vertrag für alle IT-Dienstleistungen.</p>
<p><strong>Die Datenschutzerklärungen der Unternehmen</strong></p>
<p>Die Datenschutzerklärungen der Unternehmen sind ebenfalls sehr unterschiedlich und teilweise inkonsistent mit den anderen Antworten. Debitel und QSC geben in den Datenschutzerklärungen an, das sie Verbindungsdaten im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung speichern und speichern wohl auch Telefondaten seit Anfang 2008. E-Plus, Kabel Deutschland, NetCologne und Versatel hingegen behaupten in ihren Datenschutzerklärungen, Verbindungsdaten nur für Abrechnungszwecke zu speichern. Die Unternehmen geben aber trotzdem an, Telefon-Verbindungsdaten für die Vorratsdatenspeicherung zu sammeln. (<em>Update</em>: Die Datenschutzbestimmungen von Kabel Deutschland werden momentan überarbeitet.) Bei AOL, Arcor, HanseNet (Alice) und o2 findet sich gar kein Hinweis auf Verbindungsdaten.</p>
<p>Noch erschreckender waren die Anfragen von netzpolitik.org an die Datenschutzbeauftragten der Unternehmen. Bei 1&#38;1 (United Internet), Arcor, Debitel, E-Plus, Kabel Deutschland, NetCologne und QSC waren auf der Homepage keine Datenschutzbeauftragten auszumachen. Von den restlichen Unternehmen wurden alle Datenschutzbeauftragten angeschrieben, jedoch hat seit einem Monat kein einziger geantwortet.</p>
<p><strong>Kosten</strong></p>
<p>Die Kosten für die Einrichtung der Systeme werden von den Unternehmen ebenfalls unterschiedlich angegeben. 1&#38;1 (United Internet) nennt als “sehr vage Hausnummer” mindestens eine Million Euro, Debitel und HanseNet (Alice) einen mittleren sechsstelligen Betrag und laufende Kosten, E-Plus nennt einen siebenstelligen Bereich, während QSC dieses Jahr ca. 65.000-75.000 Euro investiert hat.</p>
<p>Der VATM errechnet 50-75 Millionen Euro Kosten allein für erforderliche Hardware, der BITKOM schätzt dieselbe Zahl für reine Telekommunikationsanbieter “also ohne reine Mailanbieter etc.” Der eco findet das alles viel zu niedrig und errechnet <a href="http://www.eco.de/politik/1446.htm" target="_blank">mindestens 332 Millionen Euro</a> für die Internetwirtschaft.</p>
<p>Die Unterschiede kommen zustande, weil der BITKOM beispielsweise nur 80 größere Unternehmen in seine Berechnung einbezieht. Doch schon die Bundesnetzagentur hat mehr als 2.600 Unternehmen in ihrem Verzeichnis der Anbieter von Telekommunikationsdiensten. Auch diese Zahl ist jedoch zu niedrig, denn die selbe Bundesnetzagentur zählte bereits im Jahr 2006 in einer <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/8091.pdf" target="_blank">Marktstudie</a> 3.200 Unternehmen in Deutschland, die E-Mail-Dienste anbieten. Und all diese Unternehmen müssen auch speichern, die wenigsten davon werden jedoch in den Schätzungen berücksichtigt.</p>
<p>Für all diese durch das Gesetz notwendigen Investitionen sind bisher keine Entschädigungen vorgesehen. Im gegenwärtigen <a href="http://dip.bundestag.de/btd/16/071/1607103.pdf" target="_blank">Entwurf zum TK-Entschädigungs-Neuordnungsgesetz</a> sind lediglich Aufwandsentschädigungen für die Unternehmen vorgesehen, wenn die Daten dann von Behörden abgefragt werden. Die meisten Kosten entstehen jedoch durch die Einrichtung der Systeme, die neue Soft- und Hardware und laufende Kosten, nicht durch die Abfrage der Daten an sich. Zur <a href="http://www.bundestag.de/ausschuesse/a06/anhoerungen/31_TKEntschNeuOG/index.html" target="_blank">Anhörung</a> des Rechtsausschusses zu diesem Gesetzentwurf machten auch alle Branchenverbände deutlich, dass die Vorratsdaten für Strafverfolgung und damit für originär hoheitliche Aufgaben bestimmt sind. Daher haben auch Bund und Länder diese Kosten zu tragen, nicht die Unternehmen.</p>
<p>Wie es derzeit aussieht, werden die Kosten aber von den Unternehmen an die Verbraucher weiter gereicht.<br />
Quelle: <a href="http://netzpolitik.org/2008/vorratsdatenspeicherung-umsetzung-und-kosten/" target="_blank">netzpolitik.de</a></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Coaching: Höhere Preise? Ja, gern!]]></title>
<link>http://andreaskellner.wordpress.com/?p=316</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 08:17:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>heddesheim</dc:creator>
<guid>http://andreaskellner.wordpress.com/?p=316</guid>
<description><![CDATA[Die Kosten ziehen auf breiter Front an. Die Zeitungen stehen voll von steigenden Energiepreisen. Sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kosten ziehen auf breiter Front an. Die Zeitungen stehen voll von steigenden Energiepreisen. Sind auch Sie von der Kostenexplosion betroffen? Dann stehen Sie jetzt ganz aktuell vor der Frage:</p>
<p>Wollen Sie auf Gewinn verzichten, oder gehen Sie in die Offensive und muten Ihren Kunden eine Preiserhöhung zu?</p>
<p>Sicherlich ist der zweite Weg der bessere. Vorausgesetzt natürlich, Sie schaffen es, die Preiserhöhung durchzusetzen, ohne dadurch Kunden zu verlieren. Doch wie stellen Sie das an?</p>
<p>Der falsche Weg wäre der: Kurzerhand alle Preislisten mit höheren Zahlen zu versehen und den Kunden  mit ein paar Zeilen zu senden. Das wäre blauäugig - und geradezu eine Aufforderung an die Kunden, sich nach einem anderen Lieferanten oder Geschäftspartner umzuschauen.</p>
