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	<title>thema &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/thema/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "thema"</description>
	<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 10:09:07 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Poesie Für Dich]]></title>
<link>http://poesie4you.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 13:30:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>poesie4you</dc:creator>
<guid>http://poesie4you.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[


 Der Herbst ist da
Was erzählt mir der Herbst?
Es erzählt von einer goldenen Landschaft,
Und ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-size:x-small;font-family:Tahoma,Verdana,Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular;"> Der Herbst ist da</span></p>
<p>Was erzählt mir der Herbst?<br />
Es erzählt von einer goldenen Landschaft,<br />
Und einer herrlichen Farbenspracht,<br />
Rötlich-wärmend,<br />
Gelblich-aufgehend,<br />
grünlich-braun immer bestehend,<br />
Das darfst du sehen,<br />
Verinnerlichen und mit mir zusammen erleben.</p>
<p>Stille kehrt ins Dorf,<br />
Die Fenster beschlagen,<br />
Die Kerzen versagen,<br />
Der Strom fällt aus,<br />
Der Wind umzingelt das Haus,<br />
Die Blätter wehen aufs Dach hinauf,<br />
Wir sind gefangen in unserem eigenen Haus,<br />
Meine Geschwister wollen alle hinaus,<br />
Trauen sich gar nicht mehr hinaus,<br />
Kanten scharf die Blätter fliegen sie dahin,<br />
Und zeigen wie stürmisch,<br />
Das Herbstkind,<br />
Pfeifend, mächtig, gefährlich,<br />
Umkreist es diesen Bezirk,<br />
Das Radio setzt auf Warnstufe einz,<br />
Und wir empfinden Angst,</p>
<p>Wenn der Sturm verblasst,<br />
sieht man das Wunder erbracht,<br />
Pilze und Kürbisse zeigen sich,<br />
Das Moos und Gras vereinigen sich,<br />
Die Naturgewalt,<br />
Das stürmische und Schöne reizen mich.<br />
Deshalb genießt den Herbst aus beider Sicht.</p>
<p>weitere Gedichte erhältlich  auf: http://www.poesie4you.de</p>
<p>von  Noemi Geltz</p>
<p>Was ist Liebe?</p>
<p>Liebe ist ein großes Kapitel,<br />
Es trägt viele Untertitel,<br />
Das sind die Mittel,<br />
Zuhören ,Verständnis,<br />
Interesse ,Kompromisse,<br />
Und es gibt noch eine weitere Liste,<br />
Gutes kennenlernen,<br />
Erleichtert das Vertrauen,<br />
Und keiner muß sich gegenseitig Gedanken an den Kopf hauen,<br />
In Ängste nicht verlaufen,<br />
Und sich zusammen,<br />
In guten, schlechten Phasen behaupten,<br />
Und sich große Gefühle erlauben,<br />
Der Glaube an sich macht einen Schön von Innerlich.</p>
<p>Noemi Geltz         http://www.poesie4you.de</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frauen und Gewicht]]></title>
<link>http://geistheilen.wordpress.com/?p=49</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 13:19:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias A. Weiss</dc:creator>
<guid>http://geistheilen.wordpress.com/?p=49</guid>
<description><![CDATA[Immer wieder muss ich mit Schrecken feststellen, wie bei Frauen (Entschuldigung die Mehrzahl, aber i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Immer wieder muss ich mit Schrecken feststellen, wie bei Frauen (Entschuldigung die Mehrzahl, aber ich kenne wirklich keine Frau, die nicht an ihrem Gewicht herumdenkt, -doktert etc), das Thema "Gewicht" von solch grosser Bedeutung ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Zwar gehöre ich wahrscheinlich zu einem der wenigen männlichen Exemplare, die dieses Thema auch von eigener Erfahrung her kennen. Dass Frauen aber so ganz allgemein und praktisch flächendeckend über den Globus verteilt sich mit diesem Thema befassen, wurde mir erst in den letzten Tagen richtig bewusst (Und damit meine ich nicht nur diejenigen Frauen, die sich zu dick fühlen. Sie können sich auch zu dünn fühlen oder sich darüber mokieren, dass da die Haut nicht mehr so schön spannt, dass sich das Gewicht dort aber nun wirklich nicht sehen lassen kann ...).</p>
<p style="text-align:justify;">Erst als mir diese Begebenheit zu Bewusstsein drang, stellte ich fest, wie stark dieses Thema auch medial verbreitet ist. In <strong>jeder </strong>Frauenzeitschrift (und wahrscheinlich auch noch in vielen anderen Blättern) ist das Thema "Gewicht" aktuell. Und zwar Ausgabe für Ausgabe (für mögliche Themen siehe oben).</p>
<p style="text-align:justify;">Ich frage mich: Was ist da los? Egal ob dick oder dünn, egal ob jung oder alt, egal ob klein oder gross, egal ob wohlhabend oder arm, egal ob europäisch oder asiatisch: Das Thema "Gewicht" ist ein Gewichtiges. Frau (und nun also auch Mann) kommt da nicht dran vorbei. Irgend etwas muss da dran sein, dass uns (und das sage ich bewusst!) das so beschäftigt.</p>
<p style="text-align:justify;">Meine Frage nur: WARUM??? Ich kann es mir nicht erklären. Klar ist ein ästhetischer Körper schöner anzusehen als etwas, das wabbelt. Einverstanden. Und klar erregt ein junger, straffer Körper mehr Aufmerksamkeit in der Badeanstalt, als ein alter, vom Leben gezeichneter. Aber, warum diese andauernde Beschäftigung. WARUM???</p>
<p style="text-align:justify;">Weshalb ist es uns (und auch hier wieder ein <em>bewusstes </em>"uns") nicht möglich, unverkrampft mit unserem Körper umzugehen? Ihn so akzeptieren wie er nun eben mal ist? Warum müssen wir ihn stählen, quälen, halb verhungern lassen etc., nur damit wir irgend einem (doofen) Ideal nachrennen können, von dem wir nicht einmal wissen, wer dieses überhaupt auf's Tapet gebracht hat?</p>
<p style="text-align:justify;">Warum können wir ihn nicht einfach schätzen, für das, was er ist? Warum können wir ihn nicht lieb haben oder gar L-I-E-B-E-N, wie er nun mal ist? Wie er uns mit auf unseren Weg gegeben wurde?</p>
<p style="text-align:justify;">Fragen über Fragen. Und: Gerne erwarte ich auch mögliche Antworten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[My last days]]></title>
<link>http://namo0o.wordpress.com/?p=145</link>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 18:57:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>namo0o</dc:creator>
<guid>http://namo0o.wordpress.com/?p=145</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich abends so dasitze und nachdenke, komme ich immer wieder auf ein Thema zurück: Mein Ausbild]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich abends so dasitze und nachdenke, komme ich immer wieder auf ein Thema zurück: Mein Ausbildungsbeginn! Ich habe zwar vor noch gar nicht so langer Zeit geschrieben, das mir das eigentlich egal sei, aber wenn ich dann so dasitze, dann verspüre ich schon ein leichtes kribbeln im Bauch. Für mich ist das aber keine Aufregung, sondern eher Vorfreude. Vorfreude auf etwas Neues, etwas Unbekanntes.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thema]]></title>
<link>http://renskestaal.wordpress.com/?p=73</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 04:59:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Renske</dc:creator>
<guid>http://renskestaal.wordpress.com/?p=73</guid>
<description><![CDATA[Het kostte een paar dagen maar uiteindelijk heb ik een thema vastgesteld voor het boek (de opdracht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Het kostte een paar dagen maar uiteindelijk heb ik een thema vastgesteld voor het boek (de opdracht voor week 3 van de 2YN cursus). Het thema van De Vliegende Viking is: 'Vrijheid' oftewel 'een kat in het nauw maakt rare sprongen'. Zowel de werktitel als het thema zullen waarschijnlijk nog wel een paar keer veranderen voordat het boek af is maar voorlopig geeft het mij wat meer houvast bij het schrijven en bedenken van het verhaal. Sommige dingen die ik al geschreven heb krijgen opeens een andere betekenis als je ze in het licht van het thema ziet en met het thema vrijheid in het achterhoofd is het ook makkelijker om personages te sturen in hun acties.</p>
<p>Met als thema Vrijheid wordt de opdracht van week 4 over Conflict en Doel ook eenvoudiger te maken. Iemands vrijheid kan op een heleboel manieren gedwarsboomd worden en dat zorgt allemaal voor conflict en nieuwe doelstellingen om die conflicten te overwinnen. Zo kan ik een verhaallijn opzetten aan de hand waarvan ik straks het boek ga schrijven, een Outline.</p>
<p>Door de opdrachten voor de 2YN cursus te doen en onder andere goed over het thema van het boek na te denken ben ik dus al een heel stuk verder gekomen zonder dat ik een woord heb geschreven.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gut drauf mit Slobo]]></title>
<link>http://worldofsoeren.wordpress.com/?p=1026</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 14:16:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldofsoeren</dc:creator>
<guid>http://worldofsoeren.wordpress.com/?p=1026</guid>
<description><![CDATA[Im Rahmen des &#8220;Summer Of The Seventies&#8221; bei Arte sehen Sie heute aus der Reihe &#8220;Hi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des "Summer Of The Seventies" bei Arte sehen Sie heute aus der Reihe "High sein, frei sein, dabei sein" die Sendung "Slobodan Milosevic". Mal sehen, was der alte Hippie Duftes getrieben hat. Peace!</p>
<p><a href="http://worldofsoeren.wordpress.com/files/2008/08/slobo.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-1027" src="http://worldofsoeren.wordpress.com/files/2008/08/slobo.gif?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nathanael - Engel der Liebe...]]></title>
<link>http://channelingblog.wordpress.com/2008/07/13/nathanael-engel-der-liebe/</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 15:46:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>steingress</dc:creator>
<guid>http://channelingblog.wordpress.com/2008/07/13/nathanael-engel-der-liebe/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;bereitet den Weg in die neue Zeit.



