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	<title>verband &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/verband/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "verband"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 09:50:15 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Tag 113 - Die Korrekturbeschneidung]]></title>
<link>http://zirkumzision.wordpress.com/?p=124</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 15:22:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>zirkumzision</dc:creator>
<guid>http://zirkumzision.nl.wordpress.com/2008/09/05/tag-113-die-korrekturbeschneidung/</guid>
<description><![CDATA[Wie ich schon in den Beiträgen vorher schon habe anklingen lassen, wollte ich mich einer Korrektur ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich schon in den Beiträgen vorher schon habe anklingen lassen, wollte ich mich einer Korrektur OP unterziehen lassen. Erstens wegen der ungeraden Narbe und auch weil es nicht straff genug geworden ist, so dass es im unerregierten Zustand immer Vorhaut über der halben Eichel war. Wie ich schon erwartet hatte entzüdete sich diese wiederholt. So begab mich auf den Weg mir einen neuen Urologen zu suchen, da ich das Verhältniss zum als nicht so toll empfand. Auch lief bei der Beschneidung nicht so alles so wie gewünscht. Als erstes war das Frenulum nicht, wie besprochen, entfernt worden. Auch wurde das da gelassene Frenulum nicht anschliessend an die Raphe genäht, so wie es ja ursprünglich von natur aus gewachsen ist. Dies führte teils zu ungewöhnlichem Ziehen beim Geschnelchtsverkehr. Im weiteren wie schon in den vorgehenden Artikeln geschrieben ist, von oben draufgeschaut, links weniger inneres Vorhautblatt als recht übrig geblieben. Das optisch schlimmste war für mich zudem, dass es von oben geschaut wie ein "V Ausschnitt" aussah. Aus eben den genannten Gründen begab ich mich nun zu meiner Urologin und erklärte ihr was meine Probleme sind. Sie sagte mir das es eigentlich gut aussieht, aber wegen den wiederholt auftrettenden Entzündungen könnte man das noch einmal nachbeschneiden. Sie erklärte mir ganz genau was gemacht werden würde. Als erstes würde man unterhalb der alten Naht schneiden und dann denn Rest des inneren Vorhautblattes inklusive des Frenulums entfernen. Zur verdeutlichung zeichnete sie mir das Ganze mit auf den Zettel wo ich meine Zustimmung geben sollte. Da ich leider vom ersten Urologen nicht genau das bekommen habe was besprochen war, habe ich mir diesen Zettel kopieren lassen. So als kleine Sicherheit.</p>
<p>Nun war heute der Tag gekommen. Ich begab mich morgens, nüchtern, zur Klinik in der diese Eingriff gemacht werden sollte. Anders als beim ersten mal, bei dem ich in örtlicher Betäubung beschnitten wurde, passierte es diesesmal unter Vollnarkose. Nach kurzer Wartezeit bekam ich einen Kittel und Bademantel, sollte mich umziehen und ich zu meinem Bett begeben. Nach einigen Minuten kam die Urologin vorbei und setzte mir persönlich die Nadel für die spätere Narkose und ich besprach nochmals mit ihr den Schnitt und wie das Ergebniss werden sollten. Nach wiederholter Wartezeit (ein weiterer Patient meiner Ärztin, hatte vor mir eine Operation) wurde ich in den OP Saal gebracht und sollte mich auf den Operationstisch legen. Dort wurde mir der Tropf mit dem Narkosemittel an die Nadel angeschlossen, die vorher verlegt wurde. Ein weiterer Assistent überwachte meinen Puls etc. Sehr bald sagt die Anästesistin, dass es mir etwas sein komisch wird. Ich bemerkte auch schon dieses komische Gefühl,... Als ich wieder aufwachte, lag ich im meinem Bett aus dem ich vor einiger Zeit zum OP Saal gegangen war. Schmerzen hatte ich keine, nur ein leichtes Brennen wie bei ersten Operation. Mancheiner kennt dieses brennen, wenn er sich mal mit dem Messer in den Finger geschnitten hat. Die Krankenpflegerinnen fragten mich ob alles ok wäre und ob ich etwas zu trinken haben möchte. Ich entschied mich für den angebotenen Pfefferminztee. Zu dem Tee brachte Sie mir noch 2 Zwieback mit dem Kommentar, dass ich ja seit langem nicht gegessen haben müsste. Nach ca. 30 Minuten fragte sie mich ob alles OK wäre und ob mein Kreislauf OK wäre. Ich bejahte die Frage und sie schlug mir vor mich umzuziehe, damit ich bald nach Hause gehen dürfte. Auch das nahm ich an und zog mich um damit mich in einem Ruheraum zum Warten setzen konnte. Dort  entfernte mir die Anästesistin die Nadel aus dem Arm und ich durfte, mit meiner mittlerweile eingetroffenen Freundin, die Klinik verlassen.</p>
<p>Zuhause angekommen merkte ich immer wieder leichtes Zwicken. Als ich mal nachschaute, sah ich dass das Verband an der Stelle des Frenulum blutig war. Um weiteren Risiken vorzubeugen habe ich mich nun aufs Sofa gelegt und schreibe den Beitrag. Morgen soll ich den Verband entfernen. Alleine! Nicht wie letztes Mal, als mir der Arzt den Verband runterriss. Dann wird sich zeigen wie gut es geworden ist.</p>