<p>Der richtige Weg: Sie gehen geschickt - und am besten von langer Hand geplant - an die Preiserhöhung heran, und Sie beachten einige wichtige Grundregeln. Dann sehen Sie ganz schnel:</p>
<p>Preiserhöhungen sind zwar für jeden Kunden unangenehm, aber ebenso für den Verkäufer, der die schlechte Nachricht überbringen muss. Doch: Im günstigsten Fall können Sie eine Preiserhöhung sogar zu einer Verkaufsaktion machen, die Ihnen mehr Umsatz und mehr Gewinn bringt.</p>
<p>Für weitere Information rund um das Thema Preise können Sie gerne meinen kostenlosen und werbefreien Coaching-Brief anfordern. Natürlich wieder mit Praxis-Checkliste!</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-317" src="http://andreaskellner.wordpress.com/files/2008/08/andy_macht_laune.jpg?w=185" alt="" width="185" height="300" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nur eine Viertelmilliarde...]]></title>
<link>http://scritti.wordpress.com/?p=48</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 12:53:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>scritti</dc:creator>
<guid>http://scritti.wordpress.com/?p=48</guid>
<description><![CDATA[Stuttgart Hauptbahnhof In einer offiziellen Presseerklärung hat die Stuttgarter Regierung nun doch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>[caption id="" align="alignleft" width="200" caption="Stuttgart Hauptbahnhof"]<a href="http://www.scritti.de/download/220.jpg" target="_blank"><img alt="Stuttgart Hauptbahnhof" src="http://www.scritti.de/download/220.jpg" width="200" height="250" /></a>[/caption] In einer offiziellen Presseerklärung hat die Stuttgarter Regierung nun doch Mehrkosten bei Stuttgart 21 zugegeben, zugleich wurde schon mal vorsorglich der Risikofonds von 1,32 auf 1,45 Milliarden Euro weiter erhöht. Aber keine Angst: Es geht im Moment ja nur um eine Viertelmilliarde Euro zusätzlich, weil man den Inflationsausgleich bis heute vergessen hatte, kann ja mal passieren... Wieder wurden Kritiker mit billigen Verleumdungen bedacht und jede Menge Propaganda-Lügen unters Volk gestreut. Doch die glaubt langsam nicht mal mehr der treudoofste CDU-Wähler im Land. Dennoch zeigt sich die SPD im Ländle nun erleichtert: "Die Darstellung der Bahn war absolut glaubwürdig. Ich glaube, wir müssen jetzt keine Überraschungen mehr befürchten", sagt SPD-Mann Wolfgang Drexler in der <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1792061" target="_blank">Stuttgarter Zeitung</a>. Ja, und morgen kommt der Weihnachtsmann...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Regierung gibt erste Kostensteigerung bei Stuttgart 21 zu]]></title>
<link>http://scritti.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 13:08:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>scritti</dc:creator>
<guid>http://scritti.wordpress.com/?p=46</guid>
<description><![CDATA[Das Lügengebilde der Befürworter von Stuttgart 21 beginnt langsam zusammen zu brechen. Nachdem noc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lügengebilde der Befürworter von Stuttgart 21 beginnt langsam zusammen zu brechen. Nachdem noch vor kurzem die von namhaften Gutachtern vorhergesagten Kostensteigerungen in Bausch und Bogen als die üblichen Lügen der Gegner des Tunnelbahnhofes abgetan wurden, räumt Ministerpräsident Öttinger nun ein, dass es doch teuerer werden könnte: In den bisherigen Kosten wurde seit 2005 kein Inflationsausgleich mit einberechnet. Allein deshalb werden die Kosten wohl schon auf über 3 Milliarden Euro steigen. Die Kommentare in der meist Pro-Stuttgart 21 gleichgeschalteten Presse im Ländle sind einhellig vernichtend: Die <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/1788211_0_2147_tagesthema-letzte-chance.html" target="_blank">Stuttgarter Nachrichten sprechen von der "Letzten Chance für Stuttgart 21"</a>. Interessant auch ein weiterer Bericht der <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/1789273_0_2147_stuttgart-21-bahn-vorstand-will-auf-gutachten-der-gegner-antworten.html" target="_blank">Stuttgarter Nachrichten</a>, wie die DB ihre Kosten berechnet:<br />
"Die Ursache der Abweichung ist immer dieselbe", sagt Martin Vieregg. Die Bahn kalkuliere mit einem "viel zu niedrigen Kostenansatz für die bergmännischen Tunnel". Vieregg rechnet mit dem Maßstab Kubikmeter Tunnelausbruch. Pro Meter Strecke fallen 84 Kubikmeter an. "Wir haben 30 Bahnprojekte untersucht", erläutert er die Systematik. Keines davon sei billiger als 200 Euro pro Kubikmeter, auf der Neubaustrecke Nürnberg-Ingoldstadt seien sogar 700 Euro erreicht worden.</p>
<p>Wenn man die Bahnzahlen umrechne, sagt Vieregg, ergäben sich für den Tunnelrohbau auf die Filder pro Kubikmeter Kosten von 150 Euro. Dieser Wert liege "jenseits unserer Skala", sagt Vieregg. Und er liege auch noch deutlich unter dem Wert für den im Rohbau eben fertig gestellten Katzenbergtunnel auf der Rheinschiene. Dort hätten geologisch "nahezu ideale Bedingungen" geherrscht, dennoch würden die Röhren um 20 bis 30 Prozent teurer werden, was 240 Euro pro Kubikmeter Ausbruch bedeute. Die Bahn AG sieht ihre Ansätze als realistisch an. "Wir haben den sieben Kilometer langen Tunnel durch den Thüringer Wald mit 250 Millionen Euro veranschlagt", sagt Reinhold Willing. Allerdings ist auch der Tunnel in Thüringen noch nicht gebaut.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lehren ohne Kosten? Ist das zu billig(en)?]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/?p=783</link>