Auszug: &#8220;Wenn ihr diesen Weg des lichtvollen Erke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>...bereitet den Weg in die neue Zeit.</p>
<p><a href="http://www.birgitsteingress.com/buchblog/wp-content/uploads/2008/07/buch-ruckseite1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-292" src="http://www.birgitsteingress.com/buchblog/wp-content/uploads/2008/07/buch-ruckseite1-215x300.jpg" alt="" height="300" width="215" /></a><a href="http://www.birgitsteingress.com/buchblog/wp-content/uploads/2008/07/buch-vorderseite8.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-293" src="http://www.birgitsteingress.com/buchblog/wp-content/uploads/2008/07/buch-vorderseite8-215x300.jpg" alt="" height="300" width="215" /></a>
<p style="text-align:left;"></p>
<hr class="jump" />
<blockquote><p><strong>Auszug:</strong> "Wenn ihr diesen Weg des lichtvollen Erkennens, wenn ihr diesen Weg des Lichtes an der Hand der Erkennenden Liebe geht, geht ihr den weisen Weg des Herzens, denn dann geht ihr den Weg der Vergebung, gehr sden Pfad eures Verzeihens. Verzeihen ist eine hohe QualitÃ¤t der Liebe in den Bereichen der PolaritÃ¤t, der Anziehungskraft. Vergebung ist nicht notwendig in Bereichen, die die Wertung nicht kennen. Verzeihen ist nur in euch, fÃ¼r euch zu finden und liegt nicht begrÃ¼ndet im Wesen der Liebe, die nicht zu verzeihen braucht, weil sie ja nie Ã¼ber euch urteilte. Vergebung bringt euch unweigerlich und unbedingt in das lichtvolle Erkennen der Liebe, und dies erlÃ¶st euch aus dem karmischen Rad.....</p></blockquote>
<p>
<p style="text-align:left;">Dieses Buch hat  "mich gefunden", gerade zu dem Zeitpunkt, als eben Nathanael sich als mein spiritueller Begleiter zur VerfÃ¼gung stellte. In einem Channeling sprach er zu mir und sagte, er werde mich nun solange begleiten, bis ich das "Thema" ,das mich zu dieser Zeit beschÃ¤ftigte (kÃ¶nnt ihr es erraten?) ;-) Eine Woche spÃ¤ter entdeckte ich dieses Buch! Es hat mich begleitet und half mir sehr beim "erledigen" meines Themas...</p>
<p>
<p style="text-align:left;">Vielleicht hilft es ja dem EInen oder Anderen von euch auch ;-)</p>
<p>
<p style="text-align:left;">Alles Liebe Birgit</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kleine Aufnahme vom]]></title>
<link>http://nirakatak.wordpress.com/?p=78</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 01:25:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>NiRAk</dc:creator>
<guid>http://nirakatak.wordpress.com/?p=78</guid>
<description><![CDATA[&#8216;&#8216;BildLICHT&#8221;
in
 der
&#8220;Wiener Fanzone&#8221; 
Gestern Abend ..
 dort am Sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color:#1e90ff;"><span style="color:#99ccff;">'</span></span><span style="color:#1e90ff;"><span style="color:#d8bfd8;"><span style="color:#99ccff;">'</span></span><span style="color:#d8bfd8;">Bild</span></span><span style="color:#ffffff;">LICHT</span><span style="color:#d8bfd8;"><span style="color:#99ccff;">''</span></span></h2>
<p><strong><span style="color:#c0c0c0;"><span style="color:#99ccff;"><span style="color:#c0c0c0;">in</span></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#c0c0c0;"><span style="color:#99ccff;"><span style="color:#c0c0c0;"> der</span></span></span></strong></p>
<h3><strong><span style="color:#d8bfd8;"><span style="color:#99ccff;">"Wiener </span></span><span style="color:#8b008b;"><span style="color:#d8bfd8;"><span style="color:#99ccff;">Fanzone" </span></span></span></strong></h3>
<h3><span style="color:#c0c0c0;"><span style="color:#ffcc99;"><span style="color:#d8bfd8;"><span style="color:#c0c0c0;">Gestern Abend ..</span></span></span></span></h3>
<h3><span style="color:#c0c0c0;"><span style="color:#ffcc99;"><span style="color:#d8bfd8;"><span style="color:#c0c0c0;"> dort am Schirm </span></span></span></span><span style="color:#c0c0c0;"><span style="color:#ffcc99;"><span style="color:#d8bfd8;"><span style="color:#c0c0c0;">zu</span></span></span></span><span style="color:#ffcc99;"><span style="color:#d8bfd8;"><span style="color:#c0c0c0;"> </span></span></span><span style="color:#99ccff;"><span style="color:#ffcc99;"><span style="color:#d8bfd8;"><span style="color:#c0c0c0;">sehen</span></span></span></span><span style="color:#ffcc99;"><span style="color:#c0c0c0;">  </span><span style="color:#c0c0c0;"><span style="color:#000000;">..</span><span style="color:#000000;"><span style="color:#000000;">.</span></span></span></span> ::             </h3>
<p><a href="http://nirakatak.files.wordpress.com/2008/06/bild-21.png"><img class="alignnone size-full wp-image-79" src="http://nirakatak.wordpress.com/files/2008/06/bild-21.png" alt="" width="263" height="174" /></a> </p>
<blockquote>
<h4><span style="color:#cc99ff;"><span style="color:#d8bfd8;"><span style="color:#c0c0c0;">ad Thema </span></span><span style="color:#d8bfd8;"><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">:</span></span></span><span style="color:#d8bfd8;"> </span><span style="color:#d8bfd8;"><span style="color:#000000;">: </span></span><span style="color:#d8bfd8;">pünktlich<span style="color:#c0c0c0;"> </span><span style="color:#ffffff;"><span style="color:#c0c0c0;">und</span></span><span style="color:#ffffff;"> <span style="color:#000000;"><span style="color:#99ccff;">blau <span style="color:#d8bfd8;"><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">:</span></span></span><span style="color:#d8bfd8;"> </span><span style="color:#d8bfd8;"><span style="color:#000000;">:</span></span></span></span></span></span></span></h4>
</blockquote>
<p> </p>
<p><span style="color:#cc99ff;"><span style="color:#d8bfd8;"><span style="color:#ffffff;"><span style="color:#000000;"><span style="color:#99ccff;"><span style="color:#d8bfd8;"><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">;</span></span><span style="color:#ff0000;">)</span><span style="color:#000000;">)</span></span></span></span></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Artikel im Irischen English]]></title>
<link>http://trachtas.wordpress.com/?p=42</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 20:28:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>suz</dc:creator>
<guid>http://trachtas.wordpress.com/?p=42</guid>
<description><![CDATA[Der Hauptgegenstand meiner Untersuchung ist der Artikelgebrauch im irischen Englisch. Dabei geht es ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hauptgegenstand meiner Untersuchung ist der Artikelgebrauch im irischen Englisch. Dabei geht es um folgende Konstruktionen:</p>
<blockquote><p>He left <span style="text-decoration:underline;">the school</span> at thirteen.<br />
I will see him <span style="text-decoration:underline;">in the summer</span>.<br />
She suffers from <span style="text-decoration:underline;">the fever</span>.<br />
I earn three pounds <span style="text-decoration:underline;">in the week</span>.<br />
He saw <span style="text-decoration:underline;">the both</span> of them last night.</p></blockquote>
<p>Das sind nicht notwendigerweise "falsche" Sätze im Standardenglischen, jedoch ist der Gebrauch des bestimmten Artikels im irischen Englisch sehr viel höher frequentiert und in bestimmten Kontexten besonders häufig, als in Standardvarietäten. Dieser Gebrauch findet sich, u.a. im irischen Artikel <em>an</em> wieder:</p>
<blockquote><p>D'fhág sé <span style="text-decoration:underline;">an scoil</span> in anois a trí déag.<br />
'He left school at thirteen.'</p></blockquote>
<p>Nun könnte man von einem direkten Transfer aus dem Irischen sprechen. Das Problem ist, dass andere Kontaktvarietäten des Englischen eine ähnliche Verwendungsweise haben, beispielsweise das Schottische Englisch (als weitere keltische Kontaktsprache) oder Singapur Englisch. Und auch im Englischen in England sowie im Frühneuenglischen, das ja das mutmaβliche Englisch der englischen Siedler in Irland darstellt, sind einige dieser Verwendungsweisen zumindest nicht unbekannt. Die Quelle ist - und das ist das ein zentrales Problem in der Kontaktlinguistik - nicht einfach auszumachen.</p>
<p><strong>Glücklicherweise ist <em>das</em> auch nicht mein Anspruch.</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thema des Weblogs]]></title>
<link>http://pohlsen.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 09:15:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>pohlsen</dc:creator>
<guid>http://pohlsen.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[Dieser Weblog ist für Studenten der Uni die Daten oder Informationen zur Ew-Klausur austauschen mö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Weblog ist für Studenten der Uni die Daten oder Informationen zur Ew-Klausur austauschen möchten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie Weihnachten]]></title>
<link>http://trachtas.wordpress.com/?p=43</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 21:59:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>suz</dc:creator>
<guid>http://trachtas.wordpress.com/?p=43</guid>
<description><![CDATA[Ein Besuch in der Staatsbibliothek ist wie reich beschenkt werden. Am Abholregal liegt ein Stapel B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Besuch in der Staatsbibliothek ist wie reich beschenkt werden. Am Abholregal liegt ein Stapel Bücher, und nie weiss man bei Abholung noch so genau, wieviel und was man bestellt hat. Im Bestellrausch des Wochenendes und im Generalzustand der mentalen Verwirrung verschwinden einige Buchanforderungen schon mal vom Radar.</p>
<p>So ein Stapel Bücher ist mehr als ein simpler Stapel Bücher. Er ist auch ein Abbild der Gedankensprünge der vergangenen Tage. Im schlimmsten Fall ein Abbild des chaotischen Geisteszustandes. Und eine ziemlich exakte Rekunstruktion der Entwicklung der thematischen Relevanzverschiebung. Was man am Freitag noch ungeheuer wichtig fand, ist jetzt schon Schnee vom Donnerstag.</p>
<p>Dazu gehört ein Teil meines Theorieansatzes. Um mich nicht heillos im demotivierenden Wirrwarr der Kontaktlinguistiktheorien zu verfangen, kommt deshalb jetzt erst mal was Neues für den Moment - ich widme mich mal dem Untersuchungsgegenstand, dem bestimmten Artikel <em>the</em>.</p>
<p><strong>Dazu liegen im Regal jetzt viele (Definitions-)Wörterbücher.</strong></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Welle - Die Erneuerung des europäischer Film in den 60er und 70er Jahren]]></title>
<link>http://kinobsl.wordpress.com/2008/06/23/neue-welle-die-erneuerung-des-europaischer-film-in-den-60er-und-70er-jahren/</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 21:33:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Wachter</dc:creator>