<p>Danke für alle die hier mitlesen. Ich hoffe ich habe nicht zu viel geschrieben habe. Mir war einfach.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(Pressemeldung GdW) GdW: Grundsteuererlass bei Wohnungsleerstand muss bestehen bleiben ]]></title>
<link>http://pressemitteilungen.wordpress.com/?p=1123</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 07:02:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
<guid>http://pressemitteilungen.nl.wordpress.com/2008/09/04/pressemeldung-gdw-gdw-grundsteuererlass-bei-wohnungsleerstand-muss-bestehen-bleiben/</guid>
<description><![CDATA[Deutschland: Beratung des Jahressteuergesetzes 2009  im Finanzausschuss des Bundesrats

„Die Mögl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span class="newslandbold">Deutschland:</span> Beratung des Jahressteuergesetzes 2009  im Finanzausschuss des Bundesrats</strong></p>
<p><img src="http://www.immopro24.eu/markets/news/newspicture.php?id=15635" alt="" /></p>
<p>„Die Möglichkeit des Grundsteuererlasses bei Wohnungsleerstand nach § 33 Grundsteuergesetz muss bestehen bleiben“, fordert Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen anlässlich der morgigen Beratung des Jahressteuergesetzes 2009 im Finanzausschuss des Bundesrates. „Die Streichung des § 33 Grundsteuergesetz, wie sie die Länder Berlin und Bremen fordern, lehnen wir strikt ab.“</p>
<p>Bislang ermöglicht § 33 Grundsteuergesetz einen teilweisen Erlass der Grundsteuer u. a. bei Wohngebäuden, wenn deren Ertrag durch Leerstände um mehr als 20 Prozent gemindert ist. Diese Regelung gilt auch für Bestände, die aufgrund der Wohnungsmarktlage von strukturellem Leerstand betroffen sind. „Dies ist auch sachgerecht, da die von strukturellem Leerstand betroffenen Bestände keinen ...</p>
<p><a title="Immobiliennachricht" href="http://www.immopro24.eu/pressemitteilungen/gdw-grundsteuererlass-bei-wohnungsleerstand-muss-bestehen-bleiben_15635.html" target="_blank">Diese Immobiliennachricht weiterlesen</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Urlaub für lau!]]></title>
<link>http://selerwil.wordpress.com/?p=973</link>
<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 17:00:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
<guid>http://selerwil.nl.wordpress.com/2008/08/23/urlaub-fur-lau/</guid>
<description><![CDATA[Änd mohr!  

Der De eL Vau hat Plätze zu vergeben. Viele.
Und das schöne ist, es sind keine Leist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Änd mohr!</b>  ;)<br />
<img src="http://selerwil.wordpress.com/files/2008/08/deelvau0808pek.gif" alt="" width="500" height="120" class="alignnone size-full wp-image-982" /></p>
<p>Der <b>De eL Vau</b> hat Plätze zu vergeben. Viele.<br />
Und das schöne ist, es sind keine Leistungen zu erbringen.<br />
Ihr seid dabei, wenn Urlaube in Japan oder an anderen reizvollen Zielen gemacht werden. Ihr müßt nur 'n büschen rumrennen können und Zeit haben. </p>
<p>Auch bei großen Wettkämpfen ist eine Teilnahme dann kein Thema. Wär doch gelacht, wenn die eine Medaille in der Leidathletik nicht auch noch wegzubringen wäre. Also Leute, meldet Euch, seid dabei!!  ;)<br />
<!--more--><br />
Da ja in anderen Sportarten bereits Sportmenschen eingebürgert werden, wo dann auch die Sprache nicht mehr wichtig ist und der Wohnort auch nicht unbedingt Doitschland sein muß, hab ich schon mal den Einbürgerungstest verschickt.<br />
Nach Jamaica, Äthiopien, Trinidad und natürlich auch Belgien. Wär doch gelacht, wenn da nicht 'ne Mannschaft bei den nächsten Sportspielen zusammengebürgert ist, die alle anderen das Fürchten lehrt. Auch wenn dann nicht mehr zu erkennen ist, daß es das doitsche Tiem ist; steht ja auf dem Leibchen. :roll:<br />
Sport kann so lustich sein, da freut man(n) sich ja heute schon auf London. Auf 2012. Hoffentlich vergeht die Zeit schnell. :mrgreen:</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Teen: Erger / Worse]]></title>
<link>http://overenweer.wordpress.com/?p=649</link>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 22:23:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Teen</dc:creator>
<guid>http://overenweer.nl.wordpress.com/2008/06/22/teen-erger-worse/</guid>
<description><![CDATA[
Heb je een kater, twee opengehaalde en etterende voeten, raakt je band lek&#8230;
Already got a han]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://overenweer.files.wordpress.com/2008/06/fiets.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-650" src="http://overenweer.wordpress.com/files/2008/06/fiets.jpg" alt="" width="500" height="391" /></a></p>
<p>Heb je een kater, twee opengehaalde en etterende voeten, raakt je band lek...</p>