<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 09:18:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>fobikom</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/?p=783</guid>
<description><![CDATA[Ex-Ministerin darf nicht gratis unterrichten
Bildungswelt verrückt: Die frühere NRW-Bildungsminist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ex-Ministerin darf nicht gratis unterrichten</p>
<p>Bildungswelt verrückt: Die frühere NRW-Bildungsministerin Gabriele Behler möchte den Lehrermangel bekämpfen und höchstpersönlich als Lehrerin einspringen - gratis oder für einen Symbol-Euro. Die Schulaufsicht stellt sich quer und vergibt den Job lieber gegen Honorar.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,572436,00.html">Lehrerin für lau:</a> Ex-Ministerin darf nicht gratis unterrichten - UniSPIEGEL - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten.</p>
<p>Hm. Die gleiche Diskussion wie beim <strong>Ehrenamt für Bibliotheken</strong>. &#60;s. Umlauf: Neue Strategie gesucht. In: BuB, H. 7-8. 2008&#62;</p>
<p>Oder beim unentgeltlichen Einsatz von Kolleginnen und Kollegen für Fortbildungsveranstaltungen.</p>
<p>Darüber ließe sich doch gar trefflich wieder (weiter-)diskutieren. Was halten Sie zur Abwechslung von einem Kommentar?</p>
<p><a title="http://fobikom.wordpress.com/2008/08/16/lehren-ohne-kosten-ist-das-zu-billigen#comment_form&#34;&#62;" href="http://fobikom.wordpress.com/2008/08/16/lehren-ohne-kosten-ist-das-zu-billigen#comment_form&#34;&#62;">Eine Antwort hinterlassen</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[StZ 14.08.08: Neue Online-Services für Stuttgarts Autofahrer - Aktuelle Verkehrslage und Parkmöglichkeiten ]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/?p=1327</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 07:54:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
<guid>http://boeblingen.wordpress.com/?p=1327</guid>
<description><![CDATA[Link , siehe auch Link: Stuttgart.de/Verkehrslage
&#8216;&#8230;
Stadt richtet Onlineservice ein, de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1786937_0_2147_neues-warnsystem-fuer-stuttgarts-autofahrer.html" target="_blank"><strong>Link</strong></a> , siehe auch <a href="http://www.stuttgart.de/sde/menu/frame/top.php?seite=http%3A//www.stuttgart.de/sde/item/gen/277084.htm" target="_blank"><strong>Link: Stuttgart.de/Verkehrslage</strong></a></p>
<p>'...</p>
<p class="vorspann"><strong>Stadt richtet Onlineservice ein, der über die Verkehrslage informiert - Auch freie Plätze in Parkhäusern werden angezeigt</strong></p>
<p>Die Stadt hat gestern einen Onlineservice in Betrieb genommen, der über die aktuelle Situation auf Stuttgarts Straßen informiert. Die Daten der Verkehrsleitzentrale zeigen an, wo gerade ein Stau entsteht und in welchen Parkhäusern noch Plätze frei sind.</p>
<p>...'</p>
<p>swa</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was kostet Forderungsmanagement?]]></title>
<link>http://forderungsmanagement.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 06:31:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>forderungsmanagement</dc:creator>
<guid>http://forderungsmanagement.wordpress.com/?p=5</guid>
<description><![CDATA[Eine ausgefeiltes Forderungsmanagemt muss nicht teuer sein. Wussten Sie zum Beispiel, dass viele Die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ausgefeiltes <strong>Forderungsmanagemt </strong>muss <strong>nicht teuer</strong> sein. Wussten Sie zum Beispiel, dass viele Dienstleister die Honorare der Anwälte dem Schuldner weiter berechnen, sodass bei einem erfolgreichem Eintreibe der Forderungen Ihnen keinerlei Kosten entstehen? Mit dieser Methode sind nicht Sie als Auftraggeber der Leidtragende der Kosten sondern der Schuldner.</p>
<p>Das bedeutet, wenn Sie der Meinung sind, dass die Forderungen über den Weg eines <strong>außergerichtlichen Mahnverfahren</strong>, welches aus oft aus zwei anwaltlichen Zahlungsaufforderungen und einer zusätzlichen telefonischen Zahlungsaufforderung besteht, zu holen sind, dann scheuen Sie nicht den Weg zu einem Dienstleister aus dieser Branche, denn die Kosten werden <strong>dem Schuldner mitberechnet</strong>!</p>
<p>Nur bei tatsächlichen <strong>Forderungsausfällen</strong>, sprich wenn auf dem außergerichtlichen Weg nichts mehr zu holen ist, verlangen die Dienstleister eine Gebühr für Ihre Arbeit. Diese Gebühr richtet sich in vielen Fällen nach der Höhe der <strong>offenen Posten</strong> und wird oft in zwei Pauschalen getrennt, eine für Beträge unter 100 Euro und eine für Beträge über 100 Euro.  Oft werden die Forderungsmanagement-Dienste für kleine offene Beträge schon ab einer Pauschalen Gebühr von 20 Euro angeboten. Natürlich sollte man hier auf die Referenzen achten und im Hinblick auf das Auftreten sowie die regionale Nähe zum eigenen Standort den passenden Dienstleiter auswählen.</p>
<p>Alternativ gibt es bereits einige <strong>Online-Dienstleister</strong> auf diesem Gebiet, die über eine Online-Plattform vollen Zugriff auf die Steuerung des Forderungsmanagements geben und somit wesentlich günstigere Konditionen anbieten können. Da starten die Preise pro Forderung <strong>bereits ab 10 Euro!</strong> und je nach Kontingent an monatlichen Forderungen, sind oft auch noch zusätzliche Rabatte verhandelbar.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Saubillig? - Volkswirtschaftliche Kosten der Atomenergie]]></title>