<guid>http://kinobsl.wordpress.com/2008/06/23/neue-welle-die-erneuerung-des-europaischer-film-in-den-60er-und-70er-jahren/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;68&#8243; steht als Chiffre für Aufbruch, Rebellion und Protest. In dieser gesellschaftliche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">"68" steht als Chiffre für Aufbruch, Rebellion und Protest. In dieser gesellschaftlichen Bewegung wirkten dieselben Kräfte, die über einen längeren Zeitraum auch zu einer Erneuerung des Kinos führten. Nouvelle Vague, Cinema Nuovo, Free Cinema und Neue Deutsche Welle sind nationale, europäische Ausprägungen einer weltweiten Bewegung, die sich in den USA als New Hollywood Cinema zeigte.. </span></span><!--more--></p>
<p><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Ursachen dafür waren die wirtschaftliche und soziale Erholung nach der unmittelbaren Aufbauzeit, die Krise der etablierten Produktionsstrukturen wie des Studiosystems in Hollywood durch die weitere Verbreitung des Fernsehens, und das Heranwachsen einer neuen Generation von Filmemachern, die weniger von den Erfahrungen des Krieges und den ideologsichen Zwängen dieser Zeit geprägt waren, bzw dagegen aufbegehrten..</span></span></p>
<p><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Wie so oft entstand das Neue aus einer Krise heraus. Autoren, die mit geringen Budgets außerhalb der etablierten Strukturen teils auf eigene Faust produzierten mussten, gaben die wichtigsten Anstöße für die Erneuerung des Kinos. Später wurden diese Impulse unter dem Begriff des Autorenfilms kanonisiert ein hilfloser Versuch der Kritiker und Theoretiker, im Nachhinein die Bewegung in einem Begriff dingfest zu machen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Einige Regisseure (nur beispielhaft)</span></span></p>
<ul type="disc">
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Frankreich<span style="color:red;"><span style="color:red;">: Jean-Luc Godard,  Claude Chabrol, Eric Rohmer</span></span>,      Jaques Rivettes<span style="color:black;"><span style="color:black;">, </span></span><span style="color:red;"><span style="color:red;">Francois Truffaut, Costa Gavras</span></span></span></span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">England: Alan Sillitoe, T. Richardson, J.      Schlesinger</span></span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Italien: <span style="color:red;"><span style="color:red;">Federico Fellini</span></span>, Nanni Moretti, <span style="color:red;"><span style="color:red;">Tinto Brass</span></span>, Marco Bellocchio</span></span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Spanien: Luis Bunuel</span></span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Deutschland: Werner Herzog, Volker Schlöndorff,      Rainer Werner Fassbinder, Wim Wenders, Ha rk      Bohm, Erika Runge,  Herbert Vesely, Peter Zadek, Norbert Kückelmann</span></span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">DDR: Frank Beyer, Heiner Carow</span></span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Schweden: Ingmar Bergman</span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">P.S.:  Einige Hyperlinks</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> Alexander Kluge (1983): <a rel="nofollow" href="http://www.montagetheorie.de/index_resources/theory/texte_kluge/kluge_autorenfilm.html" target="_blank">Autorenfilm / Politik der Autoren</a> </span></span></li>
<li><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> Wikipedia: <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autorenfilm" target="_blank">Autorenfilm</a> - <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autorenfilm#Die_1960er_und_1970er_Jahre" target="_blank">Die 1960er und 1970er Jahre</a> </span></span></li>
<li><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> Wikipedia: <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Filmgeschichte#Zugang_zur_Filmgeschichte" target="_blank">Filmgeschichte</a> - <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Filmgeschichte#Neue_Wellen_.281960er_und_1970er_Jahre.29" target="_blank">Neue Wellen (1960er und 1970er Jahre)</a> </span></span></li>
<li><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> Wikipedia: <a title="Nouvelle Vague" rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nouvelle_Vague" target="_blank">Nouvelle Vague</a> - Engl. Wikipedia: <a title="French New Wave" rel="nofollow" href="http://en.wikipedia.org/wiki/French_New_Wave" target="_blank">French New Wave</a> </span></span></li>
<li><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> Wikipedia: <a title="Cinema Novo" rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cinema_Novo" target="_blank">Cinema Novo</a> </span></span></li>
<li><span style="font-size:85%;font-family:Symbol;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> Wikipedia: <a title="Neuer Deutscher Film" rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neuer_Deutscher_Film" target="_blank">Neuer Deutschen Film</a>, <a title="Oberhausener Manifest" rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oberhausener_Manifest" target="_blank">Oberhausener Manifest</a></span></span></li>
<li><span style="font-size:85%;font-family:Symbol;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Wikipedia: <a title="New Hollywood" rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/New_Hollywood" target="_blank">New-Hollywood</a></span></span></li>
<li><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Wikipedia: Schwedische Filmgeschichte:  <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwedische_Filmgeschichte#Von_den_1960er_Jahren_in_die_1980er" target="_blank"><span class="toctext">Von den 1960er Jahren in die 1980er</span></a></span></span></li>
<li><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span class="toctext">Spiegel Wissen über die <a title="Spiegel Wissen online" href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/95/56/dokument.html?titel=Nouvelle+Vague&#38;id=54256559&#38;top=Lexikon&#38;suchbegriff=louis+malle&#38;quellen=&#38;vl=0" target="_blank">Nouvelle Vague</a><br />
</span></span></span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:85%;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[headerlove]]></title>
<link>http://oker.wordpress.com/?p=270</link>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 15:49:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>oker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dit is geniaal! Oké, de rest van de wereld wist het al en ik ben een sneue blogger die niet veel me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dit is geniaal! Oké, de rest van de wereld wist het al en ik ben een sneue blogger die niet veel meer kan dan typen. Ik heb zojuist ontdekt dat je <span style="text-decoration:underline;">niet</span> afhankelijk bent van de letters die in je header staan, in mijn geval <em>Oker</em>. Dat woordje dat daar altijd maar op dezelfde plaats in hetzelfde lettertype stond irriteerde me best wel. Ik dacht dat ik er aan vast zat omdat het bij mijn Wordpress thema hoorde. Niet dus, hupsakee gewist. Vervolgens ontdekte ik een bewerkingsprogramma op mijn computer en nu zijn de mogelijkheden schier eindeloos.</p>
<p>Ik heb meteen mijn okertje maar even verplaatst en een nieuw lettertype gegeven. Jammer genoeg is de kwaliteit van de afbeelding hierdoor schrikbarend achteruit gegaan. Hoe voorkom je dit? Ik sla altijd op in jpg.</p>
<p>Zijn er trouwens nog dingen te hacken aan de vaste thema's? Die van mezelf (Ambiru) vind ik zelf een van de mooiere die wordpress in huis heeft, maar hij biedt erg weinig mogelijkheden. Kan ik dingen in de zijcollumns plaatsen, kleuren en lettertypes veranderen en meer van dat soort dingen?</p>
<p>Er moeten hier toch wat geeks in de zaal zijn...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Thema]]></title>
<link>http://trachtas.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 06:03:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>suz</dc:creator>
<guid>http://trachtas.wordpress.com/?p=34</guid>
<description><![CDATA[Studiengang: Anglistik. Und weil das zu sehr nach Literatur und Shakespeare klingt, sag ich lieber, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Studiengang: Anglistik. Und weil das zu sehr nach Literatur und Shakespeare klingt, sag ich lieber, ich studiere Linguistik. Erhöht zwar meist den Erklärungsbedarf, ist aber weniger anfällig, als der Satz "Ich studiere Englisch". Letzteres zieht meist ein "Ach, deshalb sprichst du so gut Englisch" nach sich. Äh, wenn das so wäre, würde das ja im Umkehrschluss bedeuten, dass alle meine Kommilitonen vernünftig Englisch... gut, lassen wir das.</p>
<p>Zur Mitte meines Studiums (derzeit: zehntes Fachsemester) war ich eher auf der Schiene der Sprachlehrforschung (Applied Linguistics) und Soziolinguistik. Darauf war auch mein Auslandsstudium an der University of Technology, Sydney (UTS) ausgerichtet. Zum damaligen Zeitpunkt schien eine Symbiose mit meinem zweiten Hauptfach Politikwissenschaft für die Magisterarbeit - "Englisch/Sprachen und Europäische Union" - unausweichlich. Und dann kam alles ganz anders.</p>
<p>Von Juli 2003 bis April 2008 arbeitete ich am <a href="http://www.uni-hamburg.de/fachbereiche-einrichtungen/sfb538/projekte.html" target="_blank">Sonderforschungsbereich "Mehrsprachigkeit"</a> als Studentische Hilfskraft im Projekt zur historischen Entwicklung des Englischen in Irland (Hiberno-Englisch) und zu Sprachwandelprozessen in Sprachkontaktsituationen. Und wen <em>das</em> jetzt wirklich im Detail interessiert, kann sich gerne <a href="http://www.uni-hamburg.de/fachbereiche-einrichtungen/sfb538/projekth5.html" target="_blank">hier</a> informieren.</p>
<p>Dann schrieb ich im April 2007 eine Hausarbeit über ein Phänomen innerhalb des Irischen Englisch und setzte mich zum ersten Mal wirklich mit den Inhalten des Projekt auseinander. Damit war eine wesentliche Weiche umgestellt: vergiss die EU, mach was Irisches!</p>
<p>Und da bin ich nun. Ein Kontaktphänomen im Irischen Englisch. Arbeitstitel: Article Use in Irish English. 19th Century Contact-Induced Change.</p>
<p><strong>Und nu mach mal.</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Piratentocht bis]]></title>
<link>http://jufk3.wordpress.com/?p=150</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 14:57:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>jufk3</dc:creator>
<guid>http://jufk3.wordpress.com/?p=150</guid>
<description><![CDATA[Hallo bloggertjes,
eindelijk is het dan zover&#8230; tijd voor de piratentocht!