<p><em>Already got a hangover, two dirty, wounded feet, you get a flat tyre!</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Veranstaltungen auf der Bibliothekartagshomepage versteckt]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/?p=53</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 23:23:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>jplie</dc:creator>
<guid>http://fobikom.nl.wordpress.com/2008/05/31/veranstaltungen-auf-der-bibliothekartagshomepage-versteckt/</guid>
<description><![CDATA[Immer wieder mache ich die Erfahrung, dass Kolleginnen und Kollegen nicht das ganze Programm des Bib]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder mache ich die Erfahrung, dass Kolleginnen und Kollegen nicht das ganze Programm des Bibliothekartages zur Kenntnis nehmen. Sie sehen unter "Programm" nur auf die Punkte "Schwerpunktthemen" und "Fortbildungsveranstaltungen" und denken, das sei <em>alles</em>, welches angeboten wird. Das ist mitnichten der Fall! Denn es gibt noch den Punkt "Arbeitssitzungen" (klicken Sie auf das Bild, um es in voller Größe zu sehen):<br />
<a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/05/bibtagloesch.png"><img src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/05/bibtagloesch.png?w=300" alt="Beim Bibliothekartag bitte auch die Arbeitssitzungen beachten!" width="300" height="85" class="aligncenter size-medium wp-image-54" /></a><br />
Man stellt sich hierunter eben interne Sitzungen bibliothekarischer Verbände und Arbeitsgemeinschaften vor und denkt, man müsse das ja nicht zur Kenntnis nehmen, wann die tagen. Dass da aber - wie auch hier auf dem Bild zu sehen - Veranstaltungen angeboten werden, welche mit beachtlichem Aufwand organisiert wurden und die interessante Themen bieten - tja, übersehen! Beispielsweise Patrick <em>Danowski </em>in seinem Weblog "Bibliothek 2.0 und mehr" stellte die Veranstaltungen zum Thema Web 2.0, die auf dem Bibliothekartag angeboten werden, vor und übersah eben jene Veranstaltungen, die unter j"Arbeitssitzungen" subsumiert wurden ...<br />
Also: Wenn Sie bisher diese Kategorie übersehen haben, dann schauen Sie sie jetzt noch einmal durch, vielleicht finden Sie ja darunter <em>das</em> Thema, das Ihren Berufsalltag eher tangiert als die "großen", in Panels angebotenen Themen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Übertragungsrechte im Internet - Urteil]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=232</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 10:04:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.nl.wordpress.com/2008/05/15/ubertragungsrechte-im-internet-urteil/</guid>
<description><![CDATA[Das Landgericht Stuttgart hat mit Urteil vom 08. Mai 2008 (Az. 41 o 3/08 KfH) in der Sache  Württem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Landgericht Stuttgart hat mit Urteil vom 08. Mai 2008 (Az. 41 o 3/08 KfH) in der Sache  Württembergischer Fußballverband (wfv) gegen die Hartplatzhelden GmbH und deren Geschäftsführer entschieden und der Unterlassungsklage des Klägers stattgegeben.</p>
<p>Die Website <a href="http://www.hartplatzhelden.de/">hartplatzhelden.de</a> dient allen, die ihr Augenmerk nicht nur auf die Bundesliga, sondern auch auf den Amateurfußball richten, als Plattform zum Austausch. Die Community bietet ihren Usern die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen sowie selbstgedrehte Videos und Bilder von Ausschnitten aus den Duellen auf dem Hartplatz öffentlich zugänglich zu machen. Hobbyfilmer wie beispielsweise Eltern, Freunde und Fußballbegeisterte verfolgen teilweise mit Kamera die Spielzüge aus dem Amateurfußball und präsentieren diese anschließend öffentlich auf der Seite oder können dort dokumentierte Szenen verfolgen oder bewerten. Die Betreiber der Seite machen darauf aufmerksam, daß aus rechtlichen Gründen nur Aufnahmen und Bilder unterhalb der Oberliga zugelassen sind. Monatlich werden die schönsten Videos von einer prominenten Jury sogar prämiert.</p>
<p>Der Württembergische Fußballverband klagte gegen die Hartplatz GmbH auf Unterlassung. Er vertrat die Ansicht, nur ihm sei als ausrichtender Verband  hinsichtlich der Amateurspiele der Betrieb einer solchen Plattform gestattet.</p>
<p>Tenor des Urteils vom 08. Mai 2008 (Az. 41 O 3/08 KfH) im Wortlaut:</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>1. Die Beklagten werden unter Androhung eines vom Gericht für jeden Fall der Zuwiderhandlung festzusetzenden Ordnungsgeldes bis zu 250.000,00 EUR, ersatzweise Ordnungshaft, oder Ordnungshaft bis zu sechs Monaten, Ordnungshaft betreffend die Beklagte zu 1 zu vollziehen am Beklagten zu 2, verurteilt, es zu unterlassen, Filmaufzeichnungen von Fußballspielen, deren Veranstalter der Kläger ist,</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>a) öffentlich zugänglich zu machen, wie geschehen im Internet-Portal unter „www.h.....de“;</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>oder</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>b) Dritten derart