<link>http://gegenwind.wordpress.com/2008/08/12/saubillig-volkswirtschaftliche-kosten-der-atomenergie/</link>
<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 11:26:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mike</dc:creator>
<guid>http://gegenwind.wordpress.com/2008/08/12/saubillig-volkswirtschaftliche-kosten-der-atomenergie/</guid>
<description><![CDATA[Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Lötzer, Hans-Kurt Hill, Dr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Lötzer, Hans-Kurt Hill, Dr. Barbara Höll, Dr. Axel Troost und der Fraktion DIE LINKE. - Drucksache 16/9935 - <i>(<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/100/1610077.pdf" target="_blank">pdf</a>)</i></p></blockquote>
<p>Man beachte die Unwissenheit der Bundesregierung in nicht wenigen und mitnichten unwesentlichen Punkten: "Der Bundesregierung liegen hierzu keine Angaben vor." "Der Bundesregierung liegen keine Daten bzw. Schätzungen vor."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Think City (Norwegen): 1. (Klein-) Serien-Elektroauto - deutsche Firmen wieder (nach Hybrid) abgehängt ?]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/?p=1296</link>
<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 10:06:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
<guid>http://boeblingen.wordpress.com/?p=1296</guid>
<description><![CDATA[Link: Think City: Firmenhomepage (en)

Link: Wikipedia: Think City
Link: Auto-News: Artikel

*******]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.en.think.no/think/content/view/full/290" target="_blank"><strong>Link: Think City: Firmenhomepage (en)<br />
</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Think_City" target="_blank">Link: Wikipedia: Think City</a></strong></p>
<p><a href="http://www.auto-news.de/auto/news/anzeige_Think-City-Sympathischer-Oeko-Stromer-aus-Norwegen_id_21064" target="_blank"><strong>Link: Auto-News: Artikel<br />
</strong></a></p>
<p><strong>****************************************************<br />
Verkaufspreis soll um die 20.000 Euro sein !!<br />
****************************************************</strong></p>
<p>siehe auch <a href="http://boeblingen.wordpress.com/2008/04/23/stz-230408-elektroauto-intuga-aus-schorndorf/" target="_blank"><strong>folgenden Beitrag</strong></a> in diesem Blog.</p>
<p>swa</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gestalterwissen: Book on Demand]]></title>
<link>http://mysassygirl.wordpress.com/?p=827</link>
<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 07:43:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>shorty</dc:creator>
<guid>http://mysassygirl.wordpress.com/?p=827</guid>
<description><![CDATA[Wie ihr ja schon wisst, bin ich fertig ausgebildeter Mediengestalter für Digital- und Printmedien i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mysassygirl.files.wordpress.com/2008/08/mediengestaltung.gif"><img class="alignright size-full wp-image-830" src="http://mysassygirl.wordpress.com/files/2008/08/mediengestaltung.gif" alt="" width="160" height="224" /></a><strong>Wie ihr ja schon wisst, bin ich fertig ausgebildeter Mediengestalter für Digital- und Printmedien in der Fachrichtung Design. Naja... was heißt fertig... man lernt ja eigentlich sein ganzes Leben lang etwas dazu. ;-)</strong></p>
<p>Und aus diesem Grund werde ich jetzt auch eine neue Serie ins Leben rufen, nämlich "Gestalterwissen". In jedem Eintrag will ich versuchen, zu einem bestimmten Thema etwas zu schreiben. Wenn ihr Fehler oder Ähnliches entdeckt, dann lasst es mich wissen, damit ich dies sofort korrigieren kann. ^^</p>
<p>Für Fragen stehe ich euch natürlich auch gerne zur Verfügung. Und wer weiß... vielleicht möchtet ihr auch ein spezielles Thema behandelt haben? Dann werde ich das natürlich auch gerne hier aufgreifen.<!--more--></p>
<p>Ach ja, das rechts benutzte Bild stammt nicht von mir, sondern vom Bundesverband Druck und Medien. Es handelt sich hierbei um das Titelbild der Infoschrift zum Ausbildungsberuf Mediengestalter (Art.-Nr. 84530), welche unter folgendem Link erhältlich ist: <a href="http://www.bvdm-online.de/ueberuns/lv.php" target="_blank">http://www.bvdm-online.de/ueberuns/lv.php</a></p>
<p>Kommen wir nun zum eigentlichen Thema "Book on Demand" (Buch auf Anfrage) oder besser noch "Print on Demand" (Druck auf Anfrage), ein relativ neues Produktionsverfahren für Kleinauflagen. Um dieses Verfahren zu erläutern, muss ich kurz ausholen.</p>
<p>Früher war es nämlich so, dass Bücher in einer bestimmten Auflage gedruckt wurden, um einigermaßen rentabel zu sein und kostendeckend zu arbeiten. Sagen wir mal in einer Auflage von 20.000 Exemplaren. Außerdem muss man auch bedenken, dass vielleicht ein Buch für die Schule irgendwann nicht mehr aktuell ist und womöglich als Ladenhüter endet. Da müssen die Verlage abwägen, ob sich Kosten und Aufwand rechnen, aber das sind kalkulatorische Dinge, die ich hier jetzt nicht breit treten will.</p>