Gisteren in zijn bri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo bloggertjes,</p>
<p>eindelijk is het dan zover... tijd voor de piratentocht!</p>
<p>Gisteren in zijn brief wist piraat Barbados ons te vertellen dat de eerste piratenopdracht verstopt zou zitten. Op zoek dan maar.</p>
<p>Gilke vindt de opdracht héél vlug... het witte briefje met bekende doodshoofdlogo verraadt ons direct dat deze brief van piraat Barbados komt.</p>
<p><a href="http://jufk3.files.wordpress.com/2008/06/img_8913.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-151" src="http://jufk3.wordpress.com/files/2008/06/img_8913.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p><span style="color:#800000;">Piratenproef 1:  Ik maak het jullie gemakkelijk om te beginnen:<br />
Noem vijf dingen die héél belangrijk zijn voor een piraat!<br />
Als jullie die dingen tegen jullie juf kunnen zeggen, krijgen jullie de volgende opdracht.<br />
</span></p>
<p><a href="http://jufk3.files.wordpress.com/2008/06/img_8915.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-152" src="http://jufk3.wordpress.com/files/2008/06/img_8915.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p>De kleuters denken aan: een zwaard, een piratenschip, kleren en natuurlijk eten en drinken.</p>
<p><span style="color:#800000;">Piratenproef 2:  Een piraat moet van ver goed kunnen mikken.<br />
Ik wil drie kleuters die in ene keer alle blikken kunnen omver gooien.<br />
Als drie kinderen daarin slagen, krijgen jullie de volgende opdracht.</span></p>
<p><a href="http://jufk3.files.wordpress.com/2008/06/img_8921.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-153" src="http://jufk3.wordpress.com/files/2008/06/img_8921.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p>We gaan van start met Dries. Hij gooit onmiddellijk alle blikken tegen de grond.</p>
<p><a href="http://jufk3.files.wordpress.com/2008/06/img_89241.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-156" src="http://jufk3.wordpress.com/files/2008/06/img_89241.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p>Dan duurt het weer even voor een volgende kleuter erin slaagt, maar ook bij Lika is het prijs.</p>
<p><a href="http://jufk3.files.wordpress.com/2008/06/img_8922.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-155" src="http://jufk3.wordpress.com/files/2008/06/img_8922.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p>De laatste die onze piratenproef doet slagen is ook een piratenmeisje, namelijk Beau. Goed gedaan piraten!</p>
<p><span style="color:#800000;">Piratenproef 3: Een piraat moet sterk en sportief zijn.<br />
Jullie vertrekken aan de deur van de K3-blok, lopen naar de Japanse Sierkers, lopen daar drie toertjes omheen, lopen verder naar het tuinhuis, van het tuinhuis de glijbaan op, jullie glijden naar beneden, jullie klimmen op het klimrek naar boven en uiteraard terug naar beneden. Wanneer elke kleuter de twee kleurrijke schilderijen heeft aangetikt, krijgen jullie de volgende opdracht.</span></p>
<p><a href="http://jufk3.files.wordpress.com/2008/06/img_8926.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-157" src="http://jufk3.wordpress.com/files/2008/06/img_8926.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p>Klaaaaaaaaaaaaaar... START!</p>
<p>Maar piraten moet ook goed kunnen luisteren en dat is bij sommigen een probleem. Dries, Lika, Junior en Branko vergeten de schilderijen aan te tikken. Proef geslaagd?! Neen, natuurlijk niet. Opnieuw dus! De tweede keer slaagt iedereen erin, behalve Dries, hij vergeet toch wel wéér de schilderijen aan te tikken zeker?! :-)</p>
<p><a href="http://jufk3.files.wordpress.com/2008/06/img_8936.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-158" src="http://jufk3.wordpress.com/files/2008/06/img_8936.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p>Oké, derde rondje voor Dries. Derde keer goeie keer, zou je denken?! Neen hoor, nu vergeet hij in zijn haast het klimrek op te gaan... Maar Dries toch! :-) Gelukkig is Dries de sportiefste van de K3-piratenclub en zal hij bij een vierde toertje niet van zijn stokje gaan :-) vierde keer, goeie keer. Bravo piraat Dries, wat een uithouding!</p>
<p><span style="color:#800000;">Piratenproef 4: Een piraat moet snel zijn.<br />
Vul zo snel als je kan een bidon van 5 liter met water. Iedereen moet meehelpen maar let op, je hebt daarvoor maar twee minuten. Als jullie daarin slagen krijgen jullie de laatste opdracht.</span></p>
<p>Ik geef de piraten toch even de raad om er goed over na te denken want 2 minuten is niet lang... hoe gaan jullie dat klaarspelen?! Moeten we beurt afwachten zoals bij estafette? "Neen natuurlijk niet", reageert Frann. Oké, proberen maar.</p>
<p><a href="http://jufk3.files.wordpress.com/2008/06/img_8937.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-159" src="http://jufk3.wordpress.com/files/2008/06/img_8937.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p>De eerste keer slaagden ze er grandioos in om de bidon te laten overlopen. Maar als ik aan Destiny en Emmily vraag of ze ook de kans hebben gekregen om te helpen vullen, reageren ze beiden van 'neen'. Oeps, vergeten potjes doorgeven. Proef geslaagd?! Neen, IEDEREEN moet de kans krijgen om te helpen! De tweede keer zijn de piraten heel alert maar  zijn ze té... traag!  Derde keer goeie keer?! Inderdaad... geslaagd!</p>
<p><span style="color:#800000;">Piratenproef 5: Een piraat moet slim zijn.<br />
Om een schatkist te openen heb je meestal een sleutel nodig, verzamel drie sleutelbossen met verschillende sleutels aan. Als jullie dat lukt zijn jullie waardige piraten en krijgen jullie de schatkaart om op zoek te gaan naar de schatkist.<br />
</span></p>
<p>Even samenzitten en daarover nadenken. Waar kunnen we sleutelbossen vinden? "In het bos", reageert Lika. :-) Zou kunnen natuurlijk maar dat bedoelt piraat Barbados niet hé. Even uitleggen wat een sleutelbos is. Oké, ene keer ze dit begrijpen, vraag ik waar ze zo'n sleutelbos kunnen vinden. Volgens Dries liggen ze hier zomaar voor het rapen in het gras. :-) Maar Mali weet raad: bij de mama's en papa's of meesters en juffen. En hoe geraken we daaraan? "Vragen hé!" De piraten springen recht en zetten het op een lopen. Enkel Mali is zo slim om het eerst aan mij te vragen. "Juf, krijg ik alsjeblieft je sleutelbos?" Ja, geen probleem maar...</p>
<p>Natuurlijk, maar ik ben ook fotograaf van dienst dus cross ik achter alle andere kleuters aan die de klassen binnenstormen.</p>
<p><a href="http://jufk3.files.wordpress.com/2008/06/img_8953.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-160" src="http://jufk3.wordpress.com/files/2008/06/img_8953.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p>Toeval wil natuurlijk dat er enkele "kindjes van..." in onze klas zitten dus Dries stormt naar zijn mama en Siemen zijn papa. Maar Milan is dapper genoeg om het ook aan juf Carine te vragen. Achteraf kom ik te weten dat ze het ook aan hun vertrouwde turnmeester zijn gaan vragen, maar meester Filip wist van niets en bromde:-): "Ik heb geen sleutels!"</p>
<p>De piraten verzamelen drie sleutelbossen... proef geslaagd?! Ja helemaal! Klaar voor de schatkaart?!</p>
<p><a href="http://jufk3.files.wordpress.com/2008/06/img_8957.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-161" src="http://jufk3.wordpress.com/files/2008/06/img_8957.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p>Voor we als piraten zonder kop op zoeken gaan naar de schatkist, bestuderen we best eerst even de schatkaart. Deze is héél kryptisch want palmbomen... nog nooit gezien op de Zandloper?! Piratenschepen, al helemaal niet! Maar waarnaar zou piraat Barbados dan verwijzen?! Frann weet al direct dat die piratenschepen de kleuterfietsjes zijn. En in die strandhut zien de meeste keuters ons tuinhuis. De paalwoning is het rode huisje, weet Milan. Oké, dat lijken me genoeg gegevens... op zoek dan maar!</p>