zur Verfügung zu stellen, dass diese sie auf individuellen oder gesammelten Abruf bzw. mittels Fernseher, Mobiltelefon oder sonstigen Geräten empfangen bzw. wiedergeben und speichern können, insbesondere Television on Demand, Video on Demand, Streaming, WAP-Handy, UMTS-Dienste, insbesondere sofern dies entgeltlich erfolgt;</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>oder</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>c) auf Bild-/Ton-/Datenträger jeder Art zum Zwecke der nichtöffentlichen oder öffentlichen Wiedergabe sowie zur interaktiven Wiedergabe zu vervielfältigen und zu verbreiten, insbesondere durch Verkauf, Vermietung und Leihe, insbesondere auf audiovisuellen Systemen, wie z.B. Videokassetten, Videobänder sowie analoge und digitale Speichermedien aller Art, insbesondere DVD, CD-ROM, DCC, Disketten, Chips und Festplatten, insbesondere zum Zwecke der gewerblichen Auswertung</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>oder</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>d) im Fernsehen oder im Kino zu nutzen, insbesondere zu Werbezwecken.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>2. Die Beklagten werden verurteilt, an den Kläger gesamtschuldnerisch 1.890,91 EUR nebst Zinsen in Höhe von 5 % über dem Basiszinssatz seit 21.06.2007 zu zahlen. (...)<br />
</em></p>
<p>Die vollständige Entscheidung des LG Stuttgarts finden Sie <a href="http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&#38;GerichtAuswahl=Landgerichte&#38;Art=en&#38;Datum=2008&#38;nr=10220&#38;pos=0&#38;anz=12">hier</a>.</p>
<p style="padding-left:30px;">
<p>Weitere Quellen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.haerting.de/de/3_lawraw/archiv/fussball_wm.php?we_objectID=1199">Beitrag von Rechtsanwalt Fabian Reinholz (15.04.2008)</a></li>
<li><a href="http://www.wuerttfv.de/9266">Neues vom Württembergischen Fußballverband</a></li>
</ul>
<p><span style="color:#ff0000;">UPDATE: </span>Hören Sie dazu auch <a href="http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=69">J!Cast "Medienrechte für Hartplatzhelden": Podcast mit Dr. Martin Schimke</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[lomp]]></title>
<link>http://byeline.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 20:11:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>byeline</dc:creator>
<guid>http://byeline.nl.wordpress.com/2008/05/14/lomp/</guid>
<description><![CDATA[Note to oneself: Eline, wat steek jij de laatste dagen toch uit?
Ik heb vandaag mijn voet/enkel vers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Note to oneself: Eline, wat steek jij de laatste dagen toch uit?</p>
<p>Ik heb vandaag mijn voet/enkel verstuikt.<br />
Gewoon omgeklakt in het citadelpark. Lomp, I know.<br />
Ik lag ook bijna met mijn gezicht op de grond.</p>
<p>Schoon zicht, zo'n verband rond m'n voet. Met een dikke laag Euceta onder. Olé.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Urheberrecht ist Geschmackssache]]></title>
<link>http://putonreset.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 10:18:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>onreset</dc:creator>
<guid>http://putonreset.nl.wordpress.com/2008/04/02/urheberrecht-ist-geschmackssache/</guid>
<description><![CDATA[Ist es Geschmackssache, wenn man seine Arbeit zweitverwertet?
Jedenfalls empfand das eine Redakteuri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es Geschmackssache, wenn man seine Arbeit zweitverwertet?</p>
<p>Jedenfalls empfand das eine Redakteurin des Verlags, weil ich einen vier-Seiten-Artikel, für den mir das Minimum von 100 Euro bezahlt wurde, zweitverwerten wollte. Ich will ja meine Arbeitskosten decken.</p>
<p>Da ich meine Absicht zur Zweitverwertung aus Höflichkeitsgründen schon zuvor in einem Brief dem Verlag  mitgeteilt hatte, kriegte ich zur Antwort:</p>
<p>"In diesem Zusammenhang möchten wir Sie gerne darauf hinweisen, dass das Urheberrechtsgesetz (§38 Abs. 1) vorsieht, dass die Zeitschrift bzw. der Verlag mit der Veröffentlichung die ausschließlichen Nutzungsrechte zur Vervielfältigung und Verbreitung erwirbt. Nach Ablauf eines Jahres seit Erscheinen darf der Autor/ die Autorin seinen/ ihren Beitrag auch anderweitig nutzen."</p>
<p>Oha. Das kommt also raus, schießt eine Verlag mit Kanonen auf Spatzen. Denn tatsächlich erwirbt eine Zeitschrift als "Sammelband" obiges ausschließliches Nutzungsrecht - auch wenn im selben Urheberrechtsgesetz geklärt wird, daß dafür auch eine angemessene Honorierung ansteht, die für den Autor nicht nachteilig sein darf. Reisekosten oder eine zusätzliche Aufwandsentschädigung wurden vom Verlag übrigens nicht übernommen, jedoch empfohlen, die Reportage deutschlandweit zu bearbeiten. Mit Telefoninterviews...</p>
<p>Zeitungen erwerben ja in der Regel ein "einfaches Nutzungsrecht", dort darf man den Artikel nach Erscheinen sofort anderen Medien anbieten. Trotzdem ist es gebräuchlich, auch da den Artikel umzuschreiben, damit er nicht identisch beim Zweitmedium auftaucht.</p>