<p>Nur kurz: Kleine Auflagen sind einfach unrentabel. Warum? Nun, die Produktionskosten wie Vorstufe, Druckplattenherstellung, Einrichten der Druckmaschine, eigentlicher Druck und Weiterverarbeitung etc. werden beim Verkaufspreis entsprechend auf die 20.000er Auflage verteilt. Würde man nur 100 Exemplare drucken, kann man sich vorstellen, dass der Preis für ein Buch bedeutend steigen und dadurch unerschwinglich werden würde. Keiner würde freiwillig ein überteuertes Buch kaufen, oder? Vor allen in Zeiten, wo "Geiz geil ist". ;-)</p>
<p>Wenn eine Auflage vergriffen ist, muss der Verlag abhängig von der Nachfrage entscheiden, ob sich ein Reprint (deutsch: Neuauflage, ja ich weiß... Anglizismen klingen einfach nur toll, mehr aber auch nicht) lohnen würde oder nicht. Ist diese zu klein, müssen die Nachfrager leider akzeptieren, dass das Buch vergriffen ist. Außerdem darf man nicht vergessen, dass die Druck- und Lagerkosten bezahlt werden müssen, die vor dem Verkauf des letzten Exemplars nicht vollständig gedeckt sind.</p>
<p>Mit dem Einzug des Digitaldruckes und günstiger Binde- und Veredelungsmöglichkeiten waren nun auch kleine Auflagen zu günstigen Preisen möglich. Bei "Book on Demand" werden beim Verlag keine Exemplare eingelagert, sondern Bücher gezielt gedruckt, auch Einzelexemplare sind ohne Probleme möglich. Im digitalen Zeitalter können die digitalen Druckvorlagen schnell von A nach B versendet und entsprechend verarbeitet werden. Und sollten einzelne Teile nicht digital vorliegen, dann werden diese eben eingescannt... ich weiß wovon ich spreche. Ich durfte kürzlich viele... ich meine verdammt viele Bilder für ein Buch einscannen, aber das ist eine andere Geschichte. ;-)</p>
<p>So sind nun auch selbst zusammengestellte Bücher, beispielsweise ausgewählte Kapitel aus verschiedenen Publikationen für das Studium, möglich. Oder wenn man als freier Autor einen Roman veröffentlichen will, kann man das in kleinen kostengünstigen Auflagen ohne Probleme tun. Diese Entwicklung ist mir in den letzten Jahren besonders aufgefallen, weil wir in der Redaktion desöfteren Werbung zu solchen Selbstpublikationen erhalten. ;-)</p>
<p><a href="http://www.book-on-demand.de/" target="_blank">Hier </a>kann man beispielsweise Book on Demand machen. Es gibt sicherlich noch hunderte andere Seiten, aber ein Beispiel muss ich ja machen. ^^</p>
<p>Die weitere Entwicklung dieser neuen Technik zu beobachten, wird sicherlich sehr interessant sein...</p>
<p><strong>Gott grüß die Kunst, euer Long</strong></p>
<p>P.S.: Wer noch mehr wissen will, findet im Internet unzählige Websites zum Thema. Ich hoffe, dass ihr euch nun unter dem Begriff "Book on Demand" etwas vorstellen könnt. Wenn noch Fragen offen sind, dann schreibt einfach einen Comment.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Om jag vann en miljon...]]></title>
<link>http://minigrisen.wordpress.com/?p=457</link>
<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 06:21:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna</dc:creator>
<guid>http://minigrisen.wordpress.com/?p=457</guid>
<description><![CDATA[&#8230;. så skulle jag göra massor! Fast samtidigt blir jag nog snål ;). Idéen om detta inlägg ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://minigrisen.files.wordpress.com/2008/08/pengar1.jpg"><img class="size-medium wp-image-459 alignleft" src="http://minigrisen.wordpress.com/files/2008/08/pengar1.jpg?w=121" alt="" width="121" height="94" /></a>.... så skulle jag göra massor! Fast samtidigt blir jag nog snål ;). Idéen om detta inlägg kom för att jag inser att jag har så mycket vilja och alldeles för lite pengar. Ett fenomen som många av oss säkert känner igen, eller?</p>
<p> </p>
<p><span style="color:#800000;"><strong><span style="color:#0000ff;">Om jag vann en miljon skulle jag (om jag fick bestämma HELT själv):</span></strong></span></p>
<p><span style="color:#800000;">- ringa snickaren (boka tid för gjutning av grunden till växthuset) (30 tusen?)<br />
- lämna in växthusprofilerna för lackering (20 tusen?)<br />
- beställa en dröm till soffa (det blir tomt i v-rummet när vi flyttar tillbaka till sovrummet) (60 tusen)<br />
- hitta en kock som vill jobba hos mig emellanåt för att fylla på frysen med färdig mat (200 tusen för ett år?)<br />
- köpa tre fina hus/stugor till grisarna att ha i hagen (30 tusen)<br />
- lägga bud på en massa kul saker på Tradera (10 tusen)<br />
- köpa en ny bil så T kan få använda 740:in (200 tusen)<br />
- köpa nya satin-sängkläder till ALLA sängar (5 tusen)<br />
- beställa kamin, murare och snickare för att renovera v-rummet (200 tusen?)<br />
- sätta in 100 tusen på barnens konton (200 tusen)</span></p>
<p><span style="color:#800000;">Kvar ca 50 tusen! hahha.. det var inte så svårt att spendera den här miljonen! Vet inte om jag blivit lyckligare, men jag hade i alla fall blivit otroligt glad!</span></p>
<p>Vad skulle du göra om du vann en miljon!? <strong><em>Ta emot utmaningen</em></strong> och skriv om det i din blogg, glöm inte att länka hit och tala om att du fick utmaningen av mig och du måste ju även skriva en kommentar hos mig så jag vet att jag ska gå in och kolla ditt inlägg! Ger utmaningen till den som har lust att ta emot den!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ikariam: Zufriedenheit erhöhen - mit Statthaltersitz, Museum und Taverne]]></title>