<p>Eerst lijken de piraten voorbij de schatkist te kijken en raad ik de piraten aan om de schatkaart er toch nog maar eens bij te halen. Maar Branko en Mali zijn nog maar net vertrokken om de schatkaart te halen of ik hoor Siemen roepen:</p>
<p><a href="http://jufk3.files.wordpress.com/2008/06/img_8959.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-162" src="http://jufk3.wordpress.com/files/2008/06/img_8959.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p>"Ik heb ze gevonden!"</p>
<p>De drie sleutelbossen hebben we blijkbaar niet nodig want ze valt letterlijk open en welke schat ontdekken we? ...???</p>
<p>Willen jullie dat weten?! Dan moeten jullie maar eens kijken naar de fotoreeks op de voorgaande K3-pagina op onze schoolwebsite. Daar vind je nog mééééér piratenfoto's!</p>
<p>Piratengroeten, juf Bérénice</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Piratentocht]]></title>
<link>http://jufk3.wordpress.com/?p=149</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 17:10:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>jufk3</dc:creator>
<guid>http://jufk3.wordpress.com/?p=149</guid>
<description><![CDATA[Hallo bloggertjes,
ongelofelijk&#8230; een schitterende ochtend en dan rond 12.45u gaan de sluizen h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo bloggertjes,</p>
<p>ongelofelijk... een schitterende ochtend en dan rond 12.45u gaan de sluizen hierboven open. De piratentocht valt letterlijk in het water... grrr!</p>
<p>Maar niet getreurd, we doen die piratentocht dan gewoon morgen. En hopelijk mag ik dan meer dan vijf échte piraten verwelkomen in K3!</p>
<p>Groetjes, juf Bérénice</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[16 | Thema 'Materie']]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=83</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 17:09:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=83</guid>
<description><![CDATA[




Wir schreiben immer wieder, dass Materie eigentlich nur eine Illusion sei. Das mag sich für ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><a title="www.jenseits-de.com" href="http://www.jenseits-de.com/g/fo-materie.htm" target="_blank">Wir schreiben immer wieder</a>, dass Materie eigentlich nur eine Illusion sei. Das mag sich für manchen Leser unglaubwürdig anhören, denn der Tisch, an dem er sitzt, existiert doch, ist ja da, somit ist er doch keine Illusion sondern Materie!</p>
<p>Natürlich gibt es Materie, wir sind ja auch auf der materiellen Ebene, also "in der Materie". Und dennoch ist Materie nur eine Illusion, es gibt sie nicht wirklich. Materie ist eigentlich nur eine Form von Energie.</p>
<p>Wir schreiben auch, dass Seelen materialisieren können, d.h., dass sie Materie durch ihr Bewusstsein entstehen lassen und ebenso manipulieren können. Was nach einem faulen Zaubertrick klingt, hört sich jedoch nicht länger faul an, wenn man erst besser versteht, was Materie wirklich ist.</p>
<p>So sagte Max Planck 1944 in einem Vortrag über "Das Wesen der Materie":</p>
<p>"Als Physiker sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch die eigene Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält."</p>
<p>Er sagte weiter: Wir müssen "hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare aber vergängliche Materie ist das Wahre. Da es aber Geist an sich alleine ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen gehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen."</p>
<p>David Bohm kam ebenfalls zu diesem Ergebnis. Er spricht von einem "Quantenpotenzial", das als letzte Instanz alles durchdringe und einem absoluten Bewusstsein gleichgesetzt werden könne.</p>
<p>Wir können Materie als "zeitlich geronnene", sich aspektiert selbst reflektierende Gedankenenergie betrachten. Dies gleicht einem Doppelspiegel bzw. Prisma. Realität entsteht durch die Fragmentierung der Wirklichkeit, die durch den (Blick-)Winkel und somit Grad der (Selbst-)Erkenntnis bestimmt ist: <a href="http://www.spiraldynamics.net" target="_blank">Spiral Dynamics</a>. Sprache ist hierbei selbst ein Fragment des sich auffächernden Ganzen (siehe "gefaltetes Universum"). Letztlich ist es eine Geburt in sich selbst (vgl. Welle-Teilchen-Dualismus), welche nahtlos in den Tod übergeht und somit ein <a href="http://www.buddhismus-heute.de/archive.issue__29.position__5.de.html" target="_blank"><b>zeitloser Zustand</b></a> ist.</p>
<p>Wir dürfen dabei jedoch einbeziehen, dass Begriffe Gefühle auslösen bzw. kodieren, so dass daraus ein  s p r a c h l o s e r  Zustand erwächst, welcher die Unschärfe verbaler, stark fragmentierter Kommunikation reduziert (z.B. Meditation oder Gebet / Kontemplation). Dies berührt auch das Thema Hochsensinsitivität.</p>
<p>Insofern gilt: Kommunikation ist Energetik — weder ein Konzept, noch eine Strategie, da diese Konstrukte einem Determinsmus folgen! Gleichsam gilt: Kommunikation ist Resonanz. Resonanz ist unteilbar. Somit ist Inhalt und Gegenstand jeglicher Kommunikation der <b>aktive Vorgang, <a href="http://syncommmanagement.wordpress.com/energie-und-realitaet/">Resonanz zu erzielen</a></b>. Daran sind natürlich alle beteiligt, weil es am Ende nur das Eine gibt — wie nachfolgende Adaption auf Paul Watzlawick bestätigt: "Sender und Empfänger bedürfen der gleichen Parameter."</p>
<p>Ein hohes Bewusstsein "denkt" sich etwas, wodurch das Gedachte entsteht. Es entsteht, indem allerfeinste Partikel auf eine bewusste Weise beeinflusst werden, wodurch atomares Bewusstsein entsteht. Das atomare Bewusstsein lässt Atome entstehen und die Atome formen letztendlich die Materie und damit den Tisch. [Anm.: Kann Bewusstsein attribuiert "sein"?]</p>
<p>In diesem Ressort befinden sich zahlreiche Beiträge zum Thema "Materie" bzw. "Materie und Bewusstsein", z.B.: <a href="http://www.jenseits-de.com/g/forums/wwteil1/archiv/messages/2591.html">"Geografischer Ort des Jenseits"</a>, <a href="http://www.jenseits-de.com/g/forums/archiv/archiv/messages/6429.html#6431">"Verknüpfung des Geistigen mit der Materie"</a> oder <a href="http://www.jenseits-de.com/g/forums/wwteil5/archiv/messages/910.html">"Peter, habe eine Anschlussfrage"</a>.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist interessant, wie außer uns als Entwickler und Kybernetiker weitere Wissenschaftler das Thema beleuchten. Nachstehend ein Auszug aus einem Interview mit dem Physiker Hans-Peter Dürr, das er dem P.M. Magazin gegeben hat:</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Physik &#38; Philosophie</strong></span></p>
<p>Am Anfang war der Quantengeist. Was wir für Materie halten, ist Bewusstsein: Physiker erschüttern unseren Realitätsbegriff!</p>
<p>Der Physiker Hans-Peter Dürr sieht den Schlüssel zur Zukunft in einem neuen Wirklichkeitsbegriff auf Basis der Quantentheorie. Wie meint er das? Holger Fuß hat nachgefragt.</p>
<p>Die Quantenphysik gibt uns immer noch Rätsel auf. Dabei entspricht sie exakt der Logik der Natur. Da verhalten sich Teilchen wie Wellen und Wellen wie Teilchen. Diese Unschärfe verweist auf den Ursprung alles Lebendigen – auf einen zugrunde liegenden universellen Code, der nichts anderes ist als Information. Diese Theorie, die von einigen Quantenphysikern vertreten wird, legt nicht weniger als ein neues Weltbild nahe. Sich darauf einzulassen ist gewiss nicht einfach – aber wenn wir es tun, werden wir ganz neue Möglichkeiten entdecken, mit unserem Planeten umzugehen.</p>
<p>P.M.: Herr Professor Dürr, was ist eigentlich Materie?</p>
