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	<title>outsourcen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/outsourcen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "outsourcen"</description>
	<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 10:12:10 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Teil 1: Lernen mal anders. outsourcen mal anders.]]></title>
<link>http://manuelstange.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 11:08:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>manuelstange</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Firmen weltweit machen es vor, was zu teuer ist wird ausgelagert. Der Trend ist klar, es geht im]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firmen weltweit machen es vor, was zu teuer ist wird ausgelagert. Der Trend ist klar, es geht immer weiter Richtung Osten. War vor einigen Jahren noch Polen interessant so ist es heute China. Dieses Phänomen ist eigentlich nichts Neues, es kommt uns nur so vor. Schon vor 20 Jahren wurde im günstigeren Ausland produziert. Nur Heute redet jeder von China und jeder ist ein Teil davon. Denn wer möchte schon gerne für seinen iPod mehr bezahlen, wenn es auch günstiger geht. Oder anderst ausgedrückt, wie können Firmen profitabler werden. Der Trend zieht Kreise und kommt in der Bildung an. In der Bildung? Ja in der Bildung. Warum nicht seinen teuren Nachhilfe Lehrer nach Indien verlagern. Die USA sind mal wieder Vorreiter in dieser Rolle. Wie so viele Trends um nur ein paar davon zu nennen (Facebook in D studiVZ Stichwort: copy-cat, Google, Wikipedia, Youtube,...) kommen aus den USA.</p>
<p>Und nun betreibt einen Firma Namens <a title="TutorVista" href="http://www.tutorvista.com" target="_blank">TutorVista</a> das Spielchen mit dem Auslagern von kostenintensiven Dingen an die Spitze. Und setzt den Trend auch im privaten Leben fort. Die Menschen sitzen zu Hause vor ihrem Rechner und lassen sich von einem Indische Lehrer unterrichten. 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, Preis: 99$ im Monat (ca. 62 Euro). Einzige Einschränkung am Tag sind maximal 5 Schulstunden (a 45min) buchbar.  Vielen werden jetzt sicherlich denken was will ich mit einem Nachhilfelehrer der Hindi (indische Sprache) spricht und keine Ausbildung vorweist, mein Wissen erweitern? Die Annahme ist natürlich falsch. Viele Inder sprechen sehr gut Englisch und können einen qualifizierte Ausbildung vorweisen. Denn oft sind die Angestellten der Firma Tutorvista Lehrer oder waren Lehrer. Bei Tutorvista verdienen Sie mehr als wenn Sie an einer Schule in Indien unterrichten würden.</p>
<p><strong>Was wird unterrichtet? </strong>Angefangen von Englisch, Mathe, Physik, Biologie, Chemie, Geschichte usw. im Prinzip alle Fächer die in Deutschland unterrichtet werden. Die Lehrer sind zwar auf den Unterricht in den USA getrimmt worden, doch die Tutoren sind sehr flexibel.</p>
<p><strong>Wie wird unterrichtet?</strong> Stellt man sich erstmal schwierig vor, denn wie soll man vor einem Computer effektiv unterrichtet werden? Vorweg, es funktioniert in der Regel sehr gut. Die Tafel an der normalerweise der Lehrer seinen Aufschriebe hin knallt wird durch eine weiße virtuelle Tafel ersetzt. Der Tutor wie auch der Schüler können dort PDF-Dateien uploaden wie auch Dinge mit einem virtuellen Stift anstreichen, Formeln aufschreiben usw.. Gesprochen wird grundsätzlich über Skype. Alles andere wird selbstverständlich auch über das Internet geregelt. Sei es das Buchen von Stunden, die Kontaktaufnahme zum Service (24h), das Bezahlen der Monatsgebühr oder Vorlagen von Klassenarbeiten zum üben.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Outsourcen ist auch im privaten Leben möglich. Wer kostengünstig und qualitativ hochwertigen Unterricht benötigt ist bei TutorVista sicherlich gut aufgehoben. Vom Grundsatz her können sowohl Kindergartenkinder wie auch ältere Menschen unterrichtet werden (Studenten, Abiturienten, ...). Und Ihr Wissen durch engagierte Lehrer erweitern. Sollten Sie noch Fragen zu dem Thema haben stehe ich gerne zur Verfügung. Der einzige kleine Nachteil ist, Sie sprechen normalerweise kein Deutsch.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[De diagnose wordt gesteld in India?! Outsourcen van medische handelingen.]]></title>
<link>http://bidocblog.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 10:34:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>bidocblog</dc:creator>
<guid>http://bidocblog.wordpress.com/?p=44</guid>
<description><![CDATA[10/04/08-Bidoc leestafel. In de New England Journal of Medicine van vandaag (2008:358:15-10 april pp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10/04/08-Bidoc leestafel.</strong> In de New England Journal of Medicine van vandaag (2008:358:15-10 april pp.1623-1627) staat een artikel over outsourcing van medische handelingen. De discussie wordt gevoerd in Amerika. Als “Hollandse trendwatcher:” breng ik dit alvast onder de aandacht. Het is niet voor het eerst dat een Amerikaanse trend na 10 jaar ook doorbreekt in Nederland. We zijn gewaarschuwd. We kunnen ook alvast in discussie gaan. <a title="New Engl J Med" href="http://content.nejm.org/cgi/content/full/358/15/1622">Artikel -&#62;<br />
</a><br />
<em>"Medical outsourcing refers to the process by which a health care provider (whether an individual physician, a medical group, a hospital, or a health care system) engages outside third parties to provide medical services. Telemedicine focuses on the electronic delivery of these services, which are usually clinical (e.g., specialist consultations) or diagnostic (e.g., teleradiology) but sometimes include information distribution”. </em></p>
]]></content:encoded>
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