<p>Ein Telefonat mit der Verlags-Dame klärte die Sache: "Natürlich können Sie Ihren Artikel auch vor der ein-Jahres-Frist weiterverwerten, sofern Sie ihn ändern. Das hatten Sie ja im Brief nicht geschrieben. Aber wenn Sie das machen, ist das noch immer Geschmackssache".</p>
<p>Im selben Verlagsbrief wurde mir auch mitgeteilt, daß mein Einspruch zur Freigabe des Artikels für jegliche Online-Auswertung ohne diese Nutzung zu vergüten zur Kenntnis genommen würde und er in keine digitale Datenbank aufgenommen wird (obwohl zur Datenbankaufnahme keine Erlaubnis des Autors nötig ist. Muss wohl eine Abstrafung des Verlags sein). <b>Warum</b> der Verlag mich um die Online-Freigabe gebeten hatte, teilt mir der Brief dann auch gleich mit:</p>
<p>"Wir denken darüber nach, neben dem Printmagazin irgendwann auch eine Online-Version des Zeitschriftenabos anzubieten. Das ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht finanzierbar, aber <b>prophylaktisch</b> (!! - Hervorhebung meinerseits) bitten wir die AutorInnen auf den Korrekturfahnen um Ihre Zustimmung dazu."</p>
<p>Wie gesagt ist die Zeitschrift, um die es sich hier dreht, eine Verbands- und Gewerkschaftszeitschrift für Kulturschaffende. Ich finde es schon ironisch, daß ausgerechnet diese einen anderen Berufszweig herunterwirtschaftet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lothar Matthäus? Niemals!]]></title>
<link>http://blogmixer.wordpress.com/2008/03/18/lothar-matthaus-niemals/</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 02:28:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
<guid>http://blogmixer.wordpress.com/2008/03/18/lothar-matthaus-niemals/</guid>
<description><![CDATA[Lothar Matthäus hat den Wunsch irgendwann in naher Zukunft, aber am liebsten schon gestern, Trainer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lothar Matthäus hat den Wunsch irgendwann in naher Zukunft, aber am liebsten schon gestern, Trainer eines Bundesligavereins zu sein. Bayern München wäre ihn sicherlich nicht ungelegen gekommen. Auch als Trainer der deutschen Nationalmanschaft könnte er sich sicherlich gut vorstellen. Ungarischer Nationaltrainer war er ja immerhin schon.</p>
<p>Lothar Matthäus ist 46 Jahre alt. Er trennte sich vor einiger Zeit von seiner 10 Jahre jüngeren Ehefrau und ist nun mit einer 26 Jahre jüngeren Frau zusammen, die gerade ihr Abitur macht.</p>
<p>Neben den relativ großen Altersunterschied stehen immer wieder Boulevard-Schlagzeilen im Raum. Rosenkrieg mit der Ex. Die Neue eine Schülerin. Die Schülerin lässt sich die Brust vergrößern...</p>
<p>Wie groß muss die Not eines Verbandes oder Vereinspräsidenten sein, um sich so ein Ei ins Nest zu legen? Lieber würde ich Internet-Foren über die Manschaftsaufstellung abstimmen lassen, als diesen Lothar Matthäus zu verpflichten.<br />
Aber Glück für Lothar: ich bin weder Verbands- noch Vereins - Präsident.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Akzeptierende Eltern - Selbstverständnis unseres Verbandes]]></title>
<link>http://konservativedrogenpolitik.wordpress.com/2008/02/29/akzeptierende-eltern-selbstverstandnis-unseres-verbandes/</link>
<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 21:46:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>konservativedrogenpolitik</dc:creator>
<guid>http://konservativedrogenpolitik.nl.wordpress.com/2008/02/29/akzeptierende-eltern-selbstverstandnis-unseres-verbandes/</guid>
<description><![CDATA[ Unser Verband versteht sich als Dachorganisation für Eltern und Angehörige, die eine humane Droge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> Unser Verband versteht sich als Dachorganisation für Eltern und Angehörige, die eine humane Drogenpolitik im Sinne des Grundgesetzes fordern. Er wird von Elterninitiativen aus der gesamten Bundesrepublik getragen. Ziel ist eine verstärkte Zusammenarbeit und ein verstärkter Austausch zwischen Elterngruppen, die sich für akzeptierende Drogenarbeit engagieren.</p>
<p><img src='http://konservativedrogenpolitik.wordpress.com/files/2008/02/akzeptierende-eltern-logo.jpg' alt='Akzeptierende Eltern Logo' /></p>
<p>Die Arbeit unseres Verbandes hat einen breitenwirksamen Gesundheitsförderungs-Charakter. Durch die Selbsthilfe der betroffenen Eltern wird nicht nur die eigene Genesung zu erreichen versucht, sondern durch den Schwerpunkt "akzeptierender Elternarbeit" auch eine Schadensminimierung für unsere Drogen gebrauchenden Kinder angestrebt. Die Verhinderung ihrer Verelendung und damit verbunden eine erhöhte Bereitschaft, Infektionsprophylaxen anzuwenden, hat einen gesundheitspolitischen Wert, nicht nur für die Konsument(inn)en, sondern auch für die "Normalbevölkerung", weil dadurch die Verschleppung von Infektionen (besonders Hepatiden+HIV) verhindert wird.</p>