<p>Dürr: Im Grunde gibt es Materie gar nicht. Jedenfalls nicht im geläufigen Sinne. Es gibt nur ein Beziehungsgefüge, ständigen Wandel, Lebendigkeit. Wir tun uns schwer, uns dies vorzustellen. Primär existiert nur Zusammenhang, das Verbindende ohne materielle Grundlage. Wir könnten es auch Geist nennen. Etwas, was wir nur spontan erleben und nicht greifen können. Materie und Energie treten erst sekundär in Erscheinung – gewissermaßen als geronnener, erstarrter Geist. Nach Albert Einstein ist Materie nur eine verdünnte Form der Energie. Ihr Untergrund jedoch ist nicht eine noch verfeinerte Energie, sondern etwas ganz Andersartiges, eben Lebendigkeit. Wir können sie etwa mit der Software in einem Computer vergleichen.</p>
<p>P.M.: Den Untergrund bildet also eine körperlose Form? Ein sehr fremdartiger Gedanke.</p>
<p>Dürr: Ja, das ist unsere enge Denke. Wir müssen immer zuerst an Substanzen denken, ehe wir Beziehungsstrukturen verstehen. Nehmen Sie die Liebe. Wir stellen uns Liebe vor als Beziehung beispielsweise zweier Menschen zueinander. Aber die Liebe selber, dieses Dazwischen, bereitet unserer Vorstellung enorme Schwierigkeiten. Es sei denn, wir geben uns einfach hin und lieben.</p>
<p>P.M.: Und genau dieses Dazwischen ist Gegenstand der Quantenphysik?</p>
<p>Dürr: In gewisser Weise ja. Doch schon der Begriff Gegenstand führt in die Irre. Das ist ein Problem der Sprache. Wir verwenden lauter Substantive, wo wir Verben nehmen sollten. Das prägt unser Denken. Wenn wir über die Quantenphysik sprechen, sollten wir eine Verb-Sprache verwenden. In der subatomaren Quantenwelt gibt es keine Gegenstände, keine Materie, keine Substantive, also Dinge, die wir anfassen und begreifen können. Es gibt nur Bewegungen, Prozesse, Verbindungen, Informationen. Auch diese genannten Substantive müssten wir übersetzen in: Es bewegt sich, es läuft ab, es hängt miteinander zusammen, es weiß voneinander. So bekommen wir eine Ahnung von diesem Urgrund der Lebendigkeit. Besser gesagt: Wir ahnen und erleben.</p>
<p>P.M.: Warum tun wir uns so schwer damit?</p>
<p>Dürr: Weil unser Gehirn nicht darauf trainiert ist, die Quantenphysik zu verstehen. Mein Gehirn soll mir im Wesentlichen helfen, den Apfel vom Baum zu pflücken, den ich für meine Ernährung brauche. Unsere Umgangssprache ist eine Apfelpflücksprache. Sie hat sich herausgebildet, weil sie enorm lebensdienlich ist. Bevor ich eine Handlung ausführe, spiele ich diese erst einmal in Gedanken durch, um zu erfahren, ob sie zum gewünschten Ziel führt – ja oder nein? Das ist die zweiwertige Logik. Aber diese zweiwertige Ja-oder-Nein-Logik ist eben nicht die Logik der Natur. Die Quantenphysik beschreibt die Natur viel besser, denn in der Quantenwelt herrscht die mehrwertige Logik, also nicht nur Ja und Nein, sondern auch Sowohl/Als-auch, ein Dazwischen. Eben das Nicht-Greifbare, das Unentschiedene. Daran müssen wir uns gewöhnen.</p>
<p>P.M.: So ganz habe ich mich an diese Vorstellung noch nicht gewöhnt.</p>
<p>Dürr: Aber genau damit sind Sie auf dem richtigen Dampfer. Solange Sie es sich vorstellen können, liegen Sie falsch. Nehmen wir ein Elektron. Also ein physisches Teilchen, von dem ich weiß, dass es das eigentlich gar nicht gibt. Im Grunde ist da etwas viel Größeres. Betrachten wir ein instabiles System wie etwa ein nasses Schneefeld: Dort kann mein kleiner Fuß eine riesige Lawine auslösen. Ein Pendel, exakt auf den Kopf gestellt, ist auch so ein instabiles System. Dort entscheidet eine winzigkleine Störung von außen, ob es nach links oder rechts fällt.</p>
<p>P.M.: Sie meinen also, ein Elektron existiert gar nicht?</p>
<p>Dürr: Jedenfalls nicht in Form eines herkömmlichen Teilchens.</p>
<p>P.M.: Sondern?</p>
<p>Dürr: In meiner Sprache nenne ich es ein »Wirks« oder »Passierchen«. Es ist eine winzige Artikulation der Wirklichkeit, etwas, das wirkt, das passiert, das etwas auslöst.</p>
<p>P.M.: Sie beschreiben die Quantenphysik in einer paradoxen Weise, wie wir sie sonst aus mystischen Texten kennen.</p>
<p>Dürr: Es ist paradox, wenn ich mich der Quantenphysik in der Umgangssprache nähere. Wenn Ihnen das schwammig vorkommt, haben Sie völlig recht. Die Wirklichkeit erscheint uns schwammig, weil ihre Ausssagen unendlich vieldeutig sind. In der Physik sagen wir: Die Wirklichkeit ist nicht die Realität. Unter Realität verstehen wir eine Welt der Dinge, der Objekte und deren Anordnung. Also jene Welt, die die alte Physik mit ihrem mechanistischen Weltbild beschreibt. Die alte Naturwissenschaft ist dabei nicht falsch. Sie gilt jedoch nur in einem vergröberten Sinn. Was für unseren Alltag total ausreicht. Die Wirklichkeit in der neuen Physik ist Potenzialität, eine Welt der Kann-Möglichkeiten, sich auf verschiedene Art materiell-energetisch zu verkörpern. Deshalb möchte ich die Begriffe Teilchen oder Atom nicht mehr benutzen und sage stattdessen Wirks oder Passierchen. Ein Passierchen ist ein winzig kleiner Prozess.</p>
<p>P.M.: Allmählich habe ich trotz aller Schwammigkeit doch eine Ahnung von dem, was Sie meinen. Es ist ein bisschen wie beim Lesen von Lyrik: Es ist viel Ungenauigkeit, viel Spielraum in einem Gedicht – und doch bringt es etwas in mir zum Klingen. Ich spüre, was gemeint sein könnte.</p>
<p>Dürr: Ahnung ist ein gutes Wort dafür. Die Schwammigkeit bezieht sich ja auf die Greifbarkeit. Emotional haben wir damit weniger Schwierigkeiten. Unsere Gefühle sind ja in diesem Sinne alle ein bisschen schwammig, ohne dabei unverständlich zu sein. Sie sind Bewegung, ihre Grenzen fließen. Wenn wir eine Ahnung von etwas in uns verspüren, dann deuten wir dies oft als etwas, was in uns zum Klingen gebracht wird. Dies empfinden wir als eine Resonanz mit etwas viel Umfassenderem. Die Felder in der Quantenphysik sind nicht nur immateriell, sondern wirken in ganz andere, größere Räume hinein, die nichts mit unserem vertrauten dreidimensionalen Raum zu tun haben. Es ist ein reines Informationsfeld – wie eine Art Quantencode. Es hat nichts zu tun mit Masse und Energie. Dieses Informationsfeld ist nicht nur innerhalb von mir, sondern erstreckt sich über das gesamte Universum. Der Kosmos ist ein Ganzes, weil dieser Quantencode keine Begrenzung hat. Es gibt nur das Eine.</p>
<p>P.M.: Damit kommen Sie der alten indischen Philosophie nahe, die vom All-Einen spricht und von der Identität des Ich und der Außenwelt. »Tat tvam asi« lautet die klassische Formel: Dieses bist du.</p>
<p>Dürr: Ja, es geht über diese Aussage hinaus und lässt sich besser in der Sanskritsprache als Advaita ausdrücken, was so viel wie Nicht-Zweiheit bedeutet. Genauer bedeutet die Vorsilbe A aber nicht die Verneinung, sondern dass es unangemessen ist, überhaupt von Teilen und Zerlegbarkeit zu sprechen.</p>
<p>P.M.: Etwas Unteilbares.</p>
<p>Dürr: Wir haben überhaupt nur das Eine. Aber dieses Eine ist differenziert. Wenn ich ein Gemälde betrachte und von dessen Schönheit spreche, das ist das Eine. Wenn ich aber auf die einzelnen Dinge in diesem Gemälde zeige, beispielsweise auf das Auge der Madonna, dann deute ich auf eine Unterschiedlichkeit innerhalb des Einen, auf ein Element der Vielheit, das zur Einheit gehört. Das Auge der Madonna ist nämlich nicht ein Teil des Bildes, sondern nur eine Artikulation. Ich schneide das Auge nicht heraus, sondern richte nur meine Aufmerksamkeit auf eine Stelle des Bildes.</p>
<p>P.M.: Das heißt, ein Meer ist eben mehr als ein Netzwerk von Wassertropfen?</p>
<p>Dürr: Richtig. Ein Wassertropfen existiert ja im Grunde nur außerhalb des Meeres. Wenn er hineinfällt, verliert der Begriff Tropfen seinen Sinn.</p>
<p>P.M.: Wenn Sie sagen, die alte mechanistische Naturwissenschaft funktioniert in unserem Alltag mit großer Genauigkeit – welche Bedeutung soll dann eigentlich die Quantenphysik mit all diesen beschriebenen Erkenntnissen für unsere konkrete Lebenswelt haben?</p>