<link>http://onlinespielen.wordpress.com/?p=108</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 15:30:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sel</dc:creator>
<guid>http://onlinespielen.wordpress.com/?p=108</guid>
<description><![CDATA[In Ikariam gibt es 3 Gebäude, die die Zufriedenheit erhöhen: Statthaltersitz, Museum und Taverne. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In Ikariam gibt es <strong>3 Gebäude, die die Zufriedenheit erhöhen: Statthaltersitz, Museum und Taverne</strong>. Je höher die Zufriedenheit ist, desto mehr Einwohner kann eine Stadt haben. Je mehr Einwohner sie hat, desto mehr Gold produziert sie. Und <strong>man kann nie genug Gold haben ;-)</strong>. Also sollte man alle 3 fleißig erweitern, soweit es die Ressourcen zulassen.</p>
<p>Der <strong>Statthaltersitz</strong> sollte in jeder Kolonie so weit wie möglich ausgebaut sein und im Idealfall auf derselben Ausbaustufe wie der Palast in der Hauptstadt sein. Für jeden Lvl, den der Statthaltersitz unter dem Palastlevel ist, muss man 16% Korruption in Kauf nehmen. Die senkt die Zufriedenheit der Einwohner einer Stadt ganz erheblich. Im späteren Spielverlauf, wenn man 5 Kolonien oder mehr hat, ist es allerdings nahezu unmöglich, alle Statthalter auf dieselbe Ausbaustufe wie den Palast zu bringen. Die Kosten steigen nämlich so drastisch an, dass man die nötigen Ressourcen kaum mehr zusammenkratzen kann. Nur in der Hauptstadt bleibt man übrigens immer von Korruption verschont.</p>
<p><a href="http://onlinespielen.files.wordpress.com/2008/08/ikariam_statthalter_ausbaustufen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-111" src="http://onlinespielen.wordpress.com/files/2008/08/ikariam_statthalter_ausbaustufen.jpg?w=300" alt="" width="300" height="275" /></a></p>
<p><strong>Tavernen</strong> sind besonders praktisch, wenn man  in seinem Inselreich genügend Wein produziert und nicht teuer einkaufen (oder zusammenstehlen ^^) muss. Jede Ausbaustufe einer Taverne gibt einen Grundbonus auf Zufriedenheit, außerdem kann man mit jedem Lvl mehr Wein ausschenken, was die Zufriedenheit dramatisch erhöht. Der Nachteil ist, dass man immer dafür sorgen muss, dass die Tavernen ausreichend mit Nachschub versorgt sind. Wenn man länger offline ist, sollten die Lager also gut gefüllt sein. Bis Stufe 16 lässt sich das Gebäude relativ gut ausbauen, danach wird es wirklich teuer.</p>
<p><a href="http://onlinespielen.files.wordpress.com/2008/08/ikariam_taverne_ausbaustufen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-109" src="http://onlinespielen.wordpress.com/files/2008/08/ikariam_taverne_ausbaustufen.jpg?w=285" alt="" width="285" height="300" /></a></p>
<p>Ein <strong>Museum</strong> Stufe 1 kostet etwa soviele Ressourcen wie eine Taverne Stufe 4.  Das Gebäude ist wesentlich teurer aufzuwerten, hat aber auch einige große Vorteile. Der Grundbonus auf Zufriedenheit ist fast doppelt so hoch wie bei der Taverne. Außerdem bleiben die Kulturgüter, die man sich ertauscht, die ganze Zeit aktiv, ohne dass man sich laufend um Nachschub kümmern muss. Dafür muss man das Wagnis eingehen, mit seinen Mitspielern zu kommunizieren, um die nötigen Kulturgüterabkommen eingehen zu können.</p>
<p><a href="http://onlinespielen.files.wordpress.com/2008/08/ikariam_museum_ausbaustufen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-110" src="http://onlinespielen.wordpress.com/files/2008/08/ikariam_museum_ausbaustufen.jpg?w=300" alt="" width="300" height="185" /></a></p>
<p>Wenn man diese <strong>Verträge abschließen</strong> will, sollte man auf die Übersichtskarte gehen und ruhig einige weitentfernte Koordinaten eingeben und dort auf den Inseln Spieler anschreiben. Mit denen wird man nämlich kaum je in Konflikte verwickelt, was bei den direkten Nachbarn viel leichter passieren kann (etwa, weil man sie angreifen will, um Ressourcen zu plündern ^^). Kulturgüterabkommen werden nämlich durch jede Kampfhandlung gelöst, und ich habe schon mehrmals einen seit Ewigkeiten inaktiven Spieler angegriffen und danach die Meldung erhalten, dass der Vertrag gebrochen wurde. Was immer ein gewisses Ärgernis darstellt! :-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[für die 32te Woche ...]]></title>
<link>http://nirakatak.wordpress.com/?p=2344</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 11:23:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>NiRAk</dc:creator>
<guid>http://nirakatak.wordpress.com/?p=2344</guid>
<description><![CDATA[Freundliche Worte kosten nichts
und bringen viel ein
Blaise Pascal

Blaise Pascal
* 19. Juni 1623 in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align:left;"><span style="color:#99cc00;"><span style="color:#808000;"><span style="color:#666633;"><span style="color:#556b2f;">Freundliche Worte kosten nichts</span></span></span></span></h3>
<h3 style="text-align:left;"><span style="color:#99cc00;"><span style="color:#808000;"><span style="color:#666633;"><span style="color:#556b2f;">und bringen viel ein</span></span></span></span></h3>
<p style="text-align:left;">Blaise Pascal</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:Blaise_Pascal.jpeg&#38;filetimestamp=20071216103926"><img class="size-full wp-image-2346 aligncenter" src="http://nirakatak.wordpress.com/files/2008/08/blaise_pascal.jpeg" alt="" width="296" height="362" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><span><strong><span style="color:#556b2f;"><span style="color:#556b2f;">Blaise Pasca</span></span></strong><strong><span style="color:#556b2f;">l</span></strong></span></p>