<p>In unseren Elternkreisen findet Elternselbsthilfe im gemeinsamen Gruppenprozess ohne Fremdhilfe statt. Die gleichen Sorgen, Nöte, Ängste, die gleichen Hoffnungen und Wünsche, aber auch die gleiche Wut und Verzweiflung haben uns zusammengeführt.</p>
<p>Durch den Austausch von Informationen und Erfahrungen der Gruppenmitglieder untereinander und deren Mithilfe bei der Suche nach Lösungsmöglichkeiten in Krisensituationen werden Selbsthilfekräfte jedes einzelnen angeregt.</p>
<p>Die Gruppen bieten Schutz und Geborgenheit, sind Orte des Erfahrungsaustausches, Räume, wo man sich fallen lassen kann, wo man lernen kann Menschen, Sachverhalte und sich selbst aus einem anderen Blickwinkel wahrzunehmen und ihnen gegebenenfalls einen anderen Stellenwert einzuräumen. Die Gruppen haben somit eine entlastende Funktion. Entlastend nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die Gesellschaft, da Selbsthilfe so gut wie kostenlos ist. Würde der immense Druck, unter dem Angehörige von Drogenkranken stehen, nur über professionelle Hilfe abgebaut, wäre dies ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor im Gesundheitswesen. All diese Erfahrungen werden über den Bundesverband gesammelt und weitergegeben.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Selbsthilfe steht in der Regel die eigene Person und die Bewältigung der eigenen Konflikte. Doch das Drogenproblem erfasst die ganze Familie. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass wir Eltern uns um das Wohl aller Familienmitglieder bemühen, und das schließt unser drogenabhängiges Kind mit ein.</p>
<p>Daraus ergibt sich für die Eltern und unseren Verband die soziale und gesellschaftliche Verpflichtung, Einfluss zu nehmen, dass sich die derzeitigen diskriminierenden und ausgrenzenden Lebensbedingungen der Drogenabhängigen zugunsten menschenwürdiger und integrativer Lebensmöglichkeiten verbessern, auch für diejenigen Abhängigen, die es nicht schaffen, auf Dauer abstinent zu leben.</p>
<p>Öffentlichkeitsarbeit und Weiterbildung ist unverzichtbarer Bestandteil unserer Verbandsarbeit.</p>
<p>Jürgen Heimchen, Vorsitzender</p>
<p>http://www.akzeptierende-eltern.de/</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tatü tata, tatü tata]]></title>
<link>http://deepneo.wordpress.com/2007/05/06/tatutata-tatutata/</link>
<pubDate>Sun, 06 May 2007 19:01:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>deepneo</dc:creator>
<guid>http://deepneo.nl.wordpress.com/2007/05/06/tatutata-tatutata/</guid>
<description><![CDATA[Ganz so schlimm war es dann doch nicht. Allerdings bin ich wieder einma knapp daran vorbeigeschlidde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://deepneo.wordpress.com/files/2008/03/np35_tatutatatatutata.jpg" alt="np35_tatutatatatutata.jpg" align="left" hspace="5" vspace="2" />Ganz so schlimm war es dann doch nicht. Allerdings bin ich wieder einma knapp daran vorbeigeschliddert ins Krankenhaus zu kommen.<br />
Sonntag,  18.35 Uhr, Ort: Fahrradweg zur Gruga Höhe Rhein Ruhr Zentrum.  Plötzlich ein Ruck und es im nächsten Moment ein Flug mit einer ziemlich harten Landung</p>
<p>Kommen wir nun zu den Details. Ich war wieder einmal mit dem Bike unterwegs auf meiner Rundfahrt. Seit kurzem verläuft meine Route eine längere Strecke als gewohnt vorbei am RRZ &#62; Gruga &#62; Steel &#62; Steeler Straße &#62; Innenstadt &#62; Bottroper Straße &#62; Bergeborbeck und zurück nach Hause.<br />
Leider war dieses mal schon am RRZ Schluss denn als meine Hinterachse brach und sich das Rad quer stellte wurde ich über den Lenker hinausgeworfen und landete unsanft nach ca. 5 Metern Rutschparty auf dem harten Kies- und Schotterweg. Im ersten Moment spürte ich keine Schmerzen dachte nur: "oh Gott" und stand auf. Nachdem mir dies ohne Probleme gelungen war führte ich einen religiösen Tanz auf da der Schmerz eintrat und richtete meine Blicke auf meine Hand an der ein Hautlappen hing. Diesen riss ich beherzt herunter und fand weitere Blessuren an der rechten Schulter, der Hüfte und dem Knie. Nachdem ich alles überblickt hatte hielt ich eine Gruppe Fahrradfahrer an welche mich fragten ob alles ok sei. "Alles ok?", klar mir fehlt ja weiter nichts, Fahrrad kaputt und mehrere Schrammen aber ansonsten gehts mir wirklich prima als sei alles ok, dem war natürlich nicht so.<br />
Ich bekam freundlicherweise ein Sprüpflaster auf auf meine klaffende Wunde an der Hand gesprüht bedankte mich und machte mich ans Werk mein Fahrrad wieder hinzubiegen. Das Vorderrad war eingeknickt, das hinterrad eierte dank defekter Achse hin und her und die Gangschaltung war defekt. Keine größeren Macken also. Ich fuhr in schlangenlinien und <strike>mit einem Affenzahn</strike> im Schneckentempo zurück nach Schönebeck von woaus ich abgeholt wurde. Schwupps bekam ich einen Verband umgebunden und bin schon sehr darauf gespannt wie sich der Heilungsprozess abspielen wird.</p>