<p>Dürr: Sie hat eine Bedeutung, wenn wir in unsere Alltagserfahrungen auch einbeziehen, was wir lebendig nennen. Die alte mechanistische Physik beschreibt nämlich zunächst die Realität der Dinge mit den bekannten Naturgesetzen, wobei kein Unterschied zwischen belebt und unbelebt gemacht wird. Wenn Sie einen Apfel fallen lassen, folgt er dem Gesetz der Schwerkraft und fällt zu Boden. Die Welt der Dinge ist die Welt der stabilen Systeme und damit voll determiniert, also vorherbestimmt. Mechanistisch bedeutet voll determiniert. Aber für lebendige Systeme reicht diese mechanistische Beschreibung nicht aus. Lebendige Wesen wie etwa der Mensch sind im Grunde instabile Systeme. Ihre scheinbare Stabilität erhalten sie durch ein dynamisches Ausbalancieren, das ständige Energiezufuhr benötigt.</p>
<p>P.M.: Sie sind nicht nur Quantenphysiker, sondern wurden für Ihr Engagement in der Friedensbewegung bereits 1987 mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt. Inwiefern hat der Quantenphysiker Dürr den politischen Menschen Dürr inspiriert?</p>
<p>Dürr: Die Quantenphysik sagt uns ja nicht nur, dass die Wirklichkeit ein großer geistiger Zusammenhang ist, sondern auch, dass die Welt und die Zukunft offen ist. Sie ist voller Möglichkeiten. Darin steckt ungeheuer viel Ermutigung und Optimismus. Wir leben in einer noch viel größeren Welt, als wir gemeinhin annehmen. Und wir können diese Welt gestalten! Unsere westliche Konsumkultur, unser lebensverachtendes wirtschaftliches Wettrennen stellen doch nur eine winzige Nische innerhalb unserer Möglichkeiten dar. Trotzdem glauben viele Menschen, dass die wirtschaftlichen Sachzwänge Naturgesetze seien. Nein, es sind menschengemachte Zwänge.</p>
<p>P.M.: Wie konnte es zu diesem Irrglauben kommen?</p>
<p>Dürr: Er ist Bestandteil unserer Erziehung. Wir werden belohnt, wenn wir uns entmutigen lassen, wenn wir uns wirtschaftlichen und technischen Zwängen unterordnen, wenn wir größere Zusammenhänge außer Acht lassen. Aber eine solche Lebensweise ist lebensfeindlich. Langfristig überlebensfähig ist in der Natur derjenige, der ein Gewinn-Gewinn-Spiel spielen kann. Wenn mein Vorteil zugleich der Vorteil des anderen ist, sodass im Konzert mit anderen etwas geschaffen wird, bei dem das Ganze mehr ist als die Summe einzelner Teile. Ein Plussummenspiel. Junge Menschen können so etwas heutzutage kaum noch erleben. Sie sind einsame Einzelkämpfer und müssen gegen ihre Mitmenschen ankämpfen, anstatt mit ihnen gemeinsam eine Zukunft aufzubauen.</p>
<p>P.M.: Sie selber haben einen Zukunftsentwurf vorgelegt: »Die 1,5-Kilowatt-Gesellschaft«. Darin propagieren Sie eine »intelligente Energienutzung als Schlüssel zu einer ökologisch nachhaltigen Wirtschaftsweise«.</p>
<p>Dürr: Ich habe mal ausgerechnet, dass der gegenwärtige Primärenergieverbrauch der gesamten Menschheit bei 13 Terawatt liegt. Dies entspricht etwa der körperlichen Arbeitsleistung von 130 Milliarden kräftigen Energiesklaven, die jeden Tag zwölf Stunden lang ohne Pause in unseren Auftrag mit voller Pulle auf dieser Erde malochen. Eine Sklavenstärke nehme ich hierbei als eine Viertelpferdestärke, etwa 200 Watt, an. Ein Mittelklassewagen mit 60 PS hat somit bereits 230 Energiesklaven unter der Haube. Ein Mercedes der S-Klasse mit 190 PS sogar die dreifache Anzahl. Die Frage lautet: Wie viele Energiesklaven verträgt unsere Biosphäre, die ja ein kompliziertes, ausbalanciertes Ökosystem ist, in dem das eine mit dem anderen gekoppelt ist? Und da stellt sich heraus, dass die maximale Grenzbelastung durch menschliche und technisch aufbereitete Energieumsätze für die gesamte Erde etwa bei insgesamt zehn Terawatt liegt. Das entspricht 100 Milliarden Energiesklaven.</p>
<p>P.M.: Wir leben also längst über die Verhältnisse der Biosphäre?</p>
<p>Dürr: Allerdings. Wir verbrauchen mindestens drei Terawatt zu viel Energie. Das sind 30 Milliarden Energiesklaven zu viel. Um die Grenzbelastung nicht zu überschreiten, dürfte jeder Erdenmensch heute maximal 15 Energiesklaven beschäftigen, sprich höchstens 1,5 Kilowattstunden pro Stunde verbrauchen. Statistisch gesehen hält sich heute jeder Erdenbürger 22 Energiesklaven und kann damit seine persönliche Arbeitsfähigkeit um das 22-fache steigern – mit den entsprechend höheren Umweltauswirkungen. Aber in der Realität ist der Energieverbrauch natürlich unterschiedlich verteilt. Ein US-Amerikaner beschäftigt im Schnitt 110 Energiesklaven, ein Deutscher 55, ein Chinese 10 und ein Bangladescher nicht einmal einen einzigen.</p>
<p>P.M.: Deshalb fordern Sie eine »strikte Geburtenkontrolle von Energiesklaven«.</p>
<p>Dürr: Ja. Das bedeutet vor allem eine Geburtenkontrolle der liebsten Kinder der Industrieländer, nämlich der Autos. Künftig müssen unsere Erzeugnisse langlebig und reparaturfreundlich sein. Durch eine effizientere Energienutzung werden wir etwa die Hälfte der Energiesklaven einsparen können – bei gleichen Dienstleistungen für den Menschen. Die andere Halbierung können wir erreichen, indem wir unseren Lebensstil ändern, aber auch durch den Einsatz von sanfteren Energiesklaven, etwa durch Verwendung von dezentralen Solarenergieanlagen.</p>
<p>P.M.: Was bedeutet ein anderer Lebensstil?</p>
<p>Dürr: Energiereduzierte Lebensstile bedeuten kein Leben in Sack und Asche. Mit etwas Fantasie werden wir sogar ein viel besseres, weil sinnerfülltes, lust- und freudvolles Leben führen können. Eine Beschränkung auf 15 Energiesklaven entspricht in etwa dem durchschnittlichen Lebensstandard eines Schweizers anno 1969.</p>
<p>P.M.: Würde eine solare Weltwirtschaft Energie verschwenden dürfen, ohne dass die Biosphäre kollabiert?</p>
<p>Dürr: Nein. Unser Energieproblem hat nicht nur mit der Beschränktheit von Ressourcen zu tun, sondern hängt mit der durch Energieumsatz hervorgerufenen Belastung der Biosphäre zusammen. Entscheidend ist gar nicht die insgesamt eingestrahlte Sonnenenergie, sondern jener Energieanteil, der die Biosphäre in Balance hält. Die Biosphäre ist eine hierarchisch geordnete Pyramide, aber eben keine Granitpyramide, sondern eher ein Kartenhaus, auf dessen Spitze wir Menschen stehen. Dieses Kartenhaus wird aufrecht erhalten, indem etwa ein Zehntausendstel der eingestrahlten Sonnenenergie, das sind umgerechnet rund 450 Milliarden Energiesklaven, dieses instabile Gesamtsystem ausbalanciert. Es ist die statische Instabilität, die Wackeligkeit des Systems, die unsere Erfahrungswelt lebendig macht.</p>
<p>P.M.: Auf der Spitze dieses von der Natur sorgsam austarierten Kartenhauses stehen wir Menschen und drohen, das Gebilde mit unserer technischen Zivilisation zum Einsturz zu bringen.</p>
<p>Dürr: Wir haben begonnen, bei diesem prekären Balanceakt mit der Biosphäre riskant zu konkurrieren. Das ist das Entscheidende. Unsere rücksichtslos arbeitenden 130 Milliarden Energiesklaven bringen das Biosystem in ein Ungleichgewicht. Die menschengeschaffenen Energiesklaven haben keinerlei Gefühl dafür, dass sie in einem System arbeiten, das nicht beliebig robust ist. Die rütteln sozusagen an der natürlichen Gesamtarchitektur und wirken wie eine Infektion in einem Organismus, der über dreieinhalb Milliarden Jahre hinweg sorgsam aufgebaut wurde. Die Frage lautet: Wie sehr darf man ein lebendiges System stören, ehe die Infektion lebensgefährlich wird?</p>
<p>P.M.: Wenn wir uns den Energiehaushalt eines ausbalancierten Organismus vorstellen, dann hätten wir das Bild eines Ozeans wogender Schwingungen vor uns, die sich mehr oder weniger im Gleichklang bewegen. Das wären die Solarsklaven. Jetzt kommen die menschengemachten Energiesklaven, die Störsklaven, hinzu, die gegen diesen Gleichklang schwingen.</p>
<p>Dürr: Die schwingen überhaupt nicht mit.</p>
<p>P.M.: Weil sie zu ignorant und unsensibel sind, um in der großen Sinfonie der Natur mitzuschwingen?</p>
<p>Dürr: Das ist es! Je höher die Instabilität, die Unsicherheit, desto größer die Sensibilität.</p>
<p>P.M.: Also hätten wir Menschen die Aufgabe, unsere Energiesklaven daraufhin zu trainieren, sich im Tanz der Biosphäre harmonisch zu bewegen?</p>