<h6 style="text-align:center;"><span style="font-weight:normal;">*</span> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/19._Juni"><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#808080;">19. Juni</span></span></a><span style="color:#808080;"> </span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1623"><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#808080;">1623</span></span></a> in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clermont-Ferrand"><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#808080;">Clermont-Ferrand</span></span></a>  † <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/19._August"><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#808080;">19. August</span></span></a><span style="color:#808080;"> </span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1662"><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#808080;">16</span><span style="color:#808080;"><span style="color:#808080;">6</span></span></span><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#808080;">2</span></span></a> in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paris"><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#808080;">Paris</span></span></a></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mathematik"><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#808080;">F</span></span></a></span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mathematik"><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#808080;">ranzösischer Mathematiker</span></span></a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Physiker"><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#808080;">Physiker</span></span></a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Literat"><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#808080;">L</span></span><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#808080;">iterat</span></span></a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philosoph"><span style="color:#000000;text-decoration:none;"><span style="color:#808080;">Philosoph</span></span></a></h6>
<h6 style="text-align:center;"><span style="color:#556b2f;">mehr bei</span> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blaise_Pascal">wikipedia.org</a></h6>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.blaise-pascal.de/">blaise-pascal.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bayern-Landtagswahlen, Interview: Kernkraft - Symbol für den Wiedereintritt ins Industriezeitalter]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/?p=1221</link>
<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 07:25:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
<guid>http://boeblingen.wordpress.com/?p=1221</guid>
<description><![CDATA[Link
&#8216;&#8230;
Frage: Bayern hat ja selbst auch eine große Tradition in der Kernenergie zu ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bueso.de/artikel/kernkraft-symbol-fur-wiedereintritt-ins-industriezeitalter-0" target="_blank"><strong>Link</strong></a></p>
<p>'...</p>
<p><strong>Frage: </strong>Bayern hat ja selbst auch eine große Tradition in der Kernenergie zu verteidigen. Warum macht das nicht die CSU?</p>
<p><strong>Zuse:</strong> <strong>Die CSU hat sich leider seit langer Zeit auch an den grünen Zeitgeist angepaßt. </strong>So sehe ich jetzt bereits Wahlplakate der CSU in München, auf denen sie sich als die Umweltpartei präsentiert. Die SPD ist ja schon länger auf den grünen Zug in den Untergang aufgestiegen, und die Perversion des Wahlkampfes von Seiten der SPD drückt sich darin aus, daß der SPD-Landtagsabgeordnete Ludwig Wörner aus München die Welt durch ein Verbot des Standby für elektrische Geräte und das Dämmen von Häusern retten will.</p>
<p><strong>Kein Wort hört man von den Parteien zur Weltfinanzkrise und zum stetigen Rückgang der Industriearbeitsplätze in Deutschland. Auch bei der Auseinandersetzung um den Transrapid konnte man feststellen, dass die CSU nicht Manns genug ist, sich gegen den grünen Zeitgeist zu stellen. </strong>So hatte man sich auch hier bei der letzten Kommunalwahl nur halbherzig für den Transrapid eingesetzt, aber nicht für ihn gekämpft.</p>
<p><strong>Die Kernenergie ist aber eine noch lebensnotwendigere Frage, denn ohne kostengünstige Energie kann man den Industriestandort Deutschland gleich ganz vergessen.</strong> <strong>Die CSU macht jetzt bei der Kernenergie einen noch größeren Eiertanz als beim Transrapid. </strong>So hat sich gerade der CSU-Vorsitzende Erwin Huber für die Verlängerung der Laufzeiten der deutschen  Kernkraftwerke ausgesprochen. Das gewonnene Geld soll die Energiekosten für den Bürger verringern helfen und in den Bereich der alternativen Energien investiert werden. So werden unter der CSU-Regierung in Bayern bereits jetzt etwa 10% der Fläche für nachwachsende Rohstoffe, d.h. für Biosprit und Biogasanlagen verwandt.</p>