<p>Für heute erst einmal einen schönen, schmerzbedingt etwas harten, Abend.</p>
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<title><![CDATA[Mediation übersetzt (3)]]></title>
<link>http://mediadr.wordpress.com/2007/05/02/mediation-ubersetzt-3/</link>
<pubDate>Wed, 02 May 2007 10:59:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christoph Stroyer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der VdÜ hat eine Stellungnahme zum Ruhen des Mediationsverfahrens abgegeben. Demnach sei in der dri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der VdÜ hat eine <a href="http://www.literaturuebersetzer.de/pages/uebersetzer-archiv/mediation0407.htm">Stellungnahme</a> zum Ruhen des Mediationsverfahrens abgegeben. Demnach sei in der dritten Runde des Mediationsverfahrens zur Beilegung des Streits über die Übersetzervergütung nach mehreren Stunden gemeinsamer Verhandlung und getrennter Einzelgespräche (sog. Cauccus) ein Einvernehmen nur hinsichtlich des Ruhens des Verfahrens erzielt worden. Aus der Stellungnahme wird deutlich, dass der Punkt der Verhandlungsermächtigung ein sehr wichtiger Bestandteil in der Eröffnungssequenz ist:</p>
<blockquote><p>Trotz aller noch nicht gelöster Probleme, unerfüllter Wünsche       und weiterhin kritischer Punkte schien die gefühlte Unüberbrückbarkeit       auf Seiten der Übersetzer am Ende nicht so groß wie auf Seiten       der Verlage. Auch in dieser Runde machte sich wieder einmal der unglückliche       Umstand bemerkbar, dass sich der Börsenverein als Branchenverband       der Verleger nicht zur Verhandlungsermächtigung durchringen kann.       Das erschwert den Abstimmungs- und Koordinierungsprozess der verhandlungsbereiten       Verlage erheblich.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.literaturuebersetzer.de/pages/uebersetzer-archiv/mediation0407.htm">VdÜ</a></p>
<p>Ein Mediationsverfahrens ist nur dann zielführend, wenn die anwesenden Verhandlungsführer für die jeweiligen Parteien verbindlich Vereinbarungen treffen können. Es bleibt zu hoffen, dass der Verhandlungsauftrag bald geklärt wird.</p>
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<title><![CDATA[Mediation übersetzt (2)]]></title>
<link>http://mediadr.wordpress.com/2007/04/23/mediation-ubersetzt-2/</link>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 15:25:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christoph Stroyer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Nachtrag zum Beitrag Mediation übersetzt, auf den bereits im ADR-Blog aufmerksam gemacht wurde, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachtrag zum Beitrag <a href="http://mediadr.wordpress.com/2007/04/21/mediation-ubersetzt/trackback/">Mediation übersetzt</a>, auf den bereits im <a href="http://www.adr-blog.de/wp-trackback.php?p=145">ADR-Blog</a> aufmerksam gemacht wurde, sei auf den <a href="http://www.urheberrecht.org/news/3010/">Beitrag</a> des Instituts für Urheber- und Medienrecht verwiesen. Dort findet sich eine Zusammenfassung des Streits mit weiterführenden Links auf die beteiligten Einrichtungen.</p>
<p>Auf der Grundlage des Vorschlags des Mediators erhofft sich jetzt der VdÜ weitere Verhandlungen und erwägt zugleich die Einleitung einzelner Schlichtungsverfahren gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/UrhG/36.html">§ 36 UrhG</a> mit den einzelnen Verlagen, um einer höchstrichterlichen Beendigung des Streits durch den BGH zuvor zu kommen.  Nach dieser Vorschrift bilden die Vereinigungen von Urhebern (VdÜ) mit Vereinigungen von Werknutzern (Börsenverein des deutschen Buchandels) oder einzelnen Werknutzern (Verlage) eine Schlichtungsstellezur Bestimmung der Angemessenheit von Vergütungen, wenn die Parteien dies vereinbaren oder eine Partei die Durchführung des Schlichtungsverfahrens verlangt (<a href="http://dejure.org/gesetze/UrhG/36a.html">§ 36 a Abs. 1 UrhG</a>).</p>
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<title><![CDATA[Mediation übersetzt]]></title>
<link>http://mediadr.wordpress.com/2007/04/21/mediation-ubersetzt/</link>
<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 07:00:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christoph Stroyer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein weiterer Mediationsversuch zwischen den deutschen Belletristik- und Sachbuchverlagen und dem Üb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Mediationsversuch zwischen den deutschen Belletristik- und Sachbuchverlagen und dem Übersetzerverband VdÜ zur Übersetzervergütung am heutigen Freitag in Frankfurt brachte keine Einigung: Der Mediator Dr. Elmar Hucko setzte das Verfahren nach Rücksprache mit beiden Parteien aus. Zuvor waren die Verleger den Übersetzern sowohl bei den Grundhonoraren als auch bei der Umsatzbeteiligung über das so genannte Münchner Modell hinaus noch einmal entgegen gekommen. Das haben die Übersetzer abgelehnt, ohne ein Gegenangebot vorzulegen.</p>