<p>Dürr: Ja, das wäre der Heilungsprozess mit der Herausforderung: Wie können wir die Störungen so integrieren, dass das Kartenhaus nicht einstürzt? Dazu müssen wir verstehen, warum die Entwicklung des Lebendigen so langsam vonstatten geht. Das System benötigt dieses langsame Tempo, damit es die Veränderungen auffangen und verarbeiten kann. Wir sind aber viel zu schnell für das Gesamtsystem. Deshalb sind wir an eine Grenze gelangt, an der wir nicht mehr allzu viel stören dürfen. Wir müssen die Geschwindigkeit drosseln.</p>
<p>P.M.: Was bedeutet es konkret, bedächtiger zu sein?</p>
<p>Dürr: Schauen wir uns mal an, was unsere Energiesklaven anstellen. Wenn diese Sklaven sich so verhielten wie wir Menschen, hätten wir gar keine Probleme. Dann wären sie sanfte Energiesklaven, die einen Eimer Wasser den Berg hochtragen. Das macht gar nichts aus. Stattdessen aber haben wir ganz rabiate Energiesklaven, die mit hochintensiver Energie arbeiten. Wir stellen unsere Produkte mit einer Prozessenergie her, die den Maßstab, in dem die eingestrahlte Sonnenenergie umgesetzt wird, weit übertrifft. Wir holen die Kohle aus dem Erdinneren, wo sie über Millionen von Jahrhunderten angesammelt wurde, und verbrennen sie innerhalb von weniger als zwei Jahrhunderten. Damit gewinnen wir eine Energiedichte, mit der wir Metalle schmelzen, Autobleche schmieden und Mineralien aus dem Berg lösen. Alles hochenergetische Vorgänge in einer viel größeren Geschwindigkeit, als es die Natur selber vollzieht. Vergleichen Sie das nur einmal mit dem Tempo des Pflanzenwuchses. Dann sehen Sie den Unterschied.</p>
<p>P.M.: Intelligentes Produzieren bedeutet also, im Tempo der Natur zu arbeiten?</p>
<p>Dürr: Es geht erstens um die Vermeidung von sehr verschiedenartiger Umformung von Materie, weil das sehr viel Energie benötigt. Und zweitens muss die Umformung langsamer geschehen. Wir dürfen nicht drängeln.</p>
<p>P.M.: Passt zu diesem Evolutionsschritt noch die Nutzung von Kernenergie, wie sie derzeit in der Klimaschutzdebatte neu auf den Tisch gekommen ist?</p>
<p>Dürr: Nein. Die jetzige Kernenergie müssen wir abschaffen. Sie ist viel zu gefährlich – aus vielerlei Gründen. So ist nicht nur die Frage der Endlagerung von Atommüll nicht gelöst, sondern dieser Atommüll kann auch als Waffe benutzt werden. Es existiert also keine scharfe Trennung zwischen ziviler und militärischer Nutzung der Kernenergie. Denn Atommüll ist zum Teil spaltbares Plutonium, das außerdem hoch radioaktiv ist, mit einer Halbwertszeit von 24.000 Jahren. Ein Reaktor von einem Gigawatt Leistung, wie wir ihn weltweit betreiben, produziert jährlich etwa 250 Kilogramm Plutonium. Für eine Nagasaki-Bombe benötigen wir nur acht Kilogramm. Unter Umständen will man das Zeug ja deshalb nicht endlagern, weil man das Plutonium noch irgendwie verwenden könnte. Beispielsweise zum Bau einer Atombombe, einer schmutzigen Bombe allerdings, die große Gebiete für Jahrtausende unbewohnbar machen würde.</p>
<p>P.M.: Wäre denn eine tatsächlich ausschließlich zivile Nutzung der Kernenergie vertretbar?</p>
<p>Dürr: Auch nicht. Wenn der schlimmste Störfall in einem Reaktor passiert, hat man ein Ergebnis, das einfach nicht akzeptabel ist. Dieses Risiko trifft nicht nur uns, sondern vor allem die nachfolgenden Generationen. Ein Risiko einzugehen, das ich selber nicht ausbaden muss, ist unmoralisch. Ich kann Russisches Roulette an meinem eigenen Kopf spielen. Wenn ich so blöd bin, dann ist das okay. Aber die Pistole an den Kopf meines Kindes zu halten ist verantwortungslos. Wir Nutznießer leben nur ein paar Jahrzehnte. Aber unseren Nachkommen überlassen wir die Lasten über Tausende von Jahren. Nein, die Kernenergie muss weg!</p>
<p>P.M.: Warum bleibt die Kernenergie für manche Menschen immer noch attraktiv?</p>
<p>Dürr: Weil wir übersehen, dass unsere Gesellschaft energiesüchtig ist. Sie erscheint mir in der Situation eines Alkoholikers, der glaubt, er könne sein Suchtproblem lösen, wenn er in eine Schnapsfabrik einheiratet. Deshalb benötigen wir zunächst eine Entziehungskur. Erst dann können wir überhaupt beurteilen, wie viel Energie wir wirklich brauchen. Mit einer effizienteren Energienutzung können wir unseren Verbrauch ohne Weiteres senken. Vieles von dem, was wir heute verbrauchen, ist einfach weggeworfene Energie. Mit ein bisschen Intelligenz können wir das einsparen. Und wir müssen es auch: Es können nicht alle Menschen auf dieser Erde einen Lebensstil führen wie die US-Amerikaner. Das geht einfach nicht.</p>
<p>P.M.: Sie stehen in Ihrem 78. Lebensjahr. Glauben Sie an ein Jenseits? Gibt es eine Existenz nach dem Tode?</p>
<p>Dürr: Das ist eine sehr interessante Frage. Was wir Diesseits nennen, ist ja eigentlich die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere. Das, worin das Diesseits eingebettet ist. Insofern ist auch unser gegenwärtiges Leben bereits vom Jenseits umfangen. Wenn ich mir also vorstelle, dass ich während meines diesseitigen Lebens nicht nur meine eigene kleine Festplatte beschrieben habe, sondern immer auch etwas in diesen geistigen Quantenfeldern abgespeichert habe, gewissermaßen im großen Internet der Wirklichkeit, dann geht dies ja mit meinem körperlichen Tod nicht verloren. In jedem Gespräch, das ich mit Menschen führe, werde ich zugleich Teil eines größeren geistigen Ganzen. In dem Maße, wie ich immer auch ein Du war, bin ich, wie alles andere auch, unsterblich.</p>
<p>Quelle: P.M. Magazin 05/2007</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Brief van Piraat Barbados]]></title>
<link>http://jufk3.wordpress.com/?p=148</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 17:07:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>jufk3</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hallo bloggertjes,
na het brainstormen vertel ik de kleuters dat ik een brief kreeg van piraat Barba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo bloggertjes,</p>
<p>na het brainstormen vertel ik de kleuters dat ik een brief kreeg van piraat Barbados met de boodschap: Lieve, mooie juf Bérénice...  "Juf, hij is misschien wel verliefd op je", reageert Frann enthousiast. Ik grapte dat ik daar uiteraard enkel op in zou gaan moest het een héééél knappe piraat zijn! ;-)</p>
<p>Maar dat de kleuters ook een brief gekregen hebben, vonden ze uiteraard nog spannender.</p>
<p><span style="color:#800000;"> </span><span style="color:#800000;"> "Beste kinderen!</span></p>
<p><span style="color:#800000;">Ik ben piraat Barbados. Ik heb al over vele zeeën gevaren en vele stormen getrotseerd.<br />
Op elk eiland heb ik wel een schat gevonden...</span></p>
<p><span style="color:#800000;">Op jullie eiland heb ik ook een schat verstopt en vandaag kunnen jullie deze schat vinden.</span></p>
<p><span style="color:#800000;">Maar jullie zijn nog zo klein en dit wordt moeilijk, heel moeilijk, misschien vinden jullie de schat wel niet!  Ik heb enkele piratenproeven verstopt. Breng deze tot een goed einde en misschien vinden jullie de schat. Succes! "</span></p>
<p>Ik vertel de kleuters dat piraat Barbados me in zijn brief aan mij een beetje heeft verklapt wat we op de piratentocht zullen moeten doen. Het zal niet makkelijk zijn, misschien zal niet iedereen het even goed kunnen maar er valt voor iedereen die zijn / haar best doet een écht piratendiploma te verdienen! Hij vertelde me ook dat een piraat slim moet zijn. Dat is ook een vereiste om een piratendiploma te mogen ontvangen. Toen heb ik piraat Barbados in het oor gefluisterd dat ik een heel goed middel ken om de leergierigheid en inzet van de kleuters te testen... Je kan het al raden zeker?! :-) Contractwerk!</p>
<p>Dus benieuwd welke kleuters een piratendiploma mogen ontvangen omdat ze sterk en dapper zijn maar ook omdat ze leergierig en gemotiveerd zijn...</p>
<p>En van een motivatie gesproken... laatste keer contractwerk dit schooljaar en ze zijn er nog nooit zo gedreven in geweest! :-)</p>
<p>Groetjes, juf Bérénice</p>
]]></content:encoded>
</item>

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