<p><strong>Die Zukunft liegt aber eindeutig in der Kernenergie. Das erkennen immer mehr Länder dieser Welt. Nur in Deutschland will man weiter aus der Kernenergie aussteigen.</strong> Dies muß mit allen Mitteln verhindert werden, damit unser Land nicht zu einem Billiglohnland mit Rikschafahrern für Touristen verkommt. <strong>Deutschland kann bei der Renaissance der Kernenergie eine führende Rolle spielen, denn wir haben den inhärent sicheren Hochtemperaturreaktor entwickelt, der überall in der Welt die Energiegrundlage für eine wachsende Menschheit legen kann. Er ist nämlich nicht nur inhärent sicher, sondern kann mit seiner Prozeßwärme Meerwasser entsalzen. </strong>Der Kampf um die schwindenden Süßwasserreserven bildet nicht nur im Nahen Osten einen der Hauptgründe für  mögliche neue Konflikte.</p>
<p><strong>Es ist aber hier wie mit dem Transrapid. Falls man ihn im eigenen Lande nicht baut, gibt es auch schlechte Chancen für den Export. Weltweit besteht ein ungeheurer Bedarf an billiger Energie und guter Verkehrsinfrastruktur.</strong> Deutschland könnte hier wie bei der Einführung des Elektromotors durch Wernher von Siemens im 19. Jahrhundert einen großen Teil des Marktes für sich erobern. <strong>Dazu müssen wir aber endlich in unsrem Lande die Technologiefeindlichkeit der 68er überwinden.</strong></p>
<p>...</p>
<p><strong>Frage: </strong>Bayern spielte für die Geschichte der Kernenergie in Deutschland immer eine wichtige Rolle. Wie sieht das heute aus?</p>
<p><strong>Zuse:</strong> In Garching bei München nahm am 31. Oktober 1957 die erste nukleare Forschungsanlage Deutschlands, das sogenannte „Garchinger Ei", seinen Betrieb auf. In den siebziger Jahren wurde im niedersächsischen Gorleben ein integriertes Entsorgungszentrum für abgebrannte Kernelemente geplant. <strong>Doch der niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht, Mitglied des „Club von Rom", zerstörte bereits 1979 diesen Traum. </strong>Seine sogenannte Konzession an die Industrie war: „In Gorleben dürfe ein nukleares Endlager gebaut werden, falls das Salz sich dafür eigne". Ende 1980 stimmte dann die bayerische Regierung unter Franz Josef Strauß zu, in Wackersdorf eine Wiederaufbereitungsanlage zu bauen. Der erste Spatenstich erfolgte aber erst im Februar 1986. Im April 1989 informierte dann der Chef der Veba, Rudolf von Bennigsen-Foerder, den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl, daß die französische Nuklearfirma Cogema in La Hague die Wiederaufbereitung von Kernbrennstoffen billiger anbieten könne als die Deutschen mit Wackersdorf. Damit war auch diese Technologie für Wackersdorf und Deutschland gestorben. <strong>Franz Josef Strauß hatte um das Projekt noch gekämpft, aber auch nicht erkannt, daß sich die 68er mittlerweile in Deutschland und auch Bayern mit ihren verrückten Ideen durchgesetzt hatten. </strong>Sein Nachfolger Max Streibl sagte dann auch konsequenterweise  in München: „Wir werden nicht um die Wiederaufbereitungsanlage kämpfen."</p>
<p>...</p>
<p><strong>Frage: </strong>Es kommen nun im Rahmen der Klimadebatte auch Forderungen nach der Kernenergie, um den CO<sub>2</sub>-Ausstoß zu reduzieren. Was sagen sie dazu?</p>
<p><strong>Zuse:</strong> ...  <strong>Deshalb müssen wir in Zukunft sowieso auf Techniken zurückgreifen, die uns die Möglichkeit geben, unsere Rohstoffe selber zu erzeugen.</strong> So, wie der weltweite Fischfang die Weltmeer leer fischt und die Lösung des Problems nicht darin liegen kann, keine Fische mehr zu essen, sondern darin, diese zu züchten, wie man es beim Lachs und anderen Arten bereits tut, <strong>so müssen wir in Zukunft unserer eigenen Rohstoffe erzeugen. Dafür brauchen wir dann unbedingt die Kernfusion. </strong></p>
<p>...'</p>
<p><strong>Zu Ihrer Kenntnisnahme.</strong> Wir können die hier geäusserten interessanten Thesen selber <strong>nicht</strong> vollständig beurteilen. Trotzdem meinen wir <strong>man</strong> <strong>sollte sie kennen</strong>.<br />
Bilden Sie sich aber bitte selbst <strong>Ihre </strong>Meinung, <strong>Ihr</strong> Urteil ! “<strong>Drum prüfe</strong> …”</p>
<p>(Markierungen in Fett- und/oder Kursivschrift - wie immer - durch die Redaktion)</p>
<p>swa</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Donnerndes icq]]></title>
<link>http://twoblowfish.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 14:34:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>twoblowfish</dc:creator>
<guid>http://twoblowfish.wordpress.com/?p=38</guid>
<description><![CDATA[Gestern um 4:30 ging es los. Ein donnerndes Gewitter stürzte sich auf Erlangen und - siehe da - icq]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern um 4:30 ging es los. Ein donnerndes Gewitter stürzte sich auf Erlangen und - siehe da - icq funktionierte nicht mehr. Da ich Kunde bei 1und1 bin dachte ich dass es nicht allzu lange dauern würde bis diese Problem gelöst ist. Allerdings - so scheint es zumindest - ist diese Zumutung für icq-User immer noch nicht gelöst. Was geschieht ist, dass sich icq fortwährend ein - und ausloggt. Empfängt man eine Nachricht, so "fliegt" man danach mit hoher Wahrscheinlichkeit.</p>
<p>Höhere Gewalt eben wird man mir wahrscheinlich sagen - aber gilt dies für T-Online Kunden nicht? Ich sehe andere Leute online und sehe wie sie tippen, doch das ist auch schon alles. Und frage ich sie z.B. über Skype ob sie bei 1und1 sind, verneinen sie allesamt. Schon komisch, überlegt man sich doch, wohin die monatluchen Kosten fließen.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