<p>Lesen Sie weiter beim <a href="http://www.boersenverein.de/de/141431">Börsenverein des Deutschen Buchhandels</a>.</p>
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<title><![CDATA[UEFA-Ausschreibung - Mediation durch Kommunikationsverband?]]></title>
<link>http://mediadr.wordpress.com/2007/03/16/uefa-ausschreibung-mediation-durch-kommunikationsverband/</link>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 12:49:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christoph Stroyer</dc:creator>
<guid>http://mediadr.nl.wordpress.com/2007/03/16/uefa-ausschreibung-mediation-durch-kommunikationsverband/</guid>
<description><![CDATA[Der Kommunikationsverband hat heute in einem offenen Brief an den UEFA -Vizepräsidenten Dr. Gerhard]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.kommunikationsverband.de/">Kommunikationsverband</a> hat heute in einem <a href="http://www.kommunikationsverband.de/aktuelles/details/36">offenen Brief</a> an den <a href="http://www.uefa.de/">UEFA</a> -Vizepräsidenten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mayer-Vorfelder">Dr. Gerhard Mayer-Vorfelder</a> deutlich gemacht, dass er als übergreifender Berufsverband der Kommunikationsindustrie in Deutschland die berechtigten Einwände des Forums Marketing-Eventagenturen gegen die Ausschreibung zum Pitch um die Zeremonien um den UEFA EURO 2008 vorbehaltlos unterstütze und gleichzeitig seine Hilfe als Mediator angeboten.</p>
<p>Ob dies ein gelungener Einstieg für die Mediation oder eine Empfehlung für einen Vermittler war? Ich habe da meine Bedenken. Was ist mit den Prinzipien der Mediation, wie Unvoreingenommenheit, Allparteilichkeit, Vertraulichkeit?</p>
<p>Weiter heisst es in dem Brief: “Für uns ist diese Art von Ausschreibung der UEFA ethisch und moralisch unhaltbar, besonders was die faktisch unentgeltliche Abtretung von Nutzungsrechten und die Übernahme sämtlicher Präsentationskosten durch die beteiligten Agenturen betrifft.”</p>
<p>Die Vorwürfe sind nachvollziehbar, nur scheint hier Parteilichkeit vorzuliegen. Der Kommunikationsverband hat die <a href="http://www.kommunikationsverband.de/verband/satzung">Aufgabe</a>, Mißstände anzuprangern und auf unzureichende Ausschreibungen hinzuweisen. Gerade die Frage der Nutzungsrechte von Werbekonzeptionen ist rechtlich noch immer hoch umstritten (vgl. nur <em>Schricker</em>, GRUR 1996, <a href="http://ub-data.fernuni-hagen.de:2068/bib/default.asp?vpath=%2Fbibdata%2Fzeits%2FGRUR%2F1996%2Fcont%2FGRUR%2E1996%2E815%2E1%2Ehtm&#38;catalog=e:/IndexDT/BeckOnlineENTS&#38;docid=186975&#38;words=Werbekonzeptionen&#38;docURL=%2Fbibdata%2Fzeits%2FGRUR%2F1996%2Fcont%2FGRUR%2E1996%2E815%2E1%2Ehtm&#38;CiUserParam3=komfort.asp&#38;Stemming=STEM">815</a>; <em>Hertin</em> GRUR 1997, <a href="http://ub-data.fernuni-hagen.de:2068/bib/default.asp?vpath=%2Fbibdata%2Fzeits%2FGRUR%2F1997%2Fcont%2FGRUR%2E1997%2E799%2E1%2Ehtm&#38;catalog=e:/IndexDT/BeckOnlineENTS&#38;docid=187319&#38;words=Werbekonzeptionen&#38;docURL=%2Fbibdata%2Fzeits%2FGRUR%2F1997%2Fcont%2FGRUR%2E1997%2E799%2E1%2Ehtm&#38;CiUserParam3=komfort.asp&#38;Stemming=STEM">799</a>, <em>Schricker</em> GRUR Int. 2004, <a href="http://ub-data.fernuni-hagen.de:2068/bib/default.asp?vpath=%2Fbibdata%2Fzeits%2FGRURInt%2F2004%2Fcont%2FGRURInt%2E2004%2E923%2E1%2Ehtm&#38;catalog=e:/IndexDT/BeckOnlineENTS&#38;docid=45396&#38;words=Werbekonzeptionen&#38;docURL=%2Fbibdata%2Fzeits%2FGRURInt%2F2004%2Fcont%2FGRURInt%2E2004%2E923%2E1%2Ehtm&#38;CiUserParam3=komfort.asp&#38;Stemming=STEM">923</a> und <em>Wüterich/Breucker</em> GRUR 2004, <a href="http://ub-data.fernuni-hagen.de:2068/bib/default.asp?vpath=%2Fbibdata%2Fzeits%2FGRUR%2F2004%2Fcont%2FGRUR%2E2004%2E389%2E1%2Ehtm&#38;catalog=e:/IndexDT/BeckOnlineENTS&#38;docid=189793&#38;words=Werbekonzeptionen&#38;docURL=%2Fbibdata%2Fzeits%2FGRUR%2F2004%2Fcont%2FGRUR%2E2004%2E389%2E1%2Ehtm&#38;CiUserParam3=komfort.asp&#38;Stemming=STEM">390</a>). Daher sind die Bemühungen des Kommunikationsverbandes notwendig und wichtig. Nur können m.E. nicht gleichzeitig Positionen bezogen und Vermittlung angeboten werden. Hier ist die Vermittlung durch einen <strike>neutralen</strike> allparteilichen Dritten erforderlich! Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: ich halte es für durchaus richtig, dass eine Organisation wie der Interessenverband einen Service der Mediation für seine Mitglieder anbietet. Nur braucht es dafür keine Öffentlichkeit im Vorfeld. Durch den offenen Brief jedenfalls kann wohl keine Mediation eingeleitet werden; eher wird es auf ein moderiertes Gespräch hinauslaufen. Der Sache des Verbandes wäre damit sicherlich geholfen. Der Sache Mediation kann ein solcher Ansatz beim Scheitern nur schaden.</p>
]]></content:encoded